20 Jahre Photovoltaikeinspeisevergütung und was kommt danach?

Was passiert nach 20 Jahren mit einer PHV-Anlage, die aus der EEG-Einspeisevergütung rausfällt und nach Ablauf des Zwangs der Netzbetreiber zur Abnahme des Solarstroms? Wie kann ich meinen erzeugten Strom danach vermarkten? Und wie hält die PHV-Anlage deutlich länger als die in der Wirtschaftslichkeitsberechnung angenommenen 20 Jahre?

Bestehende Solarstromkonzepte werden aufgezeigt, sowie neue potenzielle Betreibermodelle für PHV-Anlagen nach 20 Jahren Einspeisevergütungszahlungen, wie Direktstromlieferung (z.B. an Nachbarn, Mieter) oder -vermarktung über einen Dienstleister, vorgestellt. Es werden Tipps zur schrittweisen Steigerung des Eigenverbrauchsanteils – die simpelste Möglichkeit der Solarstromnutzung – u.a. mit Batteriespeichern, Energiemanagementsystemen und der Kombination mit Elektroautos gegeben.

Die Referentin ist mit Ihrer Tätigkeit als Geschäftsführerin der Klimaschutzagentur Mittelweser e.V. und bei diversen Solarinitiativen eine Expertin für fast alle Fragen rund um das Thema Photovoltaik.

Details

Datum:
Freitag, 13.05.2022
Ort:
Weißenstadt
Referent(in):
Franziska Materne

Franziska Materne

Einladung

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