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Bildungswerk für Kommunalpolitik Bayern e. V.

Themenübersicht unserer Seminare

Zur Zeit sind die folgenden Themen fester Bestandteil unseres Angebots. Darüber hinaus sind wir ständig bemüht, aktuelle Themen vor Ort aufzugreifen und unser Angebot zu aktualisieren. Bei Fragen helfen Ihnen unsere Bildungsbeauftragten oder die Geschäftsstelle weiter.

Eine Gesamtübersicht können Sie auch im PDF-Format herunterladen:

Themenübersicht des aktuellen Angebots zum Download - Stand: 7/2018

Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) für Vereine

Alexander Seidl

Referent Alexander Seidl

Inhalt: Die DSGVO bringt zum Teil bringt nicht nur gravierende Änderungen für Unternehmen und Behörden mit sich, sondern stellt auch Vereine vor neue datenschutzrechtliche Herausforderungen. So ändern sich die Rechtsgrundlagen für die Datenverarbeitung der Vereine. Zudem müssen die Vereine ein sog. Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten führen. Große Auswirkungen haben auch die neuen Informationspflichten, die sich insbesondere auf die Datenschutzerklärungen für Homepages von Vereinen auswirken.

Das Seminar beinhaltet insbesondere folgende Themen speziell zugeschnitten auf die Vereinstätigkeit:

  1. Rechtsgrundlagen für den Umgang mit personenbezogenen Daten von Mitgliedern und sonstigen Personen
  2. Verarbeitung personenbezogener Daten durch den Verein
  3. Datenschutzbeauftragter im Verein
  4. Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten
  5. Datenschutz-Verpflichtung von Beschäftigten
  6. Informations- und Auskunftspflichten
  7. Löschen von Daten
  8. Auftragsverarbeitung
  9. Datenschutzverletzungen

Anhand von Beispielen lernen die Teilnehmer u.a. ein Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten auszufüllen und eine Datenschutzerklärung für die Vereinshomepage zu erstellen. Es werden zudem verschiedene Muster vorgestellt, die die Vereinsarbeit im Hinblick auf den Datenschutz deutlich erleichtern.

Zielgruppe:Verantwortliche von Vereinen

Referent:Alexander Seidl ist Volljurist und Oberregierungsrat. Er ist hauptamtlicher Hochschullehrer an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern – Fachbereich Allgemeine Innere Verwaltung. Dort lehrt er u.a. Datenschutzrecht. Zudem ist er Mitglied der Arbeitsgruppe Umsetzung der DSGVO des Bayerischen Innenministeriums.


Selbstorganisation – leichtgemacht

Peter Müller

Referent Kurt Eschlwöch

Eine einfache Schritt-für-Schritt Anleitung für erfolgreiches Handeln

Wäre es nicht toll, wenn Sie Ihre privaten oder beruflichen Aufgaben und Probleme mit einer einfachen Methode erfolgreich lösen könnten?

Sie glauben, das geht nicht?

In meinem Seminar zeige ich Ihnen an einfachen Beispielen mit Übungen:

Daneben stelle ich Ihnen nützliche Arbeitsmitteln vor.

Weiterhin Sie eine praktische Anleitung, wie man eine packende Rede hält oder spontan eine Stegreifrede gestaltet.

Zielgruppe: Alle, die Ihr privates- und/oder berufliches Leben in Ordnung bringen wollen.

Referent: Kurt Eschlwöch, seit über 40 Jahren Rechtsanwalt in einer größeren Kanzlei.

Bezahlbare Mieten? - 500.000 neue Wohnungen für Bayern?

Albrecht Walther

Referent Albrecht G. Walther


Wohnungsmieten werden knapp und teuer. Nicht überall in gleichem Maße, aber auch Städte wie Schweinfurt und die Region Main-Rhön werden davon betroffen.

Das Seminar gibt einen Überblick über die Situation des Wohnungsbaus in Bayern und hebt die Anforderungen an die Wohnqualität aufgrund der sich verändernden Lebensstile hervor.

Die Angebote in den Wohnquartieren spielen dabei für das soziale Zusammenleben der Bewohner eine entscheidende Rolle. Der Referent zeigt Möglichkeiten für Wohnen in allen Lebensphasen und Beispiele für zeigemäßen und bezahlbaren Wohnraum. Auch unterschiedliche Rechtsformen für den Geschoßwohnungsbau und Finanzierungsmodelle werden angesprochen.

Schließlich wird ein Wohnprojekt in Schweinfurt auf dem Gelände von BELLEVUE (ehemals Askren Manor) vorgestellt. Dort können generationen-gerechte und bezahlbare Wohnungen als vorbildliches Modell in einem neuen Quartier entstehen. Das Seminar bietet Information und Diskussion über ein aktuelles und zukunftsträchtiges Thema.

Referent und Trainer: Albrecht G. Walther ist Dipl. Ing. und Architekt i.R., Mitbegründer des FORUM GENERATIONENGERECHTE STADT in Bad Neustadt, Initiator und Berater von Wohnprojekten und Quartierskonzepten, Moderator für ambulant betreute Wohngemeinschaften.

Dauer: ca. 3 Stunden

Leben und Wohnen im Alter

Albrecht Walther

Referent Albrecht G. Walther


Die steigende Lebenserwartung und die sich verändernden Lebensstile und Ansprüche stellen für die Lebensplanung und die Gestaltung des baulichen Umfeldes eine immer größere Herausforderung dar. Das betrifft nicht nur den eigenen Wohnraum, sondern ebenso den öffentlichen Raum. Hinzu kommen Überlegungen zur allgemeinen Daseinsvorsorge in Verbindung mit Aktivität, Gesundheit und Einkommen. Anhand von Beispielen wird gezeigt, wie und wie lange Senioren, Hochbetagte und Pflegebedürftige in ihrer eigenen Wohnung selbstbestimmt und sicher leben können und was für ihre Versorgung wichtig ist. Hierzu gehören die ambulante Pflege und Betreuung zu Hause ebenso wie gemeinschaftliche und generationenübergreifende Wohnformen als Alternative zum Pflegeheim.

Die Seminarteilnehmer definieren und diskutieren in Gruppenarbeit ihre eigenen Erfahrungen, Bedürfnisse und Wünsche. So entstehen konkrete Konzepte für ihr eigenes Leben und Wohnen im Alter oder für das ihrer Angehörigen.

Zielgruppe: Interessierte ab 40 Jahre, die für sich selbst oder ihre Eltern eine Lösung für ihr Leben und Wohnen im Alter suchen.

Referent und Trainer: Albrecht G. Walther ist Dipl. Ing. und Architekt i.R., Mitbegründer des FORUM GENERATIONENGERECHTE STADT in Bad Neustadt, Initiator und Berater von Wohnprojekten und Quartierskonzepten, Moderator für ambulant betreute Wohngemeinschaften.

Dauer: 3-4 Stunden



Wohnen mit Zukunft – eine kommunale Herausforderung

Albrecht Walther

Referent Albrecht G. Walther


Wohnen ist für alle Bürgerinnen und Bürger ein existenzielles Grundbedürfnis. Zeiten, in denen Wohnraum knapp und für viele Menschen nicht mehr bezahlbar ist, bieten die Chance, um zukunftsorientierte Wohnformen zu entwickeln und zu realisieren. Den Kommunen, in denen neuer Wohnraum geschaffen werden muss, kommt dabei eine Schlüsselfunktion zu: Stadt- und Quartiersentwicklung, Barrierefreiheit, Mobilität, Infrastruktur, Freiflächen und Vieles mehr.

Auch die Bürgerinnen und Bürger können durch ihr Engagement und Mitsprache an der Lösung dieser gesellschaftlichen Aufgabe mitwirken.

Referent und Trainer: Albrecht G. Walther ist Dipl. Ing. und Architekt i.R., Mitbegründer des FORUM GENERATIONENGERECHTE STADT in Bad Neustadt, Initiator und Berater von Wohnprojekten und Quartierskonzepten, Moderator für ambulant betreute Wohngemeinschaften.

Dauer: 3-4 Stunden



Leben und Wohnen im Alter - zukunftsfähige Wohnformen und Pflege

Albrecht Walther

Referent Albrecht G. Walther


Wohnen ist für jeden ein existenzielles Grundbedürfnis, insbesondere im Alter, wo Menschen oft auf Betreuung und Pflege angewiesen sind.

Demographische und gesellschaftliche Veränderungen führen zu anderen Lebensstilen, die wiederum andere Wohnformen als Alternative zum Pflegeheim entstehen lassen. Diese sollen altersgerecht d.h. barrierefrei und pflegegerecht und mit technischen Assistenzsystemen ausrüstbar sein./p>

Bürgernetzwerke oder Seniorengenossenschaften unterstützen bei Bedarf das selbstständige Wohnen im Alter ebenso wie ambulante Pflegedienste. Tagespflegeeinrichtungen und ambulant betreute Wohngemeinschaften ergänzen die Angebote./p>

Referent und Trainer: Albrecht G. Walther ist Dipl. Ing. und Architekt i.R., Mitbegründer des FORUM GENERATIONENGERECHTE STADT in Bad Neustadt, Initiator und Berater von Wohnprojekten und Quartierskonzepten, Moderator für ambulant betreute Wohngemeinschaften.

Dauer: 3-4 Stunden



Die Integration Neuzugewanderter – eine anspruchsvolle Aufgabe für die Kommunen

Peter Müller

Referent Peter Müller, PHK a.D.

Krieg und Vertreibung, Chaos und Armut bestimmen das Leben in Ländern und Regionen vor den Türen Europas.

Die Integration Neuzugewanderter – eine anspruchsvolle Aufgabe, die sich den Kommunen stellt.

Der Referent berichtet von Chancen und Herausforderungen, Erfahrungen und Erwartungen und stellt einige „Best practice-Beispiele“ vor.

Im Vortrag werden Fakten, Handlungsansätze und Ideen vorgestellt. Die anschließende Diskussion ist auch als Ideenbörse gedacht und dient dem gemeinsamen Erfahrungsaustausch.

Zielgruppe:

Der Vortrag und Gedankenaustausch richtet sich an ehrenamtlich in der Flüchtlingsarbeit Tätige, aber auch an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung, Wohlfahrtseinrichtungen und Bildungsträger.

Dauer: 2 – 3 Stunden

Der kommunale Haushaltsplan - kein Zauberwerk. Lesen, verstehen und gestalten.

Stefan Zeltner

Referent Stefan Zeltner

Das politische Programm einer Stadt oder Gemeinde wird im Haushalt festgelegt. Doch einen Haushaltsplan ist oft ein Buch mit sieben Siegeln. Abkürzungen, Haushaltsstellen/Produktkonten, Haushaltsvermerke und gesetzliche Bestimmungen erschweren das Lesen und schränken oft Handlungsspielräume ein. Gleichzeitig wird durch den Haushalt Politik gestaltet und die Schwerpunkte für die kommunale Entwicklung gelegt – „Der Haushalt ist der in Zahlen ausgedrückte Wille des Gemeinderats“! Wer den Haushaltsplan lesen und verstehen kann, ist klar im Vorteil. Wir sprechen über Aufbau, Grundbegriffe und das Verfahren einer Haushaltsplanaufstellung.

Gerne können Sie den Haushaltsplan Ihrer Kommune mitbringen.

Der Referent: Stefan Zeltner ist seit mehr als 25 Jahren in der Kommunalverwaltung tätig, seit 2002 als Kämmerer. Weiter kann er auf seine seit 2002 erworbene kommunalpolitische Erfahrung als Gemeinderat, Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss sowie im Rechnungsprüfungsausschuss zurückgreifen. Hier erhalten sie die Erfahrung vom Verwaltungsvertreter und kommunalen Mandatsträger.

Die örtliche Rechnungsprüfung in der Praxis– wie und wo fange ich an?

Stefan Zeltner

Referent Stefan Zeltner

Die örtliche Rechnungsprüfung ist den ehrenamtlich Tätigen (Gemeinderat, Kreistag, Bezirkstag und Gemeinschafts-Versammlungen) als Instrument der Verwaltungskontrolle an die Hand gegeben, von dem sie in angemessenem Umfang Gebrauch machen sollten.

Aufgaben und Verantwortung der örtlichen Rechnungsprüfung sind am Umfang und an der Bedeutung der Prüfungsgebiete zu orientieren, wobei allerdings dem Ermessen des Prüfungsorganes eine ausschlaggebende Bedeutung zukommt. Dabei ist es naturgemäß schwierig, im richtigen Maß einzusteigen und Prüfungserfolge zu erzielen. Dem ehrenamtlichen Prüfer, der mit den Kassengeschäften, dem Verwaltungsvollzug, den haushaltsrechtlichen Problemen u.v.m nicht vertraut ist, sind hier zunächst Grenzen gesetzt. Die Rechnungsprüfer tragen im Rahmen ihrer Funktion ein hohes Maß an Verantwortung.

Bei der Prüfung wird in der Praxis leider noch immer zu viel Zeit für Klein- und Kleinstbeträge verwendet! Nicht die Aufdeckung versäumter Skontoabzüge zeichnet ist ein gutes Ergebnis der Prüfung aus – Weichenstellungen aufgrund von Prüfungsergebnissen sind eine effektive Rechnungsprüfung!

Der Referent: Stefan Zeltner ist seit mehr als 25 Jahren in der Kommunalverwaltung tätig, seit 2002 als Kämmerer. Weiter kann er auf seine seit 2002 erworbene kommunalpolitische Erfahrung als Gemeinderat, Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss sowie im Rechnungsprüfungsausschuss zurückgreifen. Hier erhalten sie die Erfahrung vom Verwaltungsvertreter und kommunalen Mandatsträger.

Bürgerstiftung – Ein modernes Instrument für nachhaltige Projektförderung in Kommunen?

Heinz Otto


Referent Heinz Otto



Allgemeine Einführung in das Stiftungswesen „Das kleine Stiftungs-Einmaleins“

Inhalte:

Die besonderen Merkmale einer „Bürgerstiftung“ (bzw. „Gemeinschaftsstiftung“?)

Inhalte:

Referent: Heinz H. Otto, Vorstandsvorsitzender der Heinz-Otto-Stiftung, Glashütten, Stiftungsmanager und Stiftungsberater (EBS).

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Kommunalrecht – Wissenswertes für Gemeinderäte und solche die es werden wollen

Raab

Referent Jürgen Raab

Das Referat „Kommunalrecht – Wissenswertes für Gemeinderäte und solche die es werden wollen“ gibt einen Überblick über die Aufgaben der Gemeinde/Landkreise, die Zuständigkeiten, die Gemeindefinanzen, Rechte und Pflichten der Gemeinderäte incl. der Hürde der persönlichen Beteiligung und der Haftungsfragen, der Sitzungen im Gemeinderat, das Wesen einer Geschäftsordnung, Bildung und Arten von Ausschüssen, das Prüfrecht der Rechts- und Fachaufsicht und schließt mit der Darstellung von kommunalen Unternehmen und Beteiligungen.

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Kommunale Ratsgremien; Rechte, Pflichten und Möglichkeiten als Mandatsträger in Städten, Märkten und Gemeinden

Martin Ferlesch

Referent Achim Geyer

Das praxisnah gestaltete Abendseminar vermittelt Basiswissen rund um die Kandidatur sowie die Tätigkeit als Mitglied in den Ratsgremien von Städten, Märkten und Gemeinden.

Der Seminarinhalt führt von wahlrechtlichen und kommunalrechtlichen Grundlagen über die Abgrenzung der organschaftlichen Kompetenzen vom (Ober-)Bürgermeister und den Ratsgremien bis hin zum Sitzungsablauf sowie der Sitzungsführung in Stadt - und Gemeinderäten.





Facebook- Erste Schritte - Von der Anmeldung zur sicheren Nutzung von Facebook

Charlie Freudenberger

Referent Karl-Erwin Freudenberger

Sie möchten auf den Zug Social Media aufspringen und sich bei Facebook anmelden, besitzen aber noch keine Kenntnisse?

Bevor Sie sich anmelden, erhalten Sie umfangreiche Informationen über die Plattform Facebook. Wie sie funktioniert, welche Daten Sie Facebook zur Verfügung stellen, Hinweise auf die Datenverwendungsrichtlinien und welche Einstellungen Sie für Ihre gewünschte Privatsphärenwahrung vornehmen müssen. Danach werden Sie auf die Anmeldung vorbereitet. An Hand eines Beispiels erfahren Sie, welche Angaben und Häkchen Sie an welchen Stellen und in welchem Umfang machen müssen bzw. nur machen sollten. Nach erfolgreicher Anmeldung werden Sie mit den notwendigsten Funktionen vertraut gemacht.

Konzept: Einführung in Facebook. Grundlegende Funktionen von Facebook. Profile: Konto, Startseite, Chronik.

Zielgruppe: Personen ohne Vorkenntnisse, die Facebook privat und später vielleicht auch für einen Verein, Gewerbe oder einen politischen Auftritt als Politiker oder politische Organisation nutzen möchten. Maximal 12 Teilnehmer

Trainer: Charlie Freudenberger begleitet seit rund 20 Jahren politische Persönlichkeiten und Organisationen in Wahlkampagnen und organisiert die Präsenz auf den unterschiedlichsten Kommunikationsplattformen, Konzeption von Web 2.0 - Auftritten und deren Umsetzung sind die Spezialgebiete. Das breite Wissen im Bereich der aktuellen Social Media bildet die solide Grundlage des Trainers, konkret auf Ihre Bedürfnisse und Fragestellungen einzugehen. Er liefert Lösungsansätze, Know-how und Ideen, die Sie selbst anschließend auch bei Ihrem persönlichen Auftritt im Web 2.0 umsetzen können. Mit Charlie Freudenberger lernen Sie aus erster Hand die Chancen von Social Media erfolgreich zu nutzen – von Anfang an. Seine fortdauernde Weiterbildung zu diesem Thema lassen kaum Fragen offen. Das begleitende Lehrmaterial befindet sich immer auf der Höhe der Zeit und wird ständig aktualisiert.


Facebook- Fortgeschrittene - Linke Facebook-Spalte - Funktionen effektiv nutzen

Charlie Freudenberger

Referent Karl-Erwin Freudenberger

Sie haben bereits einen Facebook-Zugang und möchten Ihre Kenntnisse vertiefen?

Schwerpunkt dieses Seminars liegt bei den von Facebook auf der linken Menüseite zur Verfügung gestellten Funktionen wie: Neuigkeiten, Nachrichten, Veranstaltungen, Favoriten-Bereich, Gruppen, Freundeslisten etc.. Schritt für Schritt werden Sie in die Funktionen eingewiesen, so dass Sie diese Funktionen verstehen und dadurch Facebook sicherer und effektiver nutzen können.

Konzept: Einführung in das Menü der linken Seite von Facebook. Erklärung der Einstellmöglichkeiten und Nutzen der angebotenen Funktionen.

Zielgruppe: Personen mit Vorkenntnissen, die Facebook bereits nutzen. Maximal 12 Teilnehmer

Trainer: Charlie Freudenberger begleitet seit rund 20 Jahren politische Persönlichkeiten und Organisationen in Wahlkampagnen und organisiert die Präsenz auf den unterschiedlichsten Kommunikationsplattformen, Konzeption von Web 2.0 - Auftritten und deren Umsetzung sind die Spezialgebiete. Das breite Wissen im Bereich der aktuellen Social Media bildet die solide Grundlage des Trainers, konkret auf Ihre Bedürfnisse und Fragestellungen einzugehen. Er liefert Lösungsansätze, Know-how und Ideen, die Sie selbst anschließend auch bei Ihrem persönlichen Auftritt im Web 2.0 umsetzen können. Mit Charlie Freudenberger lernen Sie aus erster Hand die Chancen von Social Media erfolgreich zu nutzen – von Anfang an. Seine fortdauernde Weiterbildung zu diesem Thema lassen kaum Fragen offen. Das begleitende Lehrmaterial befindet sich immer auf der Höhe der Zeit und wird ständig aktualisiert.


Facebook- Fortgeschrittene - Erstellen einer Seite oder einer Gruppe - Vor- und Nachteile, wie geht es und worauf muss man achten?

Charlie Freudenberger

Referent Karl-Erwin Freudenberger

Sie haben bereits einen Facebook-Zugang und möchten eine Seite oder eine Gruppe erstellen?

Sie möchten sich mit Gleichgesinnten über ein spezielles Thema unterhalten und wissen nicht, ob sie das über eine Gruppe oder eine Seite tun sollen? In diesem Seminar werden Ihnen die Unterschiede aufgezeigt und Sie werden mit beiden Funktionen vertraut gemacht, so dass Sie diese sicher und effektiv einsetzen können.

Konzept: Einführung in die Erstellung einer Gruppe und einer Seite. Die Unterschiede, Vor- und Nachteile werden aufgezeigt. Die notwendigen Einstellungen werden besprochen und worauf geachtet werden muss.

Zielgruppe: Personen mit Vorkenntnissen, die Facebook bereits nutzen. Maximal 12 Teilnehmer

Trainer: Charlie Freudenberger begleitet seit rund 20 Jahren politische Persönlichkeiten und Organisationen in Wahlkampagnen und organisiert die Präsenz auf den unterschiedlichsten Kommunikationsplattformen, Konzeption von Web 2.0 - Auftritten und deren Umsetzung sind die Spezialgebiete. Das breite Wissen im Bereich der aktuellen Social Media bildet die solide Grundlage des Trainers, konkret auf Ihre Bedürfnisse und Fragestellungen einzugehen. Er liefert Lösungsansätze, Know-how und Ideen, die Sie selbst anschließend auch bei Ihrem persönlichen Auftritt im Web 2.0 umsetzen können. Mit Charlie Freudenberger lernen Sie aus erster Hand die Chancen von Social Media erfolgreich zu nutzen – von Anfang an. Seine fortdauernde Weiterbildung zu diesem Thema lassen kaum Fragen offen. Das begleitende Lehrmaterial befindet sich immer auf der Höhe der Zeit und wird ständig aktualisiert.


Facebook- Erfolgreicher politischer Auftritt mit einer eigenen Facebook-Seite

Charlie Freudenberger

Referent Karl-Erwin Freudenberger

Sie haben bereits einen Facebook-Zugang und möchten eine Seite für einen politischen Auftritt als Person oder politische Organisation erstellen?

So präsentieren Sie sich als politische Persönlichkeit oder als politische Organisation professionell auf Facebook. Das Anlegen einer Seite über den Einsatz von Funktionen bis zur Strategie und zum Community-Management wird Ihnen in diesem Seminar vermittelt.

Konzept: Unterschied zwischen einem persönlichen Profil und einer Seite. Einführung in die Seitenerstellung. Grundlegende Funktionen auf einer Seite, Datenschutz, Impressumpflicht, Rechteverwaltung und Administratoren, Community-Management mit Kommentaren, Interaktionen, Themen- und Kommunikationsplan, Integration von Alben, Umfragen, Notizen etc.

Zielgruppe: Personen mit Vorkenntnissen, die Facebook bereits nutzen. Maximal 12 Teilnehmer

Trainer: Charlie Freudenberger begleitet seit rund 20 Jahren politische Persönlichkeiten und Organisationen in Wahlkampagnen und organisiert die Präsenz auf den unterschiedlichsten Kommunikationsplattformen, Konzeption von Web 2.0 - Auftritten und deren Umsetzung sind die Spezialgebiete. Das breite Wissen im Bereich der aktuellen Social Media bildet die solide Grundlage des Trainers, konkret auf Ihre Bedürfnisse und Fragestellungen einzugehen. Er liefert Lösungsansätze, Know-how und Ideen, die Sie selbst anschließend auch bei Ihrem persönlichen Auftritt im Web 2.0 umsetzen können. Mit Charlie Freudenberger lernen Sie aus erster Hand die Chancen von Social Media erfolgreich zu nutzen – von Anfang an. Seine fortdauernde Weiterbildung zu diesem Thema lassen kaum Fragen offen. Das begleitende Lehrmaterial befindet sich immer auf der Höhe der Zeit und wird ständig aktualisiert.


Facebook politisch einsetzen

Charlie Freudenberger

Referent Karl-Erwin Freudenberger

In diesem Seminar wird Ihnen die Social Media-Plattform Facebook mit all seinen Möglichkeiten für eine erfolgreiche politische Nutzung vorgestellt.

Neben der Handhabung des Kontos, des eigenen Profils (Privatsphäre) und den Kommunikationskanälen (Seiten, Gruppen, Nachrichten, Chat, Notizen, Veranstaltungen, Kalender) von Facebook werden Hinweise und Tipps zu folgenden Themen gegeben:

Trainer: Charlie Freudenberger begleitet seit rund 20 Jahren politische Persönlichkeiten und Organisationen in Wahlkampagnen und organisiert die Präsenz auf den unterschiedlichsten Kommunikationsplattformen, Konzeption von Web 2.0 - Auftritten und deren Umsetzung sind die Spezialgebiete. Das breite Wissen im Bereich der aktuellen Social Media bildet die solide Grundlage des Trainers, konkret auf Ihre Bedürfnisse und Fragestellungen einzugehen. Er liefert Lösungsansätze, Know-how und Ideen, die Sie selbst anschließend auch bei Ihrem persönlichen Auftritt im Web 2.0 umsetzen können. Mit Charlie Freudenberger lernen Sie aus erster Hand die Chancen von Social Media erfolgreich zu nutzen – von Anfang an. Seine fortdauernde Weiterbildung zu diesem Thema lassen kaum Fragen offen. Das begleitende Lehrmaterial befindet sich immer auf der Höhe der Zeit und wird ständig aktualisiert.


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Urheberrechte, Bildrechte, Persönlichkeitsrechte... – Was ist erlaubt und was nicht?

Charlie Freudenberger

Referent Karl-Erwin Freudenberger

Sie sind Vorstand eines Vereins, einer politischen Organisation oder sind Privatperson und möchten sich in der Öffentlichkeit darstellen? Heute, nichts einfacher als das. Flyer und Plakate sind schnell erstellt, gedruckt und verteilt. Internetauftritte sind nicht mehr nur Experten vorbehalten. Aber, bei all diesen Aktivitäten können lokale Verordnungen bis zu internationalen Gesetzen zum Tragen kommen. Zusätzlich kommen noch Nutzungsrichtlinien, Datenschutzrichtlinien, Gemeinschaftsstandards und vieles mehr hinzu, die zu beachten sind.

In diesem Abendseminar erhalten sie an Hand von Beispielen Tipps, wie sie „rechtsicher“ ihrer Öffentlichkeitsarbeit nachgehen können.

Selbstverständlich keine Gewähr dafür, dass aufgezeigte Vorgehensweisen für Ihre eigenen Anwendungsfälle völlig rechtskonform sind. Bekanntlich steckt der Teufel ja oft im Detail…

Trainer: Charlie Freudenberger begleitet seit rund 20 Jahren politische Persönlichkeiten und Organisationen in Wahlkampagnen und organisiert die Präsenz auf den unterschiedlichsten Kommunikationsplattformen, Konzeption von Web 2.0 - Auftritten und deren Umsetzung sind die Spezialgebiete. Das breite Wissen im Bereich der aktuellen Social Media bildet die solide Grundlage des Trainers, konkret auf Ihre Bedürfnisse und Fragestellungen einzugehen. Er liefert Lösungsansätze, Know-how und Ideen, die Sie selbst anschließend auch bei Ihrem persönlichen Auftritt im Web 2.0 umsetzen können. Mit Charlie Freudenberger lernen Sie aus erster Hand die Chancen von Social Media erfolgreich zu nutzen – von Anfang an. Seine fortdauernde Weiterbildung zu diesem Thema lassen kaum Fragen offen. Das begleitende Lehrmaterial befindet sich immer auf der Höhe der Zeit und wird ständig aktualisiert.



Wenn zwei sich streiten ... Wie kann ich in Konflikten vermitteln?

Kristina Henry

Referentin Kristina Henry


Was tun, wenn sich in Diskussionen die Fronten verhärten? Wie können Sie als dritte Person in Konfliktgesprächen erfolgreich vermitteln? Welche Möglichkeiten der Gesprächsführung gibt es, damit ein Konflikt statt in Frust in nachhaltigen Lösungen endet?

In diesem interaktiven Seminar bekommen die TeilnehmerInnen handfeste Tipps an die Hand, um souverän und gelassen in Konflikten zwischen zwei oder mehreren Beteiligten zu vermitteln. In Anlehnung an die Struktur der klassischen Mediation werden folgende Themen behandelt: Konflikterhellung, Positionen und Interessen, wertschätzende Kommunikation, Ich- und Du-Schleife, Aktives Zuhören und lösungsanregende Fragen.

Übungen ergänzen den theoretischen Teil der Veranstaltung um praktische (Selbst-) Erfahrung.


Wer fragt, der führt

Fragetechniken gezielt einsetzen

Kristina Henry

Referentin Kristina Henry


Inhalte:


Wer in Diskussionen nur seine Position vertreten will, braucht gute Argumente. Wer darüber hinaus aktiv das Gespräch gestalten will und im Dialog einvernehmliche Lösungen anstrebt, braucht mehr.

Mit Fragen kann ein Gespräch, eine Diskussion eröffnet, in Gang gehalten oder gezielt gesteuert werden. Je stärker die Gesprächspartner selber agieren, umso partnerschaftlicher wird das Gespräch und umso mehr werden gefällte Entscheidungen von den Beteiligten getragen.

In dieser Fortbildung erfahren Sie, wie Sie durch verschiedene Fragetechniken Gespräche und Diskussionen gezielt führen können.

Übungen ergänzen den theoretischen Teil der Veranstaltung um praktische (Selbst-) Erfahrung.


Moderation

Souveräne und effiziente Leitung von Besprechungen

Kristina Henry

Referentin Kristina Henry

Nicht jede Teambesprechung, Sitzung oder Versammlung läuft harmonisch ab und endet in einstimmigen Ergebnissen. Verantwortlich für die Struktur und die Sicherstellung einer konstruktiven Gesprächsführung sind Sie als GesprächsleiterIn bzw. ModeratorIn.

In dieser Fortbildung lernen Sie, Gruppengespräche zu moderieren und dabei mit unterschiedlichen Interessen und Sichtweisen umzugehen. Sie lernen, wie Sie verschiedene Standpunkte aufnehmen und zu einem nachhaltigen Ergebnis bringen können. Sie bekommen Ideen und Handwerkszeug für eine effiziente und möglichst konstruktive Gestaltung und Durchführung Ihrer Sitzungen.

Inhalte:

Kurze Vorträge wechseln sich mit Übungen und Rollenspielen ab.


Das A&O konstruktiver Kommunikation

Ungelöste Konflikte blockieren, gut gelöste Konflikte stärken

Kristina Henry

Referentin Kristina Henry

Sie erlernen die Bausteine der konstruktiven Kommunikation, die für erfolgreiche Konfliktlösungen notwendig sind. Wie können Sie schon im Vorfeld Missverständnissen vorbeugen, Verständnis schaffen, selbst verstanden werden und somit die Basis für nachhaltige Lösungen schaffen?

Inhalte:

Das Ziel des Seminars ist es, Sie in der konstruktiven Kommunikation fit zu machen, damit Sie Ihre Konflikte entspannter und erfolgreicher meistern können.



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Schwierige Situationen in Gruppengesprächen meistern

Kristina Henry

Referentin Kristina Henry

Egal, ob in einer Arbeitsgruppe oder im Gemeinderat, im Job oder im Verein: die Gesprächsführung einer Gruppendiskussion kann zur echten Herausforderung werden.

Inhalte:

Das Seminar richtet sich an alle, die wissen wollen, wie man in Diskussionen auf Störungen reagieren kann.



„Windkraft in der Kommune - wichtiger Baustein der Energiewende“

Hermann Lorenz

Referent Hermann Lorenz


Das Seminar will die "Windenergie" eingebettet in die grundsätzliche Problematik der anstehenden und vieldiskutierten Energiewende beleuchten.

Oft zerplatzen "euphorische" Vorstellungen beim konkretem Hinsehen und -hören. Und so kann es vorkommen, dass je nach konkretem Angebot subjektive Interessen zu Tage treten und viele andere Faktoren die ganz realen Fakten oft verwischen.

Inhalte:

  1. Der Paradigmenwechsel:
    1. Unsere Energieversorgung im Wandel
    2. Grundlagen - Energiequellen/-effizienz
    3. Warum Energiewende: Ressourcen – Kosten – Klima/Umwelt

  2. Die Windenergie:
    1. Bedeutung - Technik
    2. Planungsprozess und eventl. Bedenken
    3. Risiken und Chancen der Technologie

  3. Kommunale Aufgaben und wirtschaftliche Bedeutung
  4. Bedeutung/Beispiele der Bürgerbeteiligung
  5. Kosten/Finanzierung
  6. „Der goldene Weg“ zur kommunalen Energiewende
  7. Fragen/Diskussionen

Dauer: ca. 3 - 4 Stunden

Der Vortrag soll kein Monolog sein; die Meinung der Teilnehmer ist erwünscht und Diskussion vorgesehen. Der Referent will vom Allgemeinen zum Speziellen die kommunale Energiewende darstellen und aus seiner Erfahrung mögliche Wege zur Umsetzung aufzeigen.

Bei Bedarf kann auch ein Workshop; z.B. eine "kommunale SWAT-Analyse" zur Energiewende eingebaut bzw. nachgeschaltet werden.

Der kommunale Haushalt – zwischen Pflichterfüllung und Gestaltungsmöglichkeit

Sabine Puchta

Referentin Sabine Puchta

Das Seminar beinhaltet die gesetzlichen Grundlagen hinsichtlich Aufstellung des Haushalts, sowie Grundsätze der Haushaltsführung und Rechnungslegung in einer Kommune.

Im praktischen Bezug wird das Zustandekommen von Haushaltsplan, Haushaltssatzung und die erforderlichen weiteren Bestandteile erläutert und auf mögliche Sonderfälle, wie Nachtragshaushaltsplan oder haushaltslose Zeit eingegangen.

Die kommunale Haushaltsplanung soll in ihrer Unterteilung (Haushaltsstellen, Verbuchung) verständlich gemacht werden. Möglichkeiten der Einflussnahme auf die gemeindliche Einnahmen- und Ausgabenentwicklung und nicht zuletzt die Auswirkungen der Faktoren des kommunalen Finanzausgleichs werden ansatzweise aufgezeigt.

Im Rahmen der zeitlichen Möglichkeiten kann auf Einzelfragen der Seminarteilnehmer eingegangen werden.

Kommunale Rechnungsprüfung – Verantwortung und Chance

Sabine Puchta

Referentin Sabine Puchta

Das Seminar behandelt die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die örtliche Rechnungsprüfung, die Aufgaben und Befugnisse des Rechnungsprüfungsausschusses und erläutert den grundsätzlichen Ablauf.

Erfahrungen aus der Praxis und Anregungen für einen verantwortlichen, konstruktiven Umgang von Gemeinderat, Verwaltung und Bürgern durchaus auch unter aktuellen Aspekten einer kosten- und leistungsorientierten kommunalen Arbeit sollen dazu beitragen, die Verantwortung als Mitglied des Rechnungsprüfungsausschusses auch als Chance für einen positiven Einfluss auf die kommunale Finanzentwicklung zu sehen.

Grundsätze der Einnahmebeschaffung und Rechnungslegung sollen in diesem Zusammenhang ebenso erläutert werden, wie die erforderlichen abschließenden Vorgänge.


Nahwärmeversorgung - von der Planung bis zur Wärmelieferung.

Klaus Zahner

Referent Klaus Zahner

Am Beispiel der Wärmeversorgung Neuenmarkt GmbH würden die Chancen aber auch die Schwierigkeiten aufgezeigt und Hinweise gegeben, was bei den einzelnen, erforderlichen Schritten zu beachten ist. Inbegriffen sind die Wirtschaftlichkeitsberechnung, Finanzierung, Förderprogramme, technische Hinweise, Leitungssicherung, Gestaltung der Wärmelieferungsverträge, Abrechnung und Wärmemengen.


Soziale Medien (im Wahlkampf) - eine Oberfläche pflegen, alle erreichen:

Tino Vetter

Referent Tino Vetter

Im Zeitalter der sozialen Medien ist es (besonders im Wahlkampf) unerlässlich sich in sozialen Medien bzw. online zu präsentieren.

Hier wird ihnen gezeigt wie sie mit nur einer Oberfläche (Facebook) auch Twitter und Instagram erreichen. Weiterhin wird ihnen eine Möglichkeit gezeigt, wie sie daraus auch noch ihre eigene Homepage mit Inhalten versorgen. Sie müssen also nicht über Typo3-Kenntnisse verfügen! Als besonderes Highlight können sie damit auch noch eine eigene App für das Smartphone daraus generieren. Dies alles ohne jegliche Programmierkenntnisse! Sie pflegen also nur noch ihre (neue) Facebookseite und alles andere wird im Hintergrund vollautomatisch erledigt. Das mühsame Pflegen mehrerer Auftritte entfällt somit. Nutzen sie ihre dadurch frei gewordene Zeit für andere Dinge des Lebens.

Viele wertvolle Informationen rund um das Thema soziale Medien runden dieses Seminar ab.


Der Dozent ist schon weit über 30 Jahre in der IT-Branche tätig und widmet sich insbesondere dem Kapitel "soziale Medien". Zum Thema hat er neben dem BKB auch schon bei lokalen Schulen, div. Berufsförderungszentren und auch bei der Regierung von Oberfranken referiert. Vielen Gruppierungen und Vereinen hat er mit seinem Fachwissen bei der Erstellung von Facebookseiten, Homepages und Smartphone-Apps geholfen.

Dauer des Seminares: ca. 6 bis 8 Stunden, je nach Intensität bzw. Frageaufkommen

Durchführungstag: ausschließlich Samstags (nach Rück-/Absprache auch Sonntags)

Wichtig!

Am Veranstaltungsort muss ein freier Internetzugang vorhanden sein, damit Dozent alsauch Teilnehmer online gehen können.

Kommunale Bau- und Liefer- und Dienstleistungsaufträge: Anwendung des Vergaberechts

Folgen bei Nichtbeachtung im Zuwendungsbereich

Hans Schaller

Referent Hans Schaller

Der Vergabe von Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträgen kommt erhebliche finanzielle Bedeutung im Kommunalhaushalt aber auch für die Unternehmen im örtlichen Bereich zu.

Zum Nachweis kartell- und haushaltsrechtlich ordnungsgemäßer Auftragsvergaben sehen

Bei Zuwendungen wird die Anwendung von VOB und VOL durch Bescheid vorgeschrieben.

Das Seminar bringt grundlegende Hinweise zur kommunalen Auftragsvergabe, einschließlich der Vergabegrundsätze des Innenministeriums und der Vorschriften zur Verhinderung von Manipulation und Korruption bei der öffentlichen Auftragsvergabe sowie der Folgen bei Verletzung dieser Vorschriften, insbesondere für den Zuwendungsbereich.



Die Rechnungsprüfung

Verantwortung für sparsames Haushalten - sinnvolle Kontrolle der Verwaltung - Grundlage für die Entlastung des Bürgermeister

Hans Schaller

Referent Hans Schaller

Das Seminar befasst sich mit der sinnvollen Arbeitsweise, den Befugnissen und den Verpflichtungen des Rechnungsprüfungsausschusses der Kommunen als gesetzlich vorgeschriebenes Prüfungsorgan.

Den Mitgliedern des Rechnungsprüfungsausschusses werden Hinweise zu einer wirksamen Arbeitsweise gegeben. Weder Gängelei der Verwaltung und dies 1. Bürgermeisters noch Prüfung nach dem Motto "Augen zu, der Bürgermeister gehört unserer Fraktion an" sollen die Tätigkeit der Prüfer bestimmen. Um eine ordnungsgemäße Rechnungsprüfung als Grundlage für die Entlastung des 1. Bürgermeisters zu gewährleisten ist hoher Sachverstand und Verantwortungsbewusstsein der Prüfer gefragt.

Der Referent, Dipl.-Verwaltungswirt und Oberregierungsrat a. D. verfügt über 30 Jahre hautamtliche Prüfungstätigkeit in der Kommunal - und Staatverwaltung.


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Der Kommunale Haushalt – (k)ein Buch mit sieben Siegeln

Hans Schaller

Referent Hans Schaller

Das kamerale System des Haushalts und sein Gegenstück, die kamerale Jahresrechnung, ist für viele Gemeinderäte ein schwer zu durchschauendes Zahlenwerk.

Welche Bedeutung kommt einem „Soll-Fehlbetrag“ oder einem „Ist-Fehlbetrag“ zu?

Besonders schwierig wird es, wenn Kennzahlen dieser Haushaltssystematik ermittelt werden sollen.

Das Seminar soll mit den Grundzügen des Kommunalhaushalts, mit der Haushaltssystematik, mit der Gliederung des Haushalts in einen Verwaltungs- und einen Vermögenshaushalt, den haushaltsrechtlichen Verpflichtungen, z. B. zur „Zuführung“ vom Verwaltungs- an den Vermögenshaushalt, zur (Mindest-) Zuführung an die allgemeine rücke usw. ebenso vertraut machen wie mit der Aufteilung des Haushalts in Einzelpläne, Hauptgruppen/Gruppen usw.

Der Referent, Dipl.-Verwaltungswirt und Oberregierungsrat a. D. verfügt über 30 Jahre hautamtliche Prüfungstätigkeit in der Kommunal - und Staatverwaltung.



Pressearbeit für lokale Printmedien

Peter Knoll

Referent Peter Knoll

Ziel des Workshops ist es, die lokale Pressearbeit durch Pressemeldungen zu optimieren. Der Workshop richtet sich insbesondere an Vorstandsmitglieder von Ortsvereinen und Mandatsträger(innen) in politischen Gremien.

Inhalte:

Peter Knoll ist langjähriger Redakteur, Autor, Fotoreporter und Filmemacher.

Er hat unter anderem für Fachzeitschriften und Tageszeitungen wie die Augsburger Allgemeine, den Münchner Merkur und die Süddeutsche Zeitung geschrieben und fotografiert. Als verantwortlicher Redakteur für Aktuelles und Wirtschaft hat Knoll einen Radiosender sowie als Chefreporter oder Chefredakteur mehrere lokale Printpublikationen mitaufgebaut.

Peter Knoll kennt zudem „die andere Seite“ als ehemaliger Landespressereferent und aktiver Stadtrat.



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Pressefotos: Die Macht der Bilder

Peter Knoll

Referent Peter Knoll

Ziel des Workshops ist es, die lokale Pressearbeit durch gute Fotos für Druck und Web zu optimieren. Der Workshop richtet sich insbesondere an Vorstandsmitglieder von Ortsvereinen und Mandatsträger(innen) in politischen Gremien.

Inhalte:

Peter Knoll ist langjähriger Dozent und Redakteur mit Spezialgebiet DTP und Bildbearbeitung, Fachbuchautor und Filmemacher.

Seine Fotos veröffentlichten unter anderem Fachzeitschriften und Tageszeitungen wie die Augsburger Allgemeine, der Münchner Merkur und die Süddeutsche Zeitung.



"So gewinnen Sie die nächste Wahl"

Peter Knoll

Referent Peter Knoll


Inhalte:


  1. Wer wählt wen und warum?
    1. Erwartungshaltung der WählerInnen
    2. Interesse an Kommunalpolitik
    3. Personen- vs. Programmwahl

  2. Strategische Überlegungen für die Listenplatzierung – das Kompetenzteam
    1. Wie Sie Listen besetzen (sollten)
    2. Diskussionsvorschlag

  3. "Klinkenputzen" und Wahlkampfauftritte
    1. Hausbesuche
    2. Wahlkampf in der "Fußgängerzone" und am Bahnhof
    3. Wahlveranstaltungen
    4. Sprechstunden

  4. Traditionelle Werbemittel – wie sie wirken, was sie kosten
    1. Plakate/Aufsteller
    2. Flyer/Broschüren
    3. Giveaways
    4. Anzeigen

  5. Pressearbeit
    1. Printmedien
    2. Online-Medien
    3. Lokalradio/Lokalfernsehen

  6. Neue Medien
    1. Definition
    2. E-Mail
    3. Webseite(n)
    4. Soziale Netze (facebook, Xing, Youtube...)

  7. Beispiele mit Kostenplan
    1. Minimalistischer Wahlkampf
    2. Wahlkampf mit praktisch uneingeschränkten Mitteln

Peter Knoll ist langjähriger Dozent und Redakteur mit Spezialgebiet DTP und Bildbearbeitung, Fachbuchautor und Filmemacher.

Seine Fotos veröffentlichten unter anderem Fachzeitschriften und Tageszeitungen wie die Augsburger Allgemeine, der Münchner Merkur und die Süddeutsche Zeitung.


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Mitglieder werben, Mitglieder halten

Peter Knoll

Referent Peter Knoll


Inhalte:


Ein Fall aus dem Leben, das Spötter das wahre nennen: Es ist Mitgliederversammlung, auf der Tagesordnung steht auch die Wahl des Bürgermeisterkandidaten. Anwesend sind gerade mal elf von über 30 Mitgliedern, die jüngsten sind in den 50gern, der Altersschnitt ist deutlich höher. Entgegen aller vorheriger Absprachen kommt es zu einer Kampfkandidatur, in der der bisherige 1. Vorsitzende unterliegt mit fünf zu sechs Stimmen. Der Unterlegene legt frustriert und verärgert den Vorsitz nieder und verlässt wie ein Großteil der bisherigen Mitglieder die Gruppierung und schließt sich anderen politischen Gruppierungen an.

Wie gesagt, ein Fall aus dem Leben – und einer, der zeigt, was alles schieflaufen kann: Hier ist es offenkundig nicht gelungen, die bestehende Mitgliederbasis zu motivieren und rechtzeitig zu verbreitern, es gab eklatante interne Kommunikationsprobleme, es fehlte das gegenseitige Vertrauen usw.

Ein Blick in viele Ortsverbände zeigt: Es gelingt nicht leicht, geeignete Interessent(inn)en für die politische Arbeit zu begeistern, der Altersschnitt in vielen Ortsverbänden ist oft erschreckend hoch. Die wirklich politisch Aktiven lassen sich zu oft an den Fingern einer Hand abzählen. Dies ist kein spezielles Freie-Wähler-Phänomen – die Mitgliederzahlen fast aller Parteien ist mit Ausnahme eines „Zwischenhochs“ um die Wendezeit (ca. 1990) tendenziell rückläufig, mit rund 40.000 Mitgliedern sind die im Landesverband organisierten FW-Ortsverbände bei insgesamt leicht steigender Tendenz sogar die rühmliche Ausnahme. Doch es dürften gerne mehr sein.

Bewährte Methoden

Das Seminar „Mitglieder werben, Mitglieder halten“ stellt bewährte Methoden vor, dem Mitgliederschwund vorzubeugen. Dazu untersucht es die Motivation für den Beitritt zu politischen Organisationen, geht auf günstige Rahmenbedingungen ein und zeigt, wie ein wertschätzender Umgang mit Mitgliedern aussehen kann und zum gemeinsamen Erfolg beiträgt.

Da es in politischen Organisationen zwangsläufig zu Konflikten kommen muss – etwa bei der Besetzung wichtiger Positionen – zeigt der Referent aus langjähriger eigener Erfahrung, wie sich Konflikte rechtzeitig erkennen, kanalisieren und (nicht vollständig, jedoch deutlich) entschärfen lassen. Auf der Agenda steht zudem die Auswahl geeigneter Veranstaltungen, deren Organisation und Durchführung. Und nicht zuletzt: Welche Maßnahmen Sinn machen, um neue Mitglieder erfolgreich zu werben.

Der Referent, Peter Knoll, verfügt über eine langjährige einschlägige Erfahrung, u. a. als Abteilungsleiter eines Sportvereins und 1. Vorsitzender eines mitgliederstarken und erfolgreichen Ortsvereins.



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Rathausreport konzipieren, gestalten und realisieren

Peter Knoll

Referent Peter Knoll


Zielgruppen:

Das Seminar richtet sich an Alle, die effizient und erfolgreich einen mehrfach im Jahr erscheinenden "Rathausreport" erstellen (wollen). Ein "Rathausreport" ist eine mehrfach im Jahr erscheinende Informationsschrift, die in sachlicher Form (auch) über Entscheidungen und Vorgänge "aus dem Rathaus" berichtet, also z. B. über die Ergebnisse einer Gemeinderatssitzung oder den Jahreshaushaltsplan. Wer etwa als Mitglied eines Orts- oder Kreisverbandes, als Bürgermeister(in) oder Landrätin/Landrat bzw. Mitglied einer Presseabteilung wissen will, wie er diese Aufgabe mit vertretbarem Arbeitsaufwand lösen kann, sollte sich dieses Seminar nicht entgehen lassen.

Aus dem Inhalt:

A) Konzept

B) Redaktion

C) Produktion

Über den Autor

Peter Knoll verfügt über eine insgesamt mehr als 30-jährige Erfahrung als Journalist, Redakteur und Layouter.

Er hat mehrere Lokalredaktionen erfolgreich aufgebaut, unter anderem als Chefredakteur.



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Nachhaltige Energieeinsparung beim Gebäudebestand

Hans Krafczyk

Referent Hans Krafczyk

Das Seminar beschäftigt sich mit der Frage: Was bedeutet der Klimawandel für uns und was können wir gegen ihn tun.

Dabei wird auch die Umsetzung der EnEV 2009 angesprochen.

Ausführlich behandelt werden die Gebäudesanierung (Einzelmassnahmen und Energieeffizienz-Haus), die Förderungen bzw. Finanzierung durch die KfW und Bafa, sowie natürlich der effiziente Einsatz regenerativer Energie


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Die Förderung der Kinder- Jugendarbeit in der Gemeinde

Sinnvoller Bestandteil der sozialen Infrastruktur oder Ressourcenverschwendung in Hinblick auf die demographische Entwicklung?

Jürgen Ziegler

Referent Jürgen Ziegler

Diese sicherlich etwas provokante Fragestellung wird in manchen Gemeinden schon intensiv diskutiert.

Demgegenüber haben Gemeinden jedoch die gesetzliche Verpflichtung im Rahmen ihrer Leistungsfähigkeit die Kinder- und Jugendarbeit zu fördern und zu unterstützen. Gemeinden stehen hier zunehmend im Spannungsfeld zwischen der gesetzlichen Verpflichtung, ihrem finanziellen Möglichkeiten und den gesellschaftlichen Erwartungen.

Dieses Seminar beantwortet die Fragestellung, wie eine Kommune den Anforderungen einer kinder- und jugendfreundlichen Kommunalpolitik gerecht werden kann.

Ausgehend von der Lebenssituation junger Menschen und deren Wünschen und Erwartungen wird anhand konkreter Praxisbeispiele vorgestellt, wie Gemeinden sich strategisch ausrichten können, um die Kinder- und Jugendarbeit angemessen und vor allem nachhaltig zu fördern und auszubauen.

Das Einbringen eigener Erfahrungen und Praxisbeispiele sowie Fragen runden das Seminar ab.


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Gemeindliche Jugendtreffs - vorprogrammierter Ärger oder sinnvolle Freizeitmöglichkeit?

Jürgen Ziegler

Referent Jürgen Ziegler

Gemeindliche Jugendtreffs sind in vielen Gemeinden ein selbstverständlicher Baustein der sozialen Infrastruktur. Nach Phasen, in denen Jugendtreffs problemlos und ohne größere Schwierigkeiten betrieben werden, können Zeiten kommen, in denen der Ärger mit Nachbarn zunimmt und Zeiten, in denen das Interesse der Jugendlichen nachlässt.

Spätestens jetzt können folgende Frage auftreten: Wurde für den gemeindlichen Jugendtreff die richtige Konzeption gewählt? Wurde beim Betrieb einige elementare Grundsätze beachtet und verfügt der Jugendtreff über eine angemessene Einrichtung?

Diese Fragen wollen wir bei unserer Veranstaltung klären, wobei der Erfahrungsschatz der Teilnehmer wichtig und willkommen ist, um einen möglichst großen Praxisbezug zu gewährleisten.

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Die familienfreundliche Gemeinde

Mit welchen Elementen und Strategien kann Familienfreundlichkeit in einer Gemeinde nachhaltig verankert werden?

Jürgen Ziegler

Referent Jürgen Ziegler

Heutzutage sind Familien ein kostbares Gut geworden. Daher ist es eine der wichtigsten Aufgaben von Kommunalpolitikern Gemeinden so zu gestalten, dass Familien sich wohl fühlen können.

Die Fragestellung ist jedoch, was bedeutet Familienfreundlichkeit für eine Gemeinde? Wie kann eine Gemeinde familienfreundlich werden und welche konkrete Praxisbeispiele haben sich bewährt.

Es geht nicht um kurzfristige Aha-Effekte, sondern um eine nachhaltige Ausrichtung der Gemeinde.

Anhand von konkreten und bewährten Praxisbeispielen werden Elemente und Strategien vorgestellt, die denkbar und möglich sind, damit Kommunen Schritt für Schritt familienfreundlicher werden.

Anhand von eigenen Praxisbeispielen und Erfahrungen wird dieses Seminar sehr praxisnah gestaltet.




Haben gemeindliche Jugendtreffs in Zeiten von Ganztagesschulen noch eine Zukunft?

Wenn diese Grundsatzfrage positiv beantwortet wird, muss geklärt werden, wie ein reibungsloser Betrieb organisiert werden kann.

Jürgen Ziegler

Referent Jürgen Ziegler

Gemeindliche Jugendtreffs sind in vielen Gemeinden ein selbstverständlicher Bestand-teil der sozialen Infrastruktur einer Gemeinde.

Durch die starke Zunahme von Ganztagesschulen wird jedoch zunehmend die Frage gestellt, ob gemeindliche Jugendtreffs noch eine Berechtigung haben.

Neben dieser Fragestellung gibt es bei gemeindlichen Jugendtreffs immer wieder Phasen, in denen Nachbarschaftsbeschwerden zunehmen und Probleme im Treff öffentlich werden. Spätestens jetzt wird kritisch gefragt, ob der Jugendtreff nicht geschlossen werden muss.

Wenn jedoch von Anfang an die Konzeption des gemeindlichen Jugendtreffs richtig gewählt wurde, die Öffnungszeiten klar festgelegt wurden und einige grundlegende Organisationsfragen beachtet worden sind, können viele Problemfelder vom Start weg aus dem Weg geräumt werden.

Der Erfahrungsschatz und Fragestellungen der Teilnehmer trägt dazu bei, dass dieses Seminar sich an den Vorstellungen der Teilnehmer orientiert und einen sehr hohen Praxisbezug hat.



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(Jugendliche) Mitglieder für ehrenamtliche (Mit-)Arbeit begeistern

Die Jugend ist unsere Zukunft. Diese sehr häufig verwendete Aussage trifft auch besonders auf die Vereinsarbeit zu.

Jürgen Ziegler

Referent Jürgen Ziegler

Wenn es einem Verein gelingt, Jugendliche als Mitglieder zu gewinnen, zu halten und im Idealfall für ein Engagement in der Jugendleitung oder im Vorstand zu begeistern, dann ist dieser Verein für die Zukunft hervorragend aufgestellt.

Bei diesem Seminar geht es um die Lebenswelt junger Menschen und ihre Motivation zum ehrenamtlichen Engagement.

Genauso wichtig ist es aber auch, den Verein genauer einmal "anzuschauen, aktuelle Trends im Ehrenamt zu analysieren und praktische Tipps und Erfahrungen auszutauschen.

Eigene Erfahrungen, ob positive oder negative, sind in diesem Seminar willkommen.



Thema: Basis für eine erfolgreiche Mitarbeit in den kommunalen Gremien

Johann Grill

Referent Johann Grill

Dieses Seminar soll den an der kommunalen Entwicklung interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Grundlagen der kommunalen Selbstverwaltung vermitteln. Natürlich bleibt es den Seminarteilnehmern überlassen sich je nach Interessenlage die Schwerpunkte aus den unten aufgeführten vielfältigen Inhalten auszuwählen. Eine entsprechende Abfrage über die genau zu behandelnden Themen oder spezielle fachliche Fragen wird vor bzw. zu Beginn der Seminars gemacht werden.

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Thema: Spezialwissen zum besseren Bauen, Wohnen und Leben in der Kommune

Johann Grill

Referent Johann Grill

Dieses Seminar soll den an der urbanen und ländlichen Entwicklung interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Grundlagen zum besseren Bauen, Wohnen und Leben in der Stadt vermitteln. Natürlich bleibt es den Seminarteilnehmern überlassen sich je nach Interessenlage die Schwerpunkte aus den unten aufgeführten vielfältigen Inhalten auszuwählen. Eine entsprechende Abfrage über die genau zu behandelnden Themen oder spezielle fachliche Fragen wird vor bzw. zu Beginn der Seminars gemacht werden.

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Thema: Nachhaltiges Wirtschaften durch eine solide lokale Finanz- und Haushaltspolitik

Johann Grill

Referent Johann Grill

Dieses Seminar soll den interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Grundlagen nachhaltigen Wirtschaftens durch eine solide Finanz- und Haushaltspolitik der Kommunen vermitteln. Natürlich bleibt es den Seminarteilnehmern überlassen sich je nach Interessenlage die Schwerpunkte aus den unten aufgeführten vielfältigen Inhalten auszuwählen. Eine entsprechende Abfrage über die genau zu behandelnden Themen oder spezielle fachliche Fragen wird vor bzw. zu Beginn der Seminars gemacht werden.

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Thema: Grund- und Spezialwissen zum kommunalen Beitragsrecht

Johann Grill

Referent Johann Grill

Ziel des Seminares ist es bei den Entscheidungsträgern sowie bei den interessierten Bürgerinnen und Bürgern in den Gemeinden, das notwendige Verständnis für die Erhebung von Beiträgen zur Schaffung einer angemessenen kommunalen Infrastruktur zu wecken.

Natürlich bleibt es den Seminarteilnehmern überlassen sich je nach Interessenlage die Schwerpunkte aus den unten aufgeführten vielfältigen Inhalten auszuwählen. Eine entsprechende Abfrage über die genau zu behandelnden Themen oder spezielle fachliche Fragen wird vor bzw. zu Beginn der Seminars gemacht werden.

Thema: Kommunalrechtliche Intelligenz und Kompetenz für meine Präsenz zur Effizienz in der Gemeinde

Johann Grill

Referent Johann Grill

Das Ziel des Seminars ist es neben der gemeinsamen Betrachtung und Durchleuchtung aktueller Brennpunkte der Kommunen auch die immer wieder in der kommunalen Familie auftauchenden folgenden Unsicherheiten bzw. Fragen verständlich zu klären:“

Städtebauliche Erneuerung in Städten, Märkten und Dörfern

Johann Grill

Referent Johann Grill

Mit dem Seminar soll vermittelt werden, wie es möglich sein kann durch gezielte kommunale Erneuerungs- und staatliche Förderungsmaßnahmen, die städtebauliche Struktur so zu verändern, dass die ökonomische, ökologische und soziale Struktur in der Gemeinde gestärkt wird.

Natürlich bleibt es den Seminarteilnehmern überlassen sich je nach Interessenlage die Schwerpunkte aus den unten aufgeführten vielfältigen Inhalten auszuwählen. Eine entsprechende Abfrage über die genau zu behandelnden Themen oder spezielle fachliche Fragen wird vor bzw. zu Beginn des Seminars gemacht werden.

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Thema: Rechnungsprüfung – mehr als nur Kontrolle?!

Neubauer

Referent Rüdiger Neubauer

Dieses Seminar richtet sich insbesondere an Mitglieder des Rechnungsprüfungsausschusses.

Ziel ist es, die Arbeit dieses Organs effizient zu gestalten und über die reine Kontrolltätigkeit hinaus steuernden Einfluss auf die Kommunalverwaltung zu ermöglichen.

Es werden die Aufgaben und Befugnisse des Rechnungsprüfungsausschusses, der organisatorische Ablauf der örtlichen Rechnungsprüfung sowie die haushaltsrechtlichen Grundlagen zur Beurteilung der Jahresrechnung vermittelt. Besonderer Schwerpunkt des Seminars liegt auf den prüfungsrelevanten Themen, auf die der Ausschuss aus Sicht eines Praktikers besonderes Augenmerk legen sollte.

Der Referent, Rüdiger Neubauer, war Geschäftsleitender Beamter mit Erfahrungen aus der Kämmerei und dem Staatlichen Rechnungsprüfungsamt.

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Geschäftsgang des Gemeinderats – Neuerungen im Kommunalrecht

Neubauer

Referent Rüdiger Neubauer

In dem dreistündigen Seminar werden die grundlegenden Themen des Geschäftsganges in Gemeinderats- und Ausschusssitzungen vertieft dargestellt: Zuständigkeitsgrenzen, Geschäftsordnung, Ladung, Beschlussfähigkeit, Beratung, Beschlussfassung, persönliche Beteiligung, Öffentlichkeit, Niederschrift, Überwachung der Gemeindeverwaltung, Bestellung von Referenten, etc.

Dabei sollen insbesondere auch Gestaltungsmöglichkeiten erörtert werden. Besondere Berücksichtigung finden die für 2017 geplanten Änderungen in der Bayerischen Gemeindeordnung.



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Thema: Von der Kameralistik zur Doppik – oder „Wie kommt der Bagger in den Haushalt?!“

Neubauer

Referent Rüdiger Neubauer

Der Vortrag vermittelt die Grundlagen beider Rechnungssysteme und verdeutlicht die Unterschiede in der Sichtweise auf die kommunale Finanzsituation anhand praktischer Beispiele.

Die Vorteile des Neuen Kommunalen Finanzwesens und die dadurch eröffneten Steuerungsmöglichkeiten werden dargestellt, um eine Entscheidungshilfe bei der Umstellung auf das neue Rechnungswesen zu geben.

Dr. Claudia Lorentzen hat im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit bei einem Softwareunternehmen bereits mehrere Gemeinden bei der Einführung des Neue Kommunalen Finanzwesens begleitet.

Rüdiger Neubauer arbeitete als Geschäftsstellenleiter in der Kommunalverwaltung seit Jahren mit der Kameralistik und betrachtet die Umstellung unter dem Blickwinkel der Verhältnismäßigkeit zwischen den damit verbunden Vorteilen und dem erforderlichen Aufwand.

Einführung der gesplitteten Abwassergebühr

Neubauer

Referent Rüdiger Neubauer

Viele bayerische Gemeinden erheben ihre Abwassergebühren neuerdings nicht allein nach der dem Grundstück zugeführten Frischwassermenge sondern daneben nach der Größe der befestigten Flächen auf dem Grundstück, die als Maßstab für die dort anfallenden Niederschlagswassermengen zugrunde gelegt werden.

In dem Vortrag werden die Hintergründe für diese aktuelle Entwicklung im Abgabenrecht aufgezeigt. Die Grundsätze der Gebührenkalkulation und die aktuelle Rechtsprechung veranlassen viele Gemeinden, ihre Abwassergebühren derart differenziert zu erheben. Zu betrachten ist dabei auch, welche Möglichkeiten der Flächenerhebung bestehen und wie sich die neue Gebührengestaltung für die Gemeinde einerseits und die Einwohner andererseits auswirkt.


Straßenausbaubeitragsrecht

Neubauer

Referent Rüdiger Neubauer

In dem Vortrag werden die rechtlichen Grundlagen für die Erhebung von Straßenausbaubeiträgen dargestellt. Dabei geht es sowohl um die Notwendigkeit der Straßenausbaubeitragssatzung als solcher wie auch um die konkrete Anwendung im Einzelfall.


Haushaltsplanung – Verstehen und Gestalten

Neubauer

Referent Rüdiger Neubauer

Knappe Finanzmittel einerseits und hohe Qualitätsansprüche an die Erfüllung der kommunalen Aufgaben andererseits zwingen die Gemeinden ihr Finanzwesen unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten zu führen. Der traditionelle (kamerale) Haushaltsplan kann dabei durchaus ein effektives Steuerungsinstrument sein, mit dem die kommunalen Entscheidungsträger starken Einfluss auf alltägliche Arbeit der Gemeindeverwaltung nehmen.

In dem dreistündigen Seminar werden zunächst die rechtlichen und systematischen Grundlagen der kameralen Haushaltsplanung vermittelt. Darauf aufbauend werden auch Anregungen gegeben, wie durch den Einsatz betriebswirtschaftlicher Elemente die Effizienz der Verwaltung gesteigert werden kann, ohne die Doppik einzuführen. Output-Orientierung, strategische Steuerung und die Instrumente der flexiblen Haushaltsführung werden dabei verständlich dargestellt. Beispielhaft werden Möglichkeiten aufgezeigt, die von der produktorientierten Mittelbewirtschaftung in einzelnen Aufgabenbereichen bis hin zum vollständig budgetierten Haushaltsplan reichen.

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Praktische Arbeit mit dem neuen TYPO3

Michael Schmitz

Referent Michael Schmitz

Version 6.4.2 des bekannten CMS TYPO3 beinhaltet zahlreiche neue Funktionen und Verbesserungen, wie eine erneuerte Mediendatenbank, eine optimierte Benutzeroberfläche, notwendige Sicherheitsfeatures und alle wesentlichen Grundlagen für die einfache Erstellung von Websites im „responsive design“.

Lassen Sie sich von dem modernen Design und dem übersichtlich gestalteten Gesamtauftritt überzeugen. Der sehr schlank gehaltene Funktionsumfang im Backendbereich ist für Sie als die bedienenden Redakteure eine wesentliche Arbeitserleichterung: In wenigen und gut nachvollziehbaren Arbeitsschritten kann Bild- und Textmaterial eingestellt werden.

Was ist neu in dieser Typo3-Version?



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Baurecht - Bauleitplanung

Ulrich Wagner

Referent Ulrich Wagner

Die Bauleitplanung ist eine der wichtigsten Aufgaben unserer Städte, Märkte und Gemeinden. Ihnen obliegt die durch Grundgesetz und Bayerische Verfassung gewährleistete gemeindliche Planungshoheit, die im Flächennutzungsplan und den daraus entwickelten Bebauungsplänen ihren Ausdruck findet. Die Kommunen bestimmen wo in Ihrem Gemeindegebiet eine bauliche Entwicklung stattfindet oder nicht. Die Gemeinden bestimmen auf der Grundlage der Vorgaben des Baugesetzbuches und der Bayerischen Bauordnung den Inhalt der Bauleitpläne. Das bedarf oft einer Bündelung und Abwägung vieler Interessen, die von der Planung betroffen sind.

Eine nicht immer ganz leichte Aufgabe. Das Seminar soll interessierten Bürgern einen Überblick über die Grundzüge der Möglichkeiten und Vorgaben in der gemeindlichen Bauleitplanung vermitteln. Was können der Flächennutzungsplan und der Bebauungsplan beinhalten? Wie sieht das Aufstellungsverfahren aus? Welche Abwägungsfehler gibt es. Welche Rechtsbehelfe gegen F-Plan und B-Plan sind möglich? Wie kann eine Gemeinde Ihre Bauleitplanung sichern?

Der Referent möchte kommunalpolitisch Interessierten Grundlagen des Bauplanungsrechts aus der Praxis näherbringen, die wichtig sind um Handlungsspielräume der Gemeinden auf dem Gebiet der Bauleitplanung zu erkennen und zu verstehen.

Das Einbringen von Erfahrungen, Fragen und Informationen aus der Sicht der Teilnehmer ist ausdrücklich erbeten!

Zur Person des Referenten: Ullrich Wagner ist seit mehr als 30 Jahren in der Bauabteilung eines bayerischen Landratsamtes tätig und als Sachgebietsleiter der Bauverwaltung jeden Tag mit Fragen des Bauplanungsrechts, des Bauordnungsrechts und aller weiteren damit verbundenen Rechtsbereiche konfrontiert.

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Baurecht - Die Bayerische Bauordnung aus der Sicht der Praxis

Ulrich Wagner

Referent Ulrich Wagner

Die Bayerische Bauordnung wurde seit 1994 mehrfach in Ihren Grundzügen geändert. Die letzte größere Gesetzesänderung erfolgte in den Jahren 2008/2009. Das Baugenehmigungsverfahren wurde geändert und überarbeitet. Der Staat zieht sich immer mehr aus der präventiven Kontrolle zurück und nimmt Bauherren und Planer in die Verpflichtung. Diese sind bei vielen Arten von Bauvorhaben selbst dafür verantwortlich, dass u.a. Brandschutz, Rettungswege, Abstandsflächen und Standsicherheit eingehalten werden. Geprüft wird im bauaufsichtlichen Verfahren im Wesentlichen nur noch die bauplanungsrechtliche Zulässigkeit der Bauvorhaben. Was natürlich zu erheblichen Problemen führen kann, wenn sich später herausstellt, dass die Bauvorlagen fehlerhaft oder mit Mängeln behaftet waren, die jetzt nur noch mit erheblichem Aufwand behoben werden können. Mittlerweile nicht mehr neu ist das Genehmigungsfreistellungverfahren in dem die Gemeinden Bauvorhaben ohne Genehmigungsverfahren ablaufen lassen können, wenn diese den Vorgaben eines qualifizierten Bebauungsplanes entsprechen.

Völlig neu gestaltet wurden auch die rechtlichen Vorschriften über grenz – und grenznahe Bebauung. Für den baurechtlichen Laien kaum mehr zu überblicken.

Auch hier sollen den Teilnehmern aus der Sicht der Praxis grundlegende Fragen zu den neuen Regelungen der Bayerischen Bauordnung und den Änderungen der bauordnungsrechtlichen Vorgaben in den letzten Jahren verständlich für den baurechtlichen Laien näher gebracht werden.

Das Einbringen von Erfahrungen, Fragen und Informationen aus der Sicht der Teilnehmer ist ausdrücklich erbeten!

Zur Person des Referenten: Ullrich Wagner ist seit mehr als 30 Jahren in der Bauabteilung eines bayerischen Landratsamtes tätig und als Sachgebietsleiter der Bauverwaltung jeden Tag mit Fragen des Bauplanungsrechts, des Bauordnungsrechts und aller weiteren damit verbundenen Rechtsbereiche konfrontiert.

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Baurecht - Die Eingriffsregelung in der Bauleitplanung

Ulrich Wagner

Referent Ulrich Wagner

Die Bauleitplanung ist eine der wichtigsten Aufgaben unserer Städte, Märkte und Gemeinden. Ihnen obliegt die durch Grundgesetz und Bayerische Verfassung gewährleistete gemeindliche Planungshoheit, die im Flächennutzungsplan und den daraus entwickelten Bebauungsplänen ihren Ausdruck findet. Die Kommunen bestimmen wo in Ihrem Gemeindegebiet eine bauliche Entwicklung stattfindet oder nicht. Die Gemeinden bestimmen auf der Grundlage der Vorgaben des Baugesetzbuches und der Bayerischen Bauordnung den Inhalt der Bauleitpläne. Das bedarf oft einer Bündelung und Abwägung vieler Interessen, die von der Planung betroffen sind.

Eine nicht immer ganz leichte Aufgabe. Das Seminar soll interessierten Bürgern einen Überblick über die Grundzüge der Möglichkeiten und Vorgaben in der gemeindlichen Bauleitplanung vermitteln. Was können der Flächennutzungsplan und der Bebauungsplan beinhalten? Wie sieht das Aufstellungsverfahren aus? Welche Abwägungsfehler gibt es. Welche Rechtsbehelfe gegen F-Plan und B-Plan sind möglich? Wie kann eine Gemeinde Ihre Bauleitplanung sichern?

Der Referent möchte kommunalpolitisch Interessierten Grundlagen des Bauplanungsrechts aus der Praxis näherbringen, die wichtig sind um Handlungsspielräume der Gemeinden auf dem Gebiet der Bauleitplanung zu erkennen und zu verstehen.

Weitere Themen können auch Fragen zu den Bereichen Photovoltaik, Windenergieanlagen, Biomasseanlagen, Klimaschutzänderungsgesetz oder die Zuständigkeit des ersten Bürgermeisters in Bauangelegenheiten sein.

Das Einbringen von Erfahrungen, Fragen und Informationen aus der Sicht der Teilnehmer ist ausdrücklich erbeten!

Zur Person des Referenten: Ullrich Wagner ist seit mehr als 30 Jahren in der Bauabteilung eines bayerischen Landratsamtes tätig und als Sachgebietsleiter der Bauverwaltung jeden Tag mit Fragen des Bauplanungsrechts, des Bauordnungsrechts und aller weiteren damit verbundenen Rechtsbereiche konfrontiert.

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Das Haushaltsjahr - mehr als nur vier Jahreszeiten

Kleiber

Referent Harald Kleiber

Themen sind unter anderem bereits die vorbereitenden Arbeiten zum Aufstellen des Haushaltsplanes. Die Entwicklung aus den ermittelten Daten zu einer beschlussfähigen Vorlage wird ebenso erklärt, wie das Ausführen während des Haushaltsjahres.

Sonderfälle, wie z. B. der Erlass einer Nachtragshaushaltssatzung, die Übertragbarkeit oder die Deckungsfähigkeit geben Einblick, welche Maßnahmen zu einer flexiblen Haushaltsführung beitragen.

Abschließend wird auf die Bereiche Rechnungslegung und Rechnungsprüfung eingegangen. Anhand eines Ablaufschemas wird der jeweilige Zeitpunkte der anfallenden Arbeiten verdeutlicht.

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Die Einnahmequellen der Kommunen - versiegen sie?

Kleiber

Referent Harald Kleiber

Die hauptsächlichen und wichtigsten Einnahmequellen der Kommunen werden angesprochen.

Die Reihenfolge der Einnahmen nach Art. 62 GO (sonstige Einnahmen, besondere Entgelte, Steuern und Kredite) wird behandelt, ebenso die wichtigsten Arten, wie z.B. Benutzungsgebühren, Beiträge und Zuwendungen.

Die aktuelle Entwicklung der Einnahmen sowie Gesetzesänderungen, die zu weiteren Rückgängen führen, werden dargestellt. Thema sind auch Massnahmen, die sich eignen, die Einnahmeausfälle zumindest abzumildern.

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Neues Steuerungsmodell - modern oder nur überzogen?

Kleiber

Referent Harald Kleiber

Die Kernelemente des NSM werden vorgestellt. Behandelt werden unter anderem

Steuerung über Ziele und Zielvereinbarungen

Im Vergleich zur bisherigen Tätigkeit der Verwaltung werden die jeweiligen Vor- und Nachteile besprochen. Am Schluss steht die Frage, ob die gesetzten Ziele nicht auch mit den bisher zur Verfügung stehenden Instrumentarien zu erreichen wären.

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Kommunalpolitik für den Nachwuchs - Junge Menschen können ihre Gemeinde mitgestalten - Basiswissen für Neueinsteiger

Kleiber

Referent Harald Kleiber

Eine Veranstaltung besonders für Interessenten mit geringen Erfahrungen im Kommunalrecht.

Ziel ist das Kennen lernen einiger grundlegenden Strukturen und Abläufe in den Kommunen.

Folgende Grundlagenthemen werden behandelt:

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Kommunalwahl - Sie kandidieren zum ersten mal? Was kommt auf Sie zu?

Kleiber

Referent Harald Kleiber

Das Seminar wird insbesondere zur Vorbereitung der Kommunalwahl in Bayern angeboten.

Es werden sowohl die gesetzlichen Grundlagen für die Wahl als auch die ordnungsgemäße Vorbereitung und Durchführung durch die Parteien, Wählergruppen und Verwaltung erläutert.

In Grundzügen wird auf die kommenden Aufgaben (konstituierende Sitzung, Geschäftsgang, Rechte und Pflichten) eingegangen.

Auch das Auftreten als Kandidat für ein kommunales Amt wird angesprochen und Hinweise dazu gegeben.

Das Seminar ist besonders für neue Kandidaten, die erstmals zur Wahl antreten, interessant und wurde bislang mit großer Begeisterung aufgenommen.

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Neu im Gemeinderat – wie geht es weiter

Kleiber

Referent Harald Kleiber

Die erfolgreiche Kandidatur ist der erste Schritt auf dem Weg zu einer produktiven Mitarbeit im Gemeinderat. Als Neuling scheut man sich vielleicht, alles nachzufragen, was man noch nicht weiß.

Einige Themen dieses Seminars sind:

Folgende Grundlagenthemen werden behandelt:

Workshop zu aktuellen Themen, ergangener Rechtsprechung und jüngsten Entwicklungen auf dem Gebiet des Kommunalrechtes und des Haushaltsrechtes

Kleiber

Referent Harald Kleiber

Zielgruppe sind erfahrene Kommunalpolitiker oder Interessierte mit Vorkenntnissen.

Neben der Tagesordnung soll ausreichend Zeit zur Diskussion der einzelnen Themen zur Verfügung stehen.
Geplant sind Beiträge zu folgenden Bereichen:

Wenn Sie darüber hinaus gehende Informationen zu anderen Bereichen wünschen, teilen Sie Ihre Anfrage bitte spätestens 1 Woche vor dem Seminar dem jeweiligen Bildungsbeauftragten mit.

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Das Haushaltsjahr – ist es wirklich um, wenn es vorüber ist – Jahresübergreifende Maßnahmen zur Haushaltskonsolidierung

Kleiber

Referent Harald Kleiber

Die Haushaltsplanung einer Gemeinde umfaßt lediglich ein Kalenderjahr, gelegentlich ist es jedoch erforderlich, Weichen zu stellen, damit auch jahresübergreifende Festlegungen getroffen werden.

Ein sogenanntes Haushaltskonsolidierungskonzept (HSK) kann auf freiwilliger Basis oder als Auflage der Rechtsaufsichtsbehörde erstellt werden.

Das Seminar befasst sich mit den Schritten auf dem Wege zu einem HSK,den notwendigen Vorarbeiten und Erhebungen sowie den erforderlichen Beschlüssen. Ziele des Hsk sind die Konsolidierung als Sicherung des Bestandes sowie die Wiedergewinnung einer finanziellen Dispositionsfähigkeit.



Rechnungsprüfung in der Kommune

Kolenda

Referent Alfred Kolenda

In diesem Seminar werden die Zusammensetzung, Aufgaben und Befugnisse des Prüfungsorganes aufgezeigt. Aufgrund von praxisnahen Erfahrungen werden Beispiele, Anregungen und Tipps für die örtliche Prüfungsarbeit gegeben.

Die Erstellung der Prüfungsniederschrift wird besprochen.

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Aufstellung des Haushaltsplans - Haushaltsgrundsätze

Kolenda

Referent Alfred Kolenda

Das Seminar beinhaltet nicht nur die Besprechung der gesetzlichen Grundlagen aus den Kommunalvorschriften, sondern soll praxisnahe Anregungen für die Vorbereitung und Aufstellung des Haushaltsplanes geben. Unter Berücksichtigung der Haushaltsgrundsätze werden Sachfragen erörtert, die der einzelne Gemeinderat vor der Entscheidung über das Zahlenwerk wissen sollte.

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Legen und Auswerten der Jahresrechnung

Kolenda

Referent Alfred Kolenda

Inhalt des Seminars werden die Vorgänge beim Legen der Jahresrechnung in der Verwaltung und die hierzu notwendigen Aufgaben des Gemeinderates sein. Dabei wird auf die Beurteilungsgrundlagen über die finanziellen Verhältnisse einer Gemeinde eingegangen.

Ziel soll es sein, dass der Teilnehmer die Jahresrechnung verständlich lesen und die finanzielle Lage der Gemeinde beurteilen kann.

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Voraussetzungen bei Kreditaufnahme und Rücklagenentnahme

Kolenda

Referent Alfred Kolenda

Es werden die materiellen und formellen Voraussetzungen für eine Kreditaufnahme erörtert. .

Schwerpunkte sind dabei, die Auswirkungen einer Verschuldung und die weiteren Einnahmebeschaffungsmöglichkeiten aufzuzeigen.

Bei den Rücklagen sind die gesetzlichen Änderungen zu besprechen. Insbesondere hinsichtlich der Verwendung der Rücklage. Auf die Bildung von Sonderrücklagen aus kostenrechnenden Einrichtungen wird ausführlich eingegangen.

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Genehmigungsrelevante Fakten für den gemeindlichen Haushalt

Kolenda

Referent Alfred Kolenda

Aufgrund der angespannten Finanzlage der Kommunen sind die Rechtsaufsichtsbehörden angewiesen, die Kreditaufnahmeregelungen bei der Genehmigung des Haushaltsplanes sehr streng auszulegen. Bei den Beratungen im Gemeinderat ist deshalb auf die Prüfung der "Genehmigungsfähigkeit" ein besonderes Augenmerk zu richten.

Im Seminar werden die aktuellen rechtlichen Voraussetzungen für Haushaltsgenehmigung erörtert und praxisnahe Tipps gegeben. Mit dem Wissen aus diesem Seminar erwerben Sie die aktuellen Grundlagen für die Erstellung eines genehmigungsfähigen Haushalts.

Grundlagen des Beitrags- und Gebührenrechts

Kolenda

Referent Alfred Kolenda

Das Seminar gibt einen grundlegenden Überblick über die vorhandenen Möglichkeiten einer Kommune, zur Erfüllung ihrer Aufgaben entsprechende Einnahmen zu ermitteln und zu beschaffen. Die Teilnehmer erhalten Einblicke in das umfassende Rechtsgebiet der Kommunalabgaben. Dazu werden die gesetzlichen Grundlagen (GO, KAG, gemeindliche Satzungen/ Satzungsmuster) angesprochen und erläutert.

Anhand von Beispielen werden die Unterschiede zwischen Gebühren und Beiträgen hervorgehoben. Allgemeine Musterkalkulationen können für leistungsgebundenen Einrichtungen aufgezeigt werden.

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Wie kalkuliere ich einen Beitrag bzw. eine Gebühr für die Abwasser-u. Wasserversorgungsanlage?

Kolenda

Referent Alfred Kolenda

Im Seminar werden die Voraussetzungen und Grundlagen für die Gebühren- und Beitragskalkulation praxisnah erläutert.

Ausgehend von den Vermögensaufzeichnungen bis zum Erlass des Bescheides wird auf die Begriffe und Handlungen eingegangen, die ein Entscheidungsträger (Stadt-Gemeinderat) wissen sollte. Eine einfache Berechnung des Beitrags bzw. der Gebühr wird mit den Teilnehmern erarbeitet. Dazu werden die rechtlichen Unterschiede zwischen Beitrag und Gebühr hervorgehoben.


Modernes Kommunalmanagement (Umsetzung von Elementen des Neuen Steuerungsmodells einschließlich Umstellung auf kaufmännische Buchführung)

Klaus Stallmeister

Referent Klaus Stallmeister

Am Beispiel der Gemeinde Hallbergmoos wird aufgezeigt, wie ein modernes Kommunalmanagement entwickelt werden kann. Es geht bei diesem Vortrag nicht darum, "Kochrezepte" weiterzugeben, sondern die Teilnehmer/-innen zu motivieren, im Rahmen der individuellen Möglichkeiten ihrer Heimatgemeinde zu erkennen, wo Handlungsbedarf besteht, welche Elemente des Neuen Steuerungsmodells sinnvoll eingesetzt werden können und wie ein optimales Kommunalmanagement aufgebaut werden kann.

Bei Bedarf / Interesse der Teilnehmer/-innen kann auch über die Erfahrungen der Gemeinde Hallbergmoos bei der vollständigen Umstellung auf kaufmännische Buchführung (seit 2002) und die Auswirkungen auf die Arbeit im Rat und der Verwaltung berichtet werden.

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Kommunalmarketing

Klaus Stallmeister

Referent Klaus Stallmeister

Bei dem Überangebot an Gewerbeflächen ist es oft schwierig, Investoren für das eigene Gewerbegebiet zu finden.

Der Vortrag will Wege aufzeigen, wie eine Kommune gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft und Investoren ein Konzept entwickeln kann, um die Schwächen des eigenen Standortes zu erkennen und abzustellen und die Vorzüge zu präsentieren

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Vorgehensweise bei der Erstellung eines Leitbildes bzw. eines Gemeindeentwicklungsplans - praktische Anleitung

Klaus Stallmeister

Referent Klaus Stallmeister

Eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Entwicklung einer Gemeinde ist das Erarbeiten einer Vision, eines Ausblicks auf die nächsten 15 - 20 Jahre. Nur wer sich über die Zukunft Gedanken macht und konkrete Vorstellungen entwickelt hat die Chance, kurzfristig die richtigen, weil zukunftsorientierten Entscheidungen zu treffen.

Der Vortrag zeigt die Voraussetzungen für das erfolgreiche Erstellen eines Leitbildes auf und bietet praktische Hinweise für die Erarbeitung.

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Öffentlichkeits- und Pressearbeit

Klaus Stallmeister

Referent Klaus Stallmeister

"Tue Gutes und rede darüber". Dieser alte Spruch hat auch Gültigkeit für Kommunalpolitiker. Gute Ideen oder Entscheidungen werden oftmals schlecht in der Öffentlichkeit präsentiert und verfehlen so ihre Wirkung.

Dieser Vortrag gibt praktische Hinweise für den Umgang mit der Presse und Hilfestellungen für professionelle Präsentationen in der Öffentlichkeit.

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Effektive Sitzungsleitung

Klaus Stallmeister

Referent Klaus Stallmeister

Viele Ratssitzungen und Besprechungen leiden darunter, dass sie nicht optimal vorbereitet sind und als Folge davon im Ergebnis wenig effektiv.

Der Vortrag beschreibt im Detail die Aktivitäten vor, während und nach einer Besprechung / Sitzung und bietet einfache, umsetzbare Hilfestellungen für die Leitung.

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Effektives Arbeiten im Rathaus (hauptsächlich für Bürgermeister und Geschäftsleiter geeignet)


Klaus Stallmeister

Referent Klaus Stallmeister

Mit relativ wenigen Maßnahmen kann man dafür sorgen, dass die Arbeit in einer Verwaltung optimiert wird.

Der Vortrag beschreibt einige Möglichkeiten und Verfahren, wie man:

Hinweis: Die Teilnehmer/-innen an den angebotenen Vorträgen können zu Beginn des Vortrages die gewünschten Themen endgültig festlegen.

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Praxis als Bürgermeister und Gemeinderat


Klaus Stallmeister

Referent Klaus Stallmeister

Was macht den Beruf eines Bürgermeisters so interessant? - Antwort: die Tatsache, dass ein guter Bürgermeister gleichzeitig Politiker, Manager, Moderator und Visionär sein muss. Hinzu kommen Aufgaben, die eine hohe soziale Kompetenz erfordern.

Um "Newcomern" beim Einstieg in die Thematik zu helfen bietet Bürgermeister Klaus Stallmeister folgende Themen an, die -abhängig von den Teilnehmer/-innen - entweder alle kurz angesprochen werden oder individuell vertieft werden können. (Herr Stallmeister ist auf beide Alternativen vorbereitet.)

Folgende Themen kommen in Betracht (Reihenfolge stellt keine Wertung dar):

Jedes dieser Themen bietet eigentlich Inhalte für einen ganzen Tag; Herr Stallmeister kann sie aber problemlos so komprimieren, dass sie von ihm in einer angemessenen und überschaubaren Zeit präsentiert werden können.

Diejenigen Teilnehmer, die am folgenden Tag auch an der Rhetorikveranstaltung teilnehmen möchten, können in Adelsdorf auch sehr gut übernachten.


Die kommunalpolitische Arbeit zwischen den Wahlen


Klaus Stallmeister

Referent Klaus Stallmeister

Der Ehrenvorsitzende der Freien Wähler, Achim Grein, hat einmal gesagt: "Zu den Parteien gehen die, die etwas werden wollen, bei den Freien Wählern sind die, die schon etwas sind." Dieser Satz gilt nach wie vor und er beschreibt ein typisches Problem der Freien Wähler zwischen den Wahlen.

Meist tanzen die ehrenamtlich tätigen und kommunalpolitisch engagierten Politiker auf vielen Hochzeiten und haben oft nicht genügend Zeit, sich schon Jahre vorher mit der nächsten Kommunalwahl zu beschäftigen. Dies muss nicht so sein: Bei entsprechender Organisation kann man die Zeit zwischen den Wahlen hervorragend nutzen, um am eigenen Profil zu arbeiten und den Wählerinnen und Wählern zu zeigen, dass man auch zwischen den Wahlen präsent und aktiv ist.

Dieses Seminar soll eine kleine Hilfestellung geben undFolgende Themenbereiche ansprechen:


Unsere Gemeinde: fit für die Zukunft!?


Klaus Stallmeister

Referent Klaus Stallmeister

Dieses Vortragskonzept bietet mehr Flexibilität bei den Fortbildungsveranstaltungen. Statt wie bisher nur ein Thema zu präsentieren können hier mehrere Schwerpunkte in einer Veranstaltung behandelt werden. Die Themen legen die Kreis- und Ortsverbände fest, trotzdem können die Inhalte der Veranstaltung den Wünschen der Teilnehmer angepasst werden. Der Referent richtet sich also nach den Teilnehmern!

Folgende Themenschwerpunkte werden angeboten:



Dorferneuerung in Theorie und Praxis

Michael Schneider

Referent Michael Schneider

Im Zuge des Strukturwandels unserer Gesellschaft in den letzten Jahrzehnten ist der ländliche Raum tiefgreifenden Veränderungen unterworfen:

Fortschreitender Rückgang der Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe, Wegfall von Arbeitsplätzen und daraus resultierend Abwanderung der Bevölkerung führen zu einer zunehmenden Ausdünnung des ländlichen Raums.

Die Programme der Dorferneuerung sollen hier den Gemeinden die Möglichkeit schaffen, Wohn- Lebens- und Arbeitsbedingungen im ländlichen Raum zu verbessern und eine nachhaltige positive Entwicklung sicherzustellen.

Themen des Seminars sind (je nach Dauer der Veranstaltung und Interessenslage):

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Kommunikationstraining - Präsentationen und öffentlicher Auftritt in der Kommunalpolitik

Andreas Schmitz

Referent Andreas Schmitz

In diesem Praxisseminar trainieren die Teilnehmer und Teilnehmerinnen ihre eigenen Kommunikationsfähigkeiten für die politische Arbeit, um diese noch effektiver als bisher anzuwenden.

Der öffentliche Auftritt und die Außenwirkung bei Wählern wie auch das grundlegende Verhalten bei Pressegesprächen sind von entscheidender Bedeutung für jeden engagierten Politiker in seinem persönlichen Umfeld. Ein Schwerpunkt ist die Verbesserung eigener zielgruppenorientierter Präsentationen bei Bürgerversammlungen und in bürgernahen Debatten. Neben Rollenspielen wird in der Videoanalyse das eigene Kommunikationsverhalten analysiert.

Dabei achten wir besonders auf den Einsatz nonverbaler Kommunikation.

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Kommunikationstraining - Moderation/Gesprächsführung in Gemeinderat & Ausschüssen

Andreas Schmitz

Referent Andreas Schmitz

In diesem Praxisseminar trainieren die Teilnehmer und Teilnehmerinnen ihre eigenen Kommunikationsfähigkeiten für die politische Arbeit, um diese noch effektiver als bisher anzuwenden.

Die zielgerichtete Gesprächsführung in Gemeinderat und politischem Umfeld wird trainiert.

Anhand konkreter Fallbeispiele und Praxisübungen wird ein Schwerpunkt gelegt auf die effektive Moderation von Fraktionssitzungen, Ausschüssen und Ratssitzungen (incl. Planung und Vorbereitung der Sitzungen sowie Protokolle/Zielerreichungsmotivation). Neben Rollenspielen wird in der Videoanalyse das eigene Kommunikationsverhalten analysiert.

Dabei achten wir besonders auf den Einsatz nonverbaler Kommunikation.

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Projektmanagement für Kommunalpolitiker

Andreas Schmitz

Referent Andreas Schmitz

Kommunalpolitiker stehen häufig vor der Anforderung, Ideen und Aktivitäten gezielt mit Hilfe des Projektmanagements in die Realität umzusetzen.

Dieses Seminar bietet Gelegenheit, sich über verschiedene Einsatz- und Anwendungsmöglichkeiten des Projektmanagements für die eigene Kommunalpolitik anhand von Praxisbeispielen zu informieren.

Neben Instrumenten des Projektmanagement zur Problemlösung beschäftigen wir uns ebenso mit "softfacts" wie Führung, Motivation und Konfliktmanagement in Projekten.

Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen sind nach diesem Tagesseminar in der Lage, ihr erstes Kommunal-Projekt von A - Z zu durchplanen, zu steuern und mit Erfolg durchzuführen.

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Kommunikationstraining ohne Worte: Mit Körpersprache überzeugen

Andreas Schmitz

Referent Andreas Schmitz

Unser Körper kommuniziert immer, ob bewusst oder unbewusst. Beim Reden sind die Performance und die Ausstrahlung oft wichtiger als der eigentliche Inhalt. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass eine Person nur zu 7 Prozent durch Worte wirkt, 38 Prozent tragen die stimmlichen Fähigkeiten bei – und unglaubliche 55 Prozent macht die Körpersprache aus.

Im Training erfahren Teilnehmer alles Wesentliche über eigene Körpersignale sowie das Zusammenspiel von Gestik und Mimik. Durch den bewussten Einsatz der eigenen Körpersprache kann das Auftreten in der Öffentlichkeit verbessert werden. Auch das Zusammenwirken von Körpersprache und Stimme wird geprobt.

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Kommunikationstraining: Reden und Präsentieren wie Barack Obama

Andreas Schmitz

Referent Andreas Schmitz

Der Friedensnobelpreisträger Barack Obama ist ein Phänomen. Er inspiriert Menschen in aller Welt und schafft es immer wieder ganze Massen zu mobilisieren.

Das Seminar beleuchtet seine unglaublichen Kommunikationsfähigkeiten und analysiert sein großes Redetalent. Mit welchen Erfolgsfaktoren überzeugt Barack Obama die Menschen um ihn herum und wie baut er dabei nachhaltiges Vertrauen auf? Die Teilnehmer trainieren in öffentlichen Reden überzeugende Argumente einzusetzen, um ganz nach dem Vorbild wie Obama einen nachhaltigen Eindruck zu hinterlassen.

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Kommunikationstraining: Schlagfertigkeit in jeder Situation

Andreas Schmitz

Referent Andreas Schmitz

Auf einen Einwand oder eine überraschende Frage immer die richtige Antwort zu finden, ist nicht leicht. Teilnehmer üben daher auch schwierige Situationen souverän und selbstsicher zu meistern.

Das Seminar zeigt auf, wie man seine eigenen kommunikativen Fähigkeiten besser nutzt um in jeder Situation Schlagfertigkeit zu beweisen. Gemeinsam trainieren wir originelle Übungen und Techniken, sich zum Beispiel mit Wortwitz oder einer konstruktiven Auseinandersetzung auch gegen einen aggressiven verbalen Angriff zu wehren. So werden Sie erleben, Schlagfertigkeit kann man lernen.

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Gedächtnistraining: Denken, Lernen, und Kreativ sein

Andreas Schmitz

Referent Andreas Schmitz

Das Seminar stellt die neuesten Erkenntnisse der Hirn- und Lernforschung zusammen und stellt eine Vielzahl von kreativen Übungen für das Gedächtnistraining dar. Ohne Zauberei aber mit Logik und Phantasie wird das eigene Gedächtnis wieder in Schwung gebracht. Anhand praktischer Beispiele und spezieller Übungen lernen Teilnehmer wichtige Telefonnummern einzuprägen, oder zum Beispiel eine umfassende Rede in nur fünf Minuten auswendig zu lernen.

In Zukunft werden auch Sie sich alle Namen und Gesichter neuer Gesprächspartner in kurzer Zeit einprägen. Mit modernen Lernmethoden und Kreativitätstechniken verbessern Sie Ihre Konzentrationsfähigkeit und optimieren Ihre Wahrnehmungsfähigkeiten. Mit gezielten Entspannungstechniken werden wir auch den besseren Umgang mit Stress erleben.

Kommunikationstraining für den Nachwuchs

Andreas Schmitz

Referent Andreas Schmitz

Präsentation und Gesprächsführung sind heutzutage gerade für den jugendlichen Nachwuchs wichtige Schlüsselqualifikationen.

In diesem Seminar gehen wir konkret auf junge Leute ein:

Was uns antreibt - wie wir richtig motivieren

Andreas Schmitz

Referent Andreas Schmitz

Mach es allen Recht, Sei stark, Mach es schnell oder Sei perfekt.

Wie oft folgen wir unserer inneren Stimme und beeinflussen damit auch unser Umfeld im Berufs- und Privatleben. Selbstmotivation und das Motivieren Dritter hängen eng zusammen.

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Rhetorik - das A und O der Kommunikation

Harald Portele

Referent Harald Portele

Wer kommunalpolitisch engagiert ist, redet mit und vor Menschen und soll idealerweise mit den passenden Worten zur richtigen Zeit überzeugen, sicher und gewinnend auftreten, im kleinen oder größeren Kreis frei und unbefangen sprechen sowie - ohne zu verletzen - schlagfertig reagieren können.

In diesem Seminar lernen Sie, wie Sie dabei mit Aufregung bzw. Nervosität umgehen sowie die eigenen Ideen begeisternd formulieren und beeindruckend präsentieren, um Gesprächspartner und Zuhörer nachhaltig zu motivieren. Mehr Anerkennung und eine sympathischere Wirkung sind der Lohn für Ihr Engagement.

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Der erste Eindruck ist oft entscheidend - sich wirkungsvoll präsentieren

Harald Portele

Referent Harald Portele

Von Anfang an beeindrucken, das wollen viele Menschen und einige schaffen es tatsächlich. Wie machen die das?

Es gibt zahlreiche Situationen im Alltag eines Kommunalpolitikers, in denen man gefordert ist, sich in einer Runde persönlich vorzustellen. Nicht selten passiert es, dass dabei kleine „Fehler“ gemacht werden, die sich erheblich auswirken können, wo es doch darauf ankommt, sich gut zu "verkaufen".

Lernen Sie in diesem Seminar die entscheidenden Elemente eines positiven ersten Eindrucks kennen und anwenden, um künftig schon mit wenigen Worten auf sich aufmerksam zu machen. Besondere Beachtung bei der Video-Analyse findet das stimmige Zusammenspiel von Körpersprache, Stimme und gesprochenem Wort.


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Stellung beziehen und souverän argumentieren

Harald Portele

Referent Harald Portele

Eine der größten Herausforderungen für Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen, ist es, mit wenigen Worten und verständlich zu einem bestimmten Thema Stellung zu beziehen.

Zu oft erlebt der Zuhörer, dass am Thema vorbei oder zu ausschweifend geredet wird.

In diesem ausschließlich praxisorientierten Seminar lernen Sie, ein Statement qualifiziert vorzubereiten, die Argumentation glaubwürdig aufzubauen und die Botschaft punktgenau zu setzen. Darüber hinaus erfahren Sie, wie Sie sich auf Besprechungen und Sitzungen vorbereiten, in schwierigen Situationen der Diskussion verhalten, mit Gegenargumenten umgehen und Gespräche ergebnisorientiert führen.


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Selbstsicher und auf Augenhöhe kommunizieren

Harald Portele

Referent Harald Portele

Neu in der Kommunalpolitik und von Anfang an kompetent und souverän auftreten, das ist ein realistisches Ziel.

In dem Seminar lernen Sie, sich auch gegenüber älteren bzw. erfahreneren Kommunalpolitikern selbstbewusst und selbstsicher darzustellen. Sie erfahren, wie Sie eigene Gedanken verständlich und begeisternd kommunizieren und wie Sie eigene Überzeugungen beeindruckend vermitteln, auch vor einem größeren Zuhörerkreis.


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Gewinnung neuer Zielgruppen mittels Internet

Harald Portele

Referent Harald Portele

„Social Media“ hat dem Kontakte knüpfen, dem Networking eine neue Dimension verliehen. Dieses Seminar beschäftigt sich konzentriert mit den Chancen und den Fallstricken der virtuellen sozialen Netzwerke (z.B. Facebook, Twitter, Youtube...).

Leitfragen sind:

Der Schwerpunkt der Tipps und Anregungen ist dabei die kommunale Ebene.


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Themenübersicht des aktuellen Angebots zum Download

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