Themenübersicht unserer Seminare

Zur Zeit sind die folgenden Themen fester Bestandteil unseres Angebots. Darüber hinaus sind wir ständig bemüht, aktuelle Themen vor Ort aufzugreifen und unser Angebot zu aktualisieren. Bei Fragen helfen Ihnen unsere Bildungsbeauftragten oder die Geschäftsstelle weiter.

Alexander Bächer: Klimaneutrale Gebäude 2050 – unsere Chancen und Pflichten heute


Thomas Böhmer: Von der Idee bis zur Umsetzung – eine rechtliche Betrachtung der Gemeinderatsarbeit
Thomas Böhmer: Da muss man doch was tun können ?! – Möglichkeiten der direkten Demokratie in Form des Bürgerbegehrens nach Art. 18a der Bayerischen Gemeindeordnung


Marion Böttcher: „Wahlen allein machen noch keine Demokratie“ – das Demokratieverständnis nach der Konzeption des Grundgesetzes und die besondere Bedeutung von Parteien
Marion Böttcher: Grundrechte als Leitlinien für die Verhältnismäßigkeit staatlichen Handelns


Achim Geyer: Crashkurs Kommunalrecht – Rechte, Pflichten und Möglichkeiten als Mandatsträger in Städten, Märkten und Gemeinden


Johann Grill: Städtebauliche Erneuerung in Städten, Märkten und Gemeinden
Johann Grill: Kommunalrechtliche Intelligenz und Kompetenz für meine Präsenz zur Effizienz in der Gemeinde
Johann Grill: Grundsätze des kommunalen Beitragsrechts
Johann Grill: Nachhaltiges Wirtschaften durch eine solide lokale Finanz- und Haushaltspolitik
Johann Grill: Spezialwissen zum besseren Bauen, Wohnen und Leben in der Kommune
Johann Grill: Basis für eine erfolgreiche Mitarbeit in den kommunalen Gremien


Fabian Hacker: Digitale Inhalte gekonnt veröffentlichen – was ein Content Management System leisten kann.


Harald Kleiber: Die Einnahmequellen der Kommunen – versiegen sie?
Harald Kleiber: Kommunalwahl – Sie kandidieren zum ersten Mal, was kommt auf mich zu?
Harald Kleiber: Haushalt und Rechnungsprüfung in elektronischer Form – einfach oder kompliziert?
Harald Kleiber: Das Haushaltsjahr – ist es wirklich um, wenn es vorüber ist?
Harald Kleiber: Workshop zu aktuellen Themen des Kommunalrechts und des Haushaltsrechts
Harald Kleiber: Neu im Gemeinderat – wie geht es weiter?
Harald Kleiber: Das Haushaltsjahr – mehr als nur vier Jahreszeiten
Harald Kleiber: Kommunalpolitik für den Nachwuchs – Junge Menschen können ihre Gemeinde mitgestalten!
Harald Kleiber: Neues Steuerungsmodell – modern oder überzogen?


Alfred Kolenda: Genehmigungsrelevante Fakten für den gemeindlichen Haushalt
Alfred Kolenda: Rechnungsprüfung in der Kommune
Alfred Kolenda: Aufstellung des Haushaltsplans – Haushaltsgrundsätze
Alfred Kolenda: Legen und Auswerten der Jahresrechnung
Alfred Kolenda: Voraussetzungen bei Kreditaufnahme und Rücklagenentnahme
Alfred Kolenda: Wie kalkuliere ich einen Beitrag bzw. eine Gebühr für die Abwasser- und Wasserversorgungsanlage
Alfred Kolenda: Grundlagen des Beitrags- und Gebührenrechts


Hans Krafczyk: Nachhaltige Energieeinsparung beim Gebäudebestand


Franziska Materne: Welche Photovoltaikanlage passt zu mir und was muss ich dabei bedenken?
Franziska Materne: 20 Jahre Photovoltaik-Einspeisevergütung und was kommt danach?


Christian Metz: Vertiefungskurs -Rechnungsprüfung-
Christian Metz: Vergaberecht in der Gemeindeverwaltung – unnütze Regulierung oder notwendiges Übel?
Christian Metz: Kameraler Haushalt – lesen und verstehen
Christian Metz: Doppischer Haushalt – lesen und verstehen
Christian Metz: Kamerale Rechnungsprüfung – ein Job nur für Kleinkarierte?
Christian Metz: Die Bürgerkommune – das Steuerungsmodell der Zukunft?


Peter Müller: Die Integration Neuzugewanderter – eine anspruchsvolle Aufgabe für die Kommune


Rüdiger Neubauer: Neu im Gemeinderat – rechtliche Grundlagen für eine erfolgreiche Tätigkeit im kommunalen Ehrenamt
Rüdiger Neubauer: Haushaltsplanung – verstehen und gestalten
Rüdiger Neubauer: Einführung der gesplitteten Abwassergebühr
Rüdiger Neubauer: Von der Kameralistik zur Doppik oder Wie kommt der Bagger in den Haushalt
Rüdiger Neubauer: Geschäftsgang des Gemeinderats – Neuerungen im Kommunalrecht
Rüdiger Neubauer: Rechnungsprüfung – mehr als nur Kontrolle?
Rüdiger Neubauer: Neu im Gemeinderat – rechtliche Grundlagen für eine erfolgreiche Tätigkeit im kommunalen Ehrenamt


Heinz Otto: Bürgerstiftung – Ein modernes Instrument für nachhaltige Projektförderung in Kommunen?


Harald Portele: Selbstsicher und auf Augenhöhe kommunizieren
Harald Portele: Rhetorik – das A und O der Kommunikation
Harald Portele: Zuhören – bewerten – argumentieren
Harald Portele: Zuhören – bewerten – argumentieren
Harald Portele: Moderationstraining für Gesprächsrunden
Harald Portele: Stellung beziehen und souverän argumentieren
Harald Portele: Der erste Eindruck ist oft entscheidend – sich wirkungsvoll präsentieren


Sabine Puchta: Der kommunale Haushalt – zwischen Pflichterfüllung und Gestaltungsmöglichkeit
Sabine Puchta: Kommunale Rechnungsprüfung – Verantwortung und Chance


Jürgen Raab: Kommunalrecht – Wissenswertes für Gemeinderäte und solche, die es werden wollen
Jürgen Raab: Rechte und Pflichten von Ratsmitgliedern – ein Streifzug durch das Kommunalrecht


Hans Schaller: Der Kommunale Haushalt – (k)ein Buch mit sieben Siegeln
Hans Schaller: Die Rechnungsprüfung
Hans Schaller: Kommunale Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträge – Anwendung des Vergaberechts


Andreas Schmitz: Was uns antreibt – wie wir richtig motivieren
Andreas Schmitz: Kommunikationstraining für den Nachwuchs
Andreas Schmitz: Gedächtnistraining – denken, lernen und kreativ sein
Andreas Schmitz: Kommunikationstraining – Präsentationen und öffentlicher Auftritt in der Kommunalpolitik
Andreas Schmitz: Kommunikationstraining – Schlagfertigkeit in jeder Situation
Andreas Schmitz: Kommunikationstraining ohne Worte – mit Körpersprache überzeugen
Andreas Schmitz: Projektmanagement für Kommunalpolitiker
Andreas Schmitz: Kommunikationstraining – Moderation/Gesprächsführung in Gemeinderat und Ausschüssen


Alexander Seidl: Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) für Vereine


Holger Sieber: Stressmanagement – Handlungsfähigkeit und Resilienz in Kommunalpolitik, Ehrenamt oder Verein


Hans-Georg Unglaub: Neue Ideen für die Kommune und wie man sie umsetzt
Hans-Georg Unglaub: Hier lebe ich gern – wie Kommunalpolitik Lebensräume gestaltet
Hans-Georg Unglaub: Menschen, Werte und Projekte – Kommunale Wertschöpfung
Hans-Georg Unglaub: Neue Mitglieder werben – Klasse statt Masse
Hans-Georg Unglaub: Regionaler, gesellschaftlicher Mehrwert durch organisierte Nachbarschaftshilfe
Hans-Georg Unglaub: Rhetorik Deluxe


Ulrich Wagner: Baurecht – Bauleitplanung
Ulrich Wagner: Baurecht – Photovoltaikanlagen
Ulrich Wagner: Neuerungen im Baurecht – BauGB und Bauleitplanung


Albrecht G. Walther: Die grüne Kommune – Chance für den Klimawandel
Albrecht G. Walther: Zukunft Wohnen – Wohnen im Alter
Albrecht G. Walther: Stadt- und Dorfentwicklung – sozial, ökologisch, klimagerecht
Albrecht G. Walther: Bezahlbar Bauen und Wohnen


Wilhelm Zapf: Soziale Plattformen und Medien in der Praxis – zwischen Fake News und Selfie
Wilhelm Zapf: Tourismus – eine neue Chance


Kerstin Zeise: Die Kunst, das Publikum rhetorisch zu begeistern.
Kerstin Zeise: Professionelle Rhetorik – Passen Sie Ihre Sprache dem Publikum an
Kerstin Zeise: Professionelle Rhetorik – gekonnter Umgang mit Störungen, Blackouts, Versprecher und weiteren schwierigen Redesituationen
Kerstin Zeise: Professionelle Rhetorik – Mit Emotionalität Inhalte vermitteln


Jürgen Ziegler: Die Förderung der Kinder- und Jugendarbeit in der Gemeinde
Jürgen Ziegler: Gemeindliche Jugendtreffs – vorprogrammierter Ärger oder sinnvolle Freizeitmöglichkeit
Jürgen Ziegler: Jugendtreffs vs. Ganztagsschule – eine differenzierte Abgrenzung
Jürgen Ziegler: (Jugendliche) Mitglieder für ehrenamtliche (Mit-)Arbeit begeistern
Jürgen Ziegler: Die familienfreundliche Gemeinde



Klimaneutrale Gebäude 2050 – unsere Chancen und Pflichten heute

Alexander Bächer
Alexander Bächer

Das formulierte Ziel der Bundesregierung für den Gebäudesektor ist der klimaneutrale Gebäudebestand bis zum Jahr 2050.

Aufgrund der langen Lebensdauer von Gebäuden muss bereits heute die Basis dafür geschaffen werden. Um die Ziele zu erreichen, werden gesetzliche Vorgaben (z.B. das Gebäudeenergiegesetz GEG), Abgaben auf Energieträger (z.B. CO2-Abgabe) und Förderprogramme (z.B. Bundesförderung effiziente Gebäude BEG) definiert.

Im Seminar werden die aktuellen gesetzlichen Vorgaben und die Förderprogramme aufgezeigt. Anhand von Praxisbeispielen wird die Anwendung erklärt und der wirtschaftliche Vorteil durch Einsparung von Energiekosten dargestellt.

Alexander Bächer ist Dipl. Ing. (FH) der Physikalischen Technik, freiberuflicher Energieberater und für die Förderprogramme von KfW, BAfA etc. als Sachverständiger zugelassen.




Von der Idee bis zur Umsetzung – eine rechtliche Betrachtung der Gemeinderatsarbeit

Thomas Böhmer
Thomas Böhmer

Das Seminar beleuchtet den sog. „Geschäftsgang“ im Gemeinderat und seinen Ausschüssen.

Welchen Weg legt ein Antrag bis zu seiner Durchführung zurück und welche rechtlichen Voraussetzungen müssen dafür eingehalten werden. Hierbei sollen insbesondere die Zuständigkeiten zwischen Gemeinderat und ersten Bürgermeister und die rechtlichen Voraussetzungen für einen ordnungsgemäßen Gemeinderatsbeschluss (ordnungsgemäße Ladung, notwendige Mehrheiten, Abstimmung persönlich Beteiligter, etc.) dargestellt werden.

Zur Person:

Thomas Böhmer ist Diplom-Verwaltungswirt (FH) und hat zunächst im Landratsamt Lichtenfels in den Bereichen Kämmerei, Zentrale Dienste sowie als Stellvertretender Personalleiter gearbeitet. 2014 wechselte er als hauptamtlicher Dozent an die Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern nach Hof.

Er ist Autor und Mitherausgeber des Werks „Kommunalrecht, Skriptum aus der Schriftenreihe an der HföD Hof“ (zusammen mit u. a. Dr. Hermann Büchner) und Verfasser verschiedener Fachartikel für diverse Zeitschriften.


Da muss man doch was tun können ?! – Möglichkeiten der direkten Demokratie in Form des Bürgerbegehrens nach Art. 18a der Bayerischen Gemeindeordnung

Thomas Böhmer
Thomas Böhmer

Das Seminar soll die rechtlichen Grundlagen und Möglichkeiten für die Durchführung eines Bürgerbegehrens beleuchten.

Dabei sollen zunächst die Voraussetzungen formeller und materieller Art für die Zulassung sowie Hürden und Quoren dargelegt werden. Weiterhin soll ein Blick auf die Möglichkeit von Ratsbegehren und auf die Durchführung eines Bürgerentscheids sowie deren Folgen geworfen werden.

Zur Person:

Thomas Böhmer ist Diplom-Verwaltungswirt (FH) und hat zunächst im Landratsamt Lichtenfels in den Bereichen Kämmerei, Zentrale Dienste sowie als Stellvertretender Personalleiter gearbeitet. 2014 wechselte er als hauptamtlicher Dozent an die Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern nach Hof.

Er ist Autor und Mitherausgeber des Werks „Kommunalrecht, Skriptum aus der Schriftenreihe an der HföD Hof“ (zusammen mit u. a. Dr. Hermann Büchner) und Verfasser verschiedener Fachartikel für diverse Zeitschriften.




„Wahlen allein machen noch keine Demokratie“ – das Demokratieverständnis nach der Konzeption des Grundgesetzes und die besondere Bedeutung von Parteien

Marion Böttcher
Marion Böttcher

Der oben genannte Ausspruch des ehemaligen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Barack Obama gilt auch für die Bundesrepublik Deutschland. Hier haben Parteien eine hervorgehobene Stellung. Warum das so ist, warum sich das Bundesverfassungsgericht schwer tut mit dem Verbot von Parteien wird unter Bezugnahme auf das NPD-Verbotsverfahren in diesem Seminar erläutert. Zudem wird auf aktuelle Gefahren für die Demokratie („fake news“, Manipulation durch soziale Medien, Verschwörungstheorien) eingegangen.


Grundrechte als Leitlinien für die Verhältnismäßigkeit staatlichen Handelns

Marion Böttcher
Marion Böttcher

Besonders die Coronaregelungen haben vor Augen geführt, dass die Grundrechte staatliche Machtausübung erfordern und begrenzen. Versammlungsverbote und Gottesdienstverbote wurden – nicht zuletzt aufgrund gerichtlicher Anordnung – nach dem 20.03.2020 (Tag des ersten Lockdowns) eher wieder möglich als Treffen im privaten Raum oder der Gaststättenbesuch. Warum die Grundrecht hier eine Unterscheidung fordern und wie sie politische Handlungsspielräume begrenzen wird in diesem Vortrag erklärt.




Crashkurs Kommunalrecht – Rechte, Pflichten und Möglichkeiten als Mandatsträger in Städten, Märkten und Gemeinden

Achim Geyer
Achim Geyer

Das praxisnah gestaltete Seminar vermittelt Basiswissen rund um die Tätigkeit als Mitglied in den Ratsgremien von Städten, Märkten und Gemeinden.

Der Seminarinhalt führt von wahlrechtlichen und kommunalrechtlichen Grundlagen über die Abgrenzung der organschaftlichen Kompetenzen vom (Ober-)Bürgermeister und den Ratsgremien bis hin zum Sitzungsablauf sowie der Sitzungsführung in Stadt – und Gemeinderäten.




Städtebauliche Erneuerung in Städten, Märkten und Gemeinden

Johann Grill
Johann Grill

Mit dem Seminar soll vermittelt werden, wie es möglich sein kann durch gezielte kommunale Erneuerungs- und staatliche Förderungsmaßnahmen, die städtebauliche Struktur so zu verändern, dass die ökonomische, ökologische und soziale Struktur in der Gemeinde gestärkt wird.

Natürlich bleibt es den Seminarteilnehmern überlassen sich je nach Interessenlage die Schwerpunkte aus den unten aufgeführten vielfältigen Inhalten auszuwählen. Eine entsprechende Abfrage über die genau zu behandelnden Themen oder spezielle fachliche Fragen wird vor bzw. zu Beginn des Seminars gemacht werden.

  • Planungshoheit
  • Bauleitplanung
  • Städtebauliche Verträge
  • Denkmalschutz
  • Städteerhaltung, -sanierung, -umbau und -entwicklung
  • Städtebauförderung und Dorferneuerung
    • Programme
    • Voraussetzungen
    • Fördermöglichkeiten
    • Ablauf
    • Auswirkungen
  • Einbeziehung des bürgerliches Engagement


Kommunalrechtliche Intelligenz und Kompetenz für meine Präsenz zur Effizienz in der Gemeinde

Johann Grill
Johann Grill

Das Ziel des Seminars ist es neben der gemeinsamen Betrachtung und Durchleuchtung aktueller Brennpunkte der Kommunen auch die immer wieder in der kommunalen Familie auftauchenden folgenden Unsicherheiten bzw. Fragen verständlich zu klären:“

  • Kann der einzelne Bürger Entscheidungen in der Gemeinde beeinflussen oder sogar selbst treffen?
  • Wurde das kommunale Gremium ordnungsgemäß geladen?
  • Wie sieht eine optimale Vorbereitung für die anstehende Sitzung aus?
  • Wann liegt eine persönliche Beteiligung oder Interessenkollision der Amtsinhaber vor?
  • Ist es möglich, dass sich Kommunalpolitiker der Stimme enthalten?
  • Können Beschlüsse in der Gemeinde verändert bzw. aufgehoben werden?
  • Was passiert mit den rechtswidrigen Entscheidungen kommunaler Organe?
  • Wer stellt den Vollzug und die Durchsetzung der Gremiumswillensakte sicher?
  • Muss sich die Gebietskörperschaft mit ihren Mandatsträger für ihr Fehlverhalten verantworten?


Grundsätze des kommunalen Beitragsrechts

Johann Grill
Johann Grill

Ziel des Seminares ist es bei den Entscheidungsträgern sowie bei den interessierten Bürgerinnen und Bürgern in den Gemeinden, das notwendige Verständnis für die Erhebung von Beiträgen zur Schaffung einer angemessenen kommunalen Infrastruktur zu wecken.

Natürlich bleibt es den Seminarteilnehmern überlassen sich je nach Interessenlage die Schwerpunkte aus den unten aufgeführten vielfältigen Inhalten auszuwählen. Eine entsprechende Abfrage über die genau zu behandelnden Themen oder spezielle fachliche Fragen wird vor bzw. zu Beginn der Seminars gemacht werden.

  • Gesetzliche Grundlagen
  • Beitragsarten (Erschließungs-, Straßenausbau-, Herstellungs-, Fremdenverkehrs- und Kurbeitrag)
  • Voraussetzungen
  • Satzungsrecht
  • Beitragsmaßstab
  • Beitragspflicht
  • Beitragsschuldner
  • Aktuelle Rechtfragen


Nachhaltiges Wirtschaften durch eine solide lokale Finanz- und Haushaltspolitik

Johann Grill
Johann Grill

Dieses Seminar soll den interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Grundlagen nachhaltigen Wirtschaftens durch eine solide Finanz- und Haushaltspolitik der Kommunen vermitteln. Natürlich bleibt es den Seminarteilnehmern überlassen sich je nach Interessenlage die Schwerpunkte aus den unten aufgeführten vielfältigen Inhalten auszuwählen. Eine entsprechende Abfrage über die genau zu behandelnden Themen oder spezielle fachliche Fragen wird vor bzw. zu Beginn der Seminars gemacht werden.

 

  • Einnahmenbeschaffung
    • Finanzhoheit
    • Arten und Umfang der Einnahmen
    • Rangfolge
  • Haushaltsordnung
    • Zeitlicher Ablauf
    • Haushaltssatzung
    • Haushaltsplan mit Anlagen
  • Effizienter Umgang mit den finanziellen Ressourcen und des Vermögens
    • Kostenbewusstsein
    • Wirtschaftliche Betätigung
    • Verwaltung des Vermögens
  • Rechnungsprüfung
    • Prüfungsorgane
    • Arten der Prüfung
    • Rechnungslegung

 


Spezialwissen zum besseren Bauen, Wohnen und Leben in der Kommune

Johann Grill
Johann Grill

Dieses Seminar soll den an der urbanen und ländlichen Entwicklung interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Grundlagen zum besseren Bauen, Wohnen und Leben in der Stadt vermitteln. Natürlich bleibt es den Seminarteilnehmern überlassen sich je nach Interessenlage die Schwerpunkte aus den unten aufgeführten vielfältigen Inhalten auszuwählen. Eine entsprechende Abfrage über die genau zu behandelnden Themen oder spezielle fachliche Fragen wird vor bzw. zu Beginn der Seminars gemacht werden.

 

  • Bauleitplanung (Flächennutzungsplan, Bebauungsplan und die dazugehörigen naturschutzrechtlichen Pläne)
    • Planungshoheit
    • Inhalt der Bauleitpläne
    • Aufstellungsverfahren
    • Sicherung der Bauleitplanung
  • Vollzug des Baurechts mit Bauordnungsrecht einschließlich Neue Bayerische Bauordnung 2008
    • Zuständigkeit zwischen Gemeinde und Landratsamt
    • Zulässigkeit von Bauvorhaben im Bebauungsplan-, Innen- und Außenbereich
    • Verschiedene Genehmigungsverfahren
  • Stadtsanierung und Denkmalschutz
    • Städtebauförderung
    • Erhaltung der heimischen Denkmäler
  • Ortsleitbild und Gemeindeentwicklung
    • Dorferneuerung
    • Aufbau und Begleitung des bürgerlichen Engagement


Basis für eine erfolgreiche Mitarbeit in den kommunalen Gremien

Johann Grill
Johann Grill

Dieses Seminar soll den an der kommunalen Entwicklung interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Grundlagen der kommunalen Selbstverwaltung vermitteln. Natürlich bleibt es den Seminarteilnehmern überlassen sich je nach Interessenlage die Schwerpunkte aus den unten aufgeführten vielfältigen Inhalten auszuwählen. Eine entsprechende Abfrage über die genau zu behandelnden Themen oder spezielle fachliche Fragen wird vor bzw. zu Beginn der Seminars gemacht werden.

 

  • Kommunalpolitische bzw. rechtliche Fragen
    • Selbstverwaltungsrecht
    • Rechtsstellung (Arten) von Gemeinden
    • Kommunale Aufgaben und Rechtssetzung (Satzungen und Verordnungen)
  • Rechte sowie Pflichten der kommunalen Organe mit ihren Mitglieder
    • Kommunale Organe
    • Geschäftsgang
    • Aufsicht und Haftung
  • Einführung in die Finanzordnung und in den Haushalt
    • Einnahmequellen
    • Haushaltsordnung
    • Rechnungsprüfung
  • Die wichtigsten Begriffe des Baurechts
    • Bauplanungsrecht (Bauleitplanung)
    • Bauordnungsrecht
  • Wege in die Zukunft der Gemeinde
    • Neue Steuerungsmodelle




Digitale Inhalte gekonnt veröffentlichen – was ein Content Management System leisten kann.

Fabian Hacker
Fabian Hacker

Im heutigen, digitalen Zeitalter sind Webseiten neben Social Media Kanälen nicht mehr wegzudenken. Egal ob große Aktiengesellschaft oder der Verein von nebenan – fast jeder, der sich oder sein Tun präsentieren will, besitzt heutzutage einen Webauftritt. Auch öffentliche Institutionen, Behörden und Kommunen sind im Internet mittlerweile präsent. Umso wichtiger ist es, sich von den anderen abzuheben und hervorzustechen.
In diesem Seminar wird gezeigt, wie mit dem Content Management System WordPress ohne Programmierkenntnisse ein moderner Internetauftritt erstellt und nach Belieben den eigenen Bedürfnissen angepasst werden kann.
Der Referent Fabian Hacker arbeitet als Webentwickler in einer Digitalagentur und entwickelt seit mehr als acht Jahren selbstständig Webseiten mit WordPress.




Die Einnahmequellen der Kommunen – versiegen sie?

Harald Kleiber
Harald Kleiber

Die hauptsächlichen und wichtigsten Einnahmequellen der Kommunen werden angesprochen.

Die Reihenfolge der Einnahmen nach Art. 62 GO (sonstige Einnahmen, besondere Entgelte, Steuern und Kredite) wird behandelt, ebenso die wichtigsten Arten, wie z.B. Benutzungsgebühren, Beiträge und Zuwendungen.

Die aktuelle Entwicklung der Einnahmen sowie Gesetzesänderungen, die zu weiteren Rückgängen führen, werden dargestellt. Thema sind auch Massnahmen, die sich eignen, die Einnahmeausfälle zumindest abzumildern.


Kommunalwahl – Sie kandidieren zum ersten Mal, was kommt auf mich zu?

Harald Kleiber
Harald Kleiber

Das Seminar wird insbesondere zur Vorbereitung der Kommunalwahl in Bayern angeboten.

Es werden sowohl die gesetzlichen Grundlagen für die Wahl als auch die ordnungsgemäße Vorbereitung und Durchführung durch die Parteien, Wählergruppen und Verwaltung erläutert.

In Grundzügen wird auf die kommenden Aufgaben (konstituierende Sitzung, Geschäftsgang, Rechte und Pflichten) eingegangen.

Auch das Auftreten als Kandidat für ein kommunales Amt wird angesprochen und Hinweise dazu gegeben.

Das Seminar ist besonders für neue Kandidaten, die erstmals zur Wahl antreten, interessant und wurde bislang mit großer Begeisterung aufgenommen.


Haushalt und Rechnungsprüfung in elektronischer Form – einfach oder kompliziert?

Harald Kleiber
Harald Kleiber

Viele Kommunen machen bereits von der elektronischen Belegarchivierung und somit auch von der Rechnungsprüfung auf diesem Wege Gebrauch.

Das Seminar gibt einen Einblick, welche Dokumente nach wir vor in Papierform vorliegen müssen und macht Vorschläge, wie die Prüfung von eingescannten Belegen angepackt werden sollte.

Es werden die Möglichkeiten verschiedener Auswertungen und Auflistungen geschildert, ebenso die Vorteile der Belegarchivierung und was es aus datensicherheitstechnischer Sicht zu beachten gilt.


Das Haushaltsjahr – ist es wirklich um, wenn es vorüber ist?

Harald Kleiber
Harald Kleiber

Die Haushaltsplanung einer Gemeinde umfaßt lediglich ein Kalenderjahr, gelegentlich ist es jedoch erforderlich, Weichen zu stellen, damit auch jahresübergreifende Festlegungen getroffen werden.

Ein sogenanntes Haushaltskonsolidierungskonzept (HSK) kann auf freiwilliger Basis oder als Auflage der Rechtsaufsichtsbehörde erstellt werden.

Das Seminar befasst sich mit den Schritten auf dem Wege zu einem HSK,den notwendigen Vorarbeiten und Erhebungen sowie den erforderlichen Beschlüssen. Ziele des Hsk sind die Konsolidierung als Sicherung des Bestandes sowie die Wiedergewinnung einer finanziellen Dispositionsfähigkeit.


Workshop zu aktuellen Themen des Kommunalrechts und des Haushaltsrechts

Harald Kleiber
Harald Kleiber

Zielgruppe sind erfahrene Kommunalpolitiker oder Interessierte mit Vorkenntnissen.

Neben der Tagesordnung soll ausreichend Zeit zur Diskussion der einzelnen Themen zur Verfügung stehen.
Geplant sind Beiträge zu folgenden Bereichen:

  • Allgemeine Fragen zur Geschäftsordnung Kommunaler Gremien wie z.B.:
    • Sitzungseinladung per E-Mail
    • Datenschutz im Gemeinderat
    • Verschwiegenheitspflicht der Gemeinderatsmitglieder
    • Auskunftsrecht des Gemeinderates gegenüber dem Bürgermeister
    • Verlust des Amtes als Gemeinderatsmitglied sowie Niederlegung aus persönlichen gründen
  • Auswirkungen der Finanzkrise auf die Kommunen
  • Stand der Einführung der Doppik
  • Inhalt des Wirtschaftsbeschleunigungsgesetzes und Auswirkungen auf die Kommunen
  • Reform oder Abschaffung der Gewerbesteuer
  • Erfahrungsbericht über die Beauftragung von Inkassounternehmen zur Beitreibung kommunaler Forderungen

Wenn Sie darüber hinaus gehende Informationen zu anderen Bereichen wünschen, teilen Sie Ihre Anfrage bitte spätestens 1 Woche vor dem Seminar dem jeweiligen Bildungsbeauftragten mit.


Neu im Gemeinderat – wie geht es weiter?

Harald Kleiber
Harald Kleiber

Die erfolgreiche Kandidatur ist der erste Schritt auf dem Weg zu einer produktiven Mitarbeit im Gemeinderat. Als Neuling scheut man sich vielleicht, alles nachzufragen, was man noch nicht weiß.

Einige Themen dieses Seminars sind:

Folgende Grundlagenthemen werden behandelt:

  • Der kommunale Aufbau Bayerns und die Ebenen der Kommunalverwaltung
  • Wichtige Grundbegriffe und Definitionen
  • die Organe der Gemeinde, des Landkreises und des Bezirks
  • Stellung der Bürgermeister und der Gemeinderatsmitglieder
  • Aufbau der kommunalen Ebenen und Stellung der Kommunen zueinander
  • Aufgaben und Befugnisse, aber auch Rechte der Gemeindeorgane
  • Besetzung von Ausschüssen und deren Aufgaben
  • Die Geschäftsordnung
  • Grundzüge des Haushaltsrechtes und die Einnahmebeschaffung der Kommunen
  • Besondere kommunale Einrichtungen


Das Haushaltsjahr – mehr als nur vier Jahreszeiten

Harald Kleiber
Harald Kleiber

Themen sind unter anderem bereits die vorbereitenden Arbeiten zum Aufstellen des Haushaltsplanes. Die Entwicklung aus den ermittelten Daten zu einer beschlussfähigen Vorlage wird ebenso erklärt, wie das Ausführen während des Haushaltsjahres.

Sonderfälle, wie z. B. der Erlass einer Nachtragshaushaltssatzung, die Übertragbarkeit oder die Deckungsfähigkeit geben Einblick, welche Maßnahmen zu einer flexiblen Haushaltsführung beitragen.

Abschließend wird auf die Bereiche Rechnungslegung und Rechnungsprüfung eingegangen. Anhand eines Ablaufschemas wird der jeweilige Zeitpunkte der anfallenden Arbeiten verdeutlicht.


Kommunalpolitik für den Nachwuchs – Junge Menschen können ihre Gemeinde mitgestalten!

Harald Kleiber
Harald Kleiber

Eine Veranstaltung besonders für Interessenten mit geringen Erfahrungen im Kommunalrecht.

Ziel ist das Kennen lernen einiger grundlegenden Strukturen und Abläufe in den Kommunen.

Folgende Grundlagenthemen werden behandelt:

  • die Voraussetzungen als kommunaler Mandatsträger
  • gemeindliche Pflichtaufgaben und freiwillige Aufgaben
  • eigener und übertragener Wirkungskreis
  • Organe der Gemeinden, Landkreise und Bezirke
  • Aufbau der kommunalen Ebenen und Stellung der Kommunen zueinander
  • Finanzierung der Kommunen (Steuer- und Abgabenrecht)
  • Mitwirkung der Bürger (Bürgerversammlung, Bürgerantrag, Bürgerbegehren, Bürgerentscheid)


Neues Steuerungsmodell – modern oder überzogen?

Harald Kleiber
Harald Kleiber

Die Kernelemente des NSM werden vorgestellt. Behandelt werden unter anderem

Steuerung über Ziele und Zielvereinbarungen

  • Verknüpfung der Produkte mit den dafür anfallenden Kosten
  • Veränderung der Haushaltsaufstellung und des Haushaltsvollzuges (Budgetierung)
  • Controlling und laufendes Berichtswesen
  • modernes Personalmanagement

Im Vergleich zur bisherigen Tätigkeit der Verwaltung werden die jeweiligen Vor- und Nachteile besprochen. Am Schluss steht die Frage, ob die gesetzten Ziele nicht auch mit den bisher zur Verfügung stehenden Instrumentarien zu erreichen wären.




Genehmigungsrelevante Fakten für den gemeindlichen Haushalt

Alfred Kolenda
Alfred Kolenda

Aufgrund der angespannten Finanzlage der Kommunen sind die Rechtsaufsichtsbehörden angewiesen, die Kreditaufnahmeregelungen bei der Genehmigung des Haushaltsplanes sehr streng auszulegen. Bei den Beratungen im Gemeinderat ist deshalb auf die Prüfung der „Genehmigungsfähigkeit“ ein besonderes Augenmerk zu richten.

Im Seminar werden die aktuellen rechtlichen Voraussetzungen für Haushaltsgenehmigung erörtert und praxisnahe Tipps gegeben. Mit dem Wissen aus diesem Seminar erwerben Sie die aktuellen Grundlagen für die Erstellung eines genehmigungsfähigen Haushalts.


Rechnungsprüfung in der Kommune

Alfred Kolenda
Alfred Kolenda

In diesem Seminar werden die Zusammensetzung, Aufgaben und Befugnisse des Prüfungsorganes aufgezeigt. Aufgrund von praxisnahen Erfahrungen werden Beispiele, Anregungen und Tipps für die örtliche Prüfungsarbeit gegeben.

Die Erstellung der Prüfungsniederschrift wird besprochen.


Aufstellung des Haushaltsplans – Haushaltsgrundsätze

Alfred Kolenda
Alfred Kolenda

Das Seminar beinhaltet nicht nur die Besprechung der gesetzlichen Grundlagen aus den Kommunalvorschriften, sondern soll praxisnahe Anregungen für die Vorbereitung und Aufstellung des Haushaltsplanes geben. Unter Berücksichtigung der Haushaltsgrundsätze werden Sachfragen erörtert, die der einzelne Gemeinderat vor der Entscheidung über das Zahlenwerk wissen sollte.


Legen und Auswerten der Jahresrechnung

Alfred Kolenda
Alfred Kolenda

Inhalt des Seminars werden die Vorgänge beim Legen der Jahresrechnung in der Verwaltung und die hierzu notwendigen Aufgaben des Gemeinderates sein. Dabei wird auf die Beurteilungsgrundlagen über die finanziellen Verhältnisse einer Gemeinde eingegangen.

Ziel soll es sein, dass der Teilnehmer die Jahresrechnung verständlich lesen und die finanzielle Lage der Gemeinde beurteilen kann.


Voraussetzungen bei Kreditaufnahme und Rücklagenentnahme

Alfred Kolenda
Alfred Kolenda

Es werden die materiellen und formellen Voraussetzungen für eine Kreditaufnahme erörtert. .

Schwerpunkte sind dabei, die Auswirkungen einer Verschuldung und die weiteren Einnahmebeschaffungsmöglichkeiten aufzuzeigen.

Bei den Rücklagen sind die gesetzlichen Änderungen zu besprechen. Insbesondere hinsichtlich der Verwendung der Rücklage. Auf die Bildung von Sonderrücklagen aus kostenrechnenden Einrichtungen wird ausführlich eingegangen.


Wie kalkuliere ich einen Beitrag bzw. eine Gebühr für die Abwasser- und Wasserversorgungsanlage

Alfred Kolenda
Alfred Kolenda

Im Seminar werden die Voraussetzungen und Grundlagen für die Gebühren- und Beitragskalkulation praxisnah erläutert.

Ausgehend von den Vermögensaufzeichnungen bis zum Erlass des Bescheides wird auf die Begriffe und Handlungen eingegangen, die ein Entscheidungsträger (Stadt-Gemeinderat) wissen sollte. Eine einfache Berechnung des Beitrags bzw. der Gebühr wird mit den Teilnehmern erarbeitet. Dazu werden die rechtlichen Unterschiede zwischen Beitrag und Gebühr hervorgehoben.


Grundlagen des Beitrags- und Gebührenrechts

Alfred Kolenda
Alfred Kolenda

Das Seminar gibt einen grundlegenden Überblick über die vorhandenen Möglichkeiten einer Kommune, zur Erfüllung ihrer Aufgaben entsprechende Einnahmen zu ermitteln und zu beschaffen. Die Teilnehmer erhalten Einblicke in das umfassende Rechtsgebiet der Kommunalabgaben. Dazu werden die gesetzlichen Grundlagen (GO, KAG, gemeindliche Satzungen/ Satzungsmuster) angesprochen und erläutert.

Anhand von Beispielen werden die Unterschiede zwischen Gebühren und Beiträgen hervorgehoben. Allgemeine Musterkalkulationen können für leistungsgebundenen Einrichtungen aufgezeigt werden.




Nachhaltige Energieeinsparung beim Gebäudebestand

Hans Krafczyk
Hans Krafczyk

Das Seminar beschäftigt sich mit der Frage: Was bedeutet der Klimawandel
für uns und was können (müssen) wir gegen ihn tun.
Dabei wird auch die Umsetzung der Bundesförderung für effiziente Gebäude
(BEG) angesprochen. Ausführlich behandelt werden die Gebäudesanierung
(Einzelmaßnahmen und Energieeffizienz-Haus), die Förderungen durch KfW
und Bafa, sowie natürlich der effiziente Einsatz regenerative Energie.

Der Referent ist Energieberater im Handwerk,DENA Energieeffizienz-Experte.




Welche Photovoltaikanlage passt zu mir und was muss ich dabei bedenken?

Franziska Materne
Franziska Materne

In dem Seminar werden die verschiedenen Aspekte im Vorfeld einer Anschaffung behandelt. So ist es entscheidend, über Energiemenge, -bedarf, das eigene Nutzungsverhalten, die Möglichkeiten der Einspeisung oder Speicherung und natürlich notwendiger Wartung Bescheid zu wissen. Viele aktuelle Daten und Wissen aus der Erfahrung werden den Zuhörern nähergebracht.

Die Referentin ist mit Ihrer Tätigkeit als Geschäftsführerin der Klimaschutzagentur Mittelweser e.V. und bei diversen Solarinitiativen eine Expertin zu fast allen Fragen rund um das Thema Photovoltaik.


20 Jahre Photovoltaik-Einspeisevergütung und was kommt danach?

Franziska Materne
Franziska Materne

Was passiert nach 20 Jahren mit einer PHV-Anlage, die aus der EEG-Einspeisevergütung rausfällt und nach Ablauf des Zwangs der Netzbetreiber zur Abnahme des Solarstroms? Wie kann ich meinen erzeugten Strom danach vermarkten? Und wie hält die PHV-Anlage deutlich länger als die in der Wirtschaftslichkeitsberechnung angenommenen 20 Jahre?

Bestehende Solarstromkonzepte werden aufgezeigt, sowie neue potenzielle Betreibermodelle für PHV-Anlagen nach 20 Jahren Einspeisevergütungszahlungen, wie Direktstromlieferung (z.B. an Nachbarn, Mieter) oder -vermarktung über einen Dienstleister, vorgestellt. Es werden Tipps zur schrittweisen Steigerung des Eigenverbrauchsanteils – die simpelste Möglichkeit der Solarstromnutzung – u.a. mit Batteriespeichern, Energiemanagementsystemen und der Kombination mit Elektroautos gegeben.

Die Referentin ist mit Ihrer Tätigkeit als Geschäftsführerin der Klimaschutzagentur Mittelweser e.V. und bei diversen Solarinitiativen eine Expertin für fast alle Fragen rund um das Thema Photovoltaik.




Vertiefungskurs -Rechnungsprüfung-

Christian Metz
Christian Metz

Das Seminar geht anhand von Praxisbeispielen auf mögliche Punkte für die Rechnungsprüfung ein, die ein Gremium „Gemeinderat“ und die Mitglieder des Rechnungsprüfungsausschusses vertiefen sollten. Aufbauend auf dem Grundlagenwissen der Teilnehmer werden hier exemplarisch Beispiele zur Zuordnung zu den Haushaltsteilen (z.B. geringwertige Wirtschaftsgüter, Investitionen), zu fehlerhaften Belegen oder zu ausgefallenen Vergabeverfahren vorgestellt. Im Austausch mit den Teilnehmern wird notwendiges „Vertiefungswissen“ zur Rechnungsprüfung eruiert.

Christian Metz ist Kreiskämmerer eines nordbayerischen Landkreises und nebenamtlicher Dozent für Haushaltsrecht und Verwaltungsbetriebswirtschaftslehre an der Bayerischen Verwaltungsschule. Außerdem ist er Vorsitzender des Rechnungsprüfungausschusses seiner Heimatgemeinde.

 


Vergaberecht in der Gemeindeverwaltung – unnütze Regulierung oder notwendiges Übel?

Christian Metz
Christian Metz

Das Vergaberecht für öffentliche Auftraggeber hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt und spielt bei der Erteilung von öffentlichen Aufträgen eine immer größere Rolle.

Das ca. dreistündige Seminar soll den Teilnehmern einen grundlegenden Überblick über das Vergaberecht verschaffen und ihnen ein Gespür für mögliche Vergaberechtsverstöße vermitteln.

Neben den einzelnen Verfahrensarten sowohl im nationalen als auch im europäischen Bereich und den zugehörigen Wertgrenzen werden auch typische Vergabeverfahren (u. a. von Bauleistungen, Dienstleistungen und Konzessionen) näher beleuchtet und Besonderheiten aufgezeigt.

Christian Metz ist Kreiskämmerer eines nordbayerischen Landkreises und in dieser Funktion auch für die Vergabestelle des Landkreises verantwortlich. Außerdem ist er nebenamtlicher Dozent für Haushaltsrecht und Verwaltungsbetriebswirtschaftslehre an der Bayerischen Verwaltungsschule.


Kameraler Haushalt – lesen und verstehen

Christian Metz
Christian Metz

Die Teilnehmer des ca. fünfstündigen Seminars sollen in die Lage versetzt werden, sich im kameralen Haushaltsplan zurechtzufinden und schnell einen Überblick über die finanzielle Situation der Gemeinde zu verschaffen.

Hierzu werden neben den organisatorischen Abläufen der Haushaltsplanung, die grundlegende Struktur des kameralen Haushaltsplans sowie für die kommunalen Mandatsträger besonders interessanten Themenbereiche (u. a. Investitionen, Schulden, kostenrechnende Einrichtungen) vorgestellt.

Christian Metz ist Kreiskämmerer eines nordbayerischen Landkreises und nebenamtlicher Dozent für Haushaltsrecht und Verwaltungsbetriebswirtschaftslehre an der Bayerischen Verwaltungsschule.


Doppischer Haushalt – lesen und verstehen

Christian Metz
Christian Metz

Der Haushaltsplan ist das zentrale Steuerungsinstrument einer Gemeinde – denn ohne Moos nix los!

Die Teilnehmer des ca. fünfstündigen Seminars sollen in die Lage versetzt werden, sich im doppischen Haushaltsplan zurechtzufinden und schnell einen Überblick über die finanzielle Situation der Gemeinde zu verschaffen.

Hierzu werden neben den organisatorischen Abläufen der Haushaltsplanung, die grundlegende Struktur des doppischen Haushaltsplans sowie für die kommunalen Mandatsträger besonders interessanten Themenbereiche (u. a. Investitionen, Schulden, kostenrechnende Einrichtungen) vorgestellt.

Christian Metz ist Kreiskämmerer eines nordbayerischen Landkreises und nebenamtlicher Dozent für Haushaltsrecht und Verwaltungsbetriebswirtschaftslehre an der Bayerischen Verwaltungsschule.


Kamerale Rechnungsprüfung – ein Job nur für Kleinkarierte?

Christian Metz
Christian Metz

Das Seminar richtet sich an Mitglieder und Vorsitzende des Rechnungsprüfungsausschusses.

Schwerpunkt des ca. dreistündigen Seminars ist die Rolle des Rechnungsprüfungausschusses im Gesamtsystem der Kommunalfinanzen und dessen Einfluss auf die Steuerung der Verwaltung.

Neben den organisatorischen Abläufen der örtlichen Rechnungsprüfung werden auch Querverbindungen zum Haushaltsplan der Gemeinde hergestellt und wertvolle Tipps zur Prüfungstätigkeit aus Sicht eines Praktikers gegeben.

Christian Metz ist Kreiskämmerer eines nordbayerischen Landkreises und nebenamtlicher Dozent für Haushaltsrecht und Verwaltungsbetriebswirtschaftslehre an der Bayerischen Verwaltungsschule. Außerdem ist er Vorsitzender des Rechnungsprüfungausschusses seiner Heimatgemeinde.


Die Bürgerkommune – das Steuerungsmodell der Zukunft?

Christian Metz
Christian Metz

Das Thema „Bürgerorientierung“ ist seit geraumer Zeit ein immer wiederkehrendes Schlagwort in der öffentlichen Verwaltung.

Die Teilnehmer sollen einen Überblick über das Neue Steuerungsmodell (NSM) und der Weiterentwicklung zum Kommunalen Steuerungsmodell (KSM) sowie den damit verbundenen Elementen enthalten.

Neben den theoretischen Grundlagen werden in dem ca. dreistündigen Seminar auch Praxisbeispiele für eine Bürgerbeteiligung vorgestellt.

Christian Metz ist Kreiskämmerer eines nordbayerischen Landkreises und nebenamtlicher Dozent für Haushaltsrecht und Verwaltungsbetriebswirtschaftslehre an der Bayerischen Verwaltungsschule.




Die Integration Neuzugewanderter – eine anspruchsvolle Aufgabe für die Kommune

Peter Müller
Peter Müller

Krieg und Vertreibung, Chaos und Armut bestimmen das Leben in Ländern und Regionen vor den Türen Europas.

Die Integration Neuzugewanderter – eine anspruchsvolle Aufgabe, die sich den Kommunen stellt.

Der Referent berichtet von Chancen und Herausforderungen, Erfahrungen und Erwartungen und stellt einige „Best practice-Beispiele“ vor.

Im Vortrag werden Fakten, Handlungsansätze und Ideen vorgestellt. Die anschließende Diskussion ist auch als Ideenbörse gedacht und dient dem gemeinsamen Erfahrungsaustausch.

Zielgruppe:

Der Vortrag und Gedankenaustausch richtet sich an ehrenamtlich in der Flüchtlingsarbeit Tätige, aber auch an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung, Wohlfahrtseinrichtungen und Bildungsträger.




Neu im Gemeinderat – rechtliche Grundlagen für eine erfolgreiche Tätigkeit im kommunalen Ehrenamt

Rüdiger Neubauer
Rüdiger Neubauer

Insbesondere für neu gewählte Gemeinderatsmitglieder werden in dem ca. 4-stündigen Seminar die wesentlichen rechtlichen Grundlagen für die ehrenamtliche Tätigkeit im Gemeinderat dargestellt: Kommunalrecht, Haushaltswesen, Abgabenrecht, Baurecht, Personalverwaltung, …. Was muss ich wissen, um meiner Sorgfaltspflicht als Gemeinderatsmitglied gerecht zu werden?

Rüdiger Neubauer ist Dozent an der Verwaltungshochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern und war 20 Jahre lang Geschäftsleitender Beamter bei der Stadt Ludwigsstadt. In diesem Seminar beleuchtet er in Grundzügen die rechtlichen Themen, die nach seiner Erfahrung für die Arbeit als Gemeinderatsmitglied unabdingbar sind und im Verwaltungsalltag häufig wiederkehren.


Haushaltsplanung – verstehen und gestalten

Rüdiger Neubauer
Rüdiger Neubauer

Knappe Finanzmittel einerseits und hohe Qualitätsansprüche an die Erfüllung der kommunalen Aufgaben andererseits zwingen die Gemeinden ihr Finanzwesen unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten zu führen. Der traditionelle (kamerale) Haushaltsplan kann dabei durchaus ein effektives Steuerungsinstrument sein, mit dem die kommunalen Entscheidungsträger starken Einfluss auf alltägliche Arbeit der Gemeindeverwaltung nehmen.

In dem dreistündigen Seminar werden zunächst die rechtlichen und systematischen Grundlagen der kameralen Haushaltsplanung vermittelt. Darauf aufbauend werden auch Anregungen gegeben, wie durch den Einsatz betriebswirtschaftlicher Elemente die Effizienz der Verwaltung gesteigert werden kann, ohne die Doppik einzuführen. Output-Orientierung, strategische Steuerung und die Instrumente der flexiblen Haushaltsführung werden dabei verständlich dargestellt. Beispielhaft werden Möglichkeiten aufgezeigt, die von der produktorientierten Mittelbewirtschaftung in einzelnen Aufgabenbereichen bis hin zum vollständig budgetierten Haushaltsplan reichen.


Einführung der gesplitteten Abwassergebühr

Rüdiger Neubauer
Rüdiger Neubauer

Viele bayerische Gemeinden erheben ihre Abwassergebühren neuerdings nicht allein nach der dem Grundstück zugeführten Frischwassermenge sondern daneben nach der Größe der befestigten Flächen auf dem Grundstück, die als Maßstab für die dort anfallenden Niederschlagswassermengen zugrunde gelegt werden.

In dem Vortrag werden die Hintergründe für diese aktuelle Entwicklung im Abgabenrecht aufgezeigt. Die Grundsätze der Gebührenkalkulation und die aktuelle Rechtsprechung veranlassen viele Gemeinden, ihre Abwassergebühren derart differenziert zu erheben. Zu betrachten ist dabei auch, welche Möglichkeiten der Flächenerhebung bestehen und wie sich die neue Gebührengestaltung für die Gemeinde einerseits und die Einwohner andererseits auswirkt.


Von der Kameralistik zur Doppik oder Wie kommt der Bagger in den Haushalt

Rüdiger Neubauer
Rüdiger Neubauer

Der Vortrag vermittelt die Grundlagen beider Rechnungssysteme und verdeutlicht die Unterschiede in der Sichtweise auf die kommunale Finanzsituation anhand praktischer Beispiele.

Die Vorteile des Neuen Kommunalen Finanzwesens und die dadurch eröffneten Steuerungsmöglichkeiten werden dargestellt, um eine Entscheidungshilfe bei der Umstellung auf das neue Rechnungswesen zu geben.

Dr. Claudia Lorentzen hat im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit bei einem Softwareunternehmen bereits mehrere Gemeinden bei der Einführung des Neue Kommunalen Finanzwesens begleitet.

Rüdiger Neubauer arbeitete als Geschäftsstellenleiter in der Kommunalverwaltung seit Jahren mit der Kameralistik und betrachtet die Umstellung unter dem Blickwinkel der Verhältnismäßigkeit zwischen den damit verbunden Vorteilen und dem erforderlichen Aufwand.


Geschäftsgang des Gemeinderats – Neuerungen im Kommunalrecht

Rüdiger Neubauer
Rüdiger Neubauer

In dem dreistündigen Seminar werden die grundlegenden Themen des Geschäftsganges in Gemeinderats- und Ausschusssitzungen vertieft dargestellt: Zuständigkeitsgrenzen, Geschäftsordnung, Ladung, Beschlussfähigkeit, Beratung, Beschlussfassung, persönliche Beteiligung, Öffentlichkeit, Niederschrift, Überwachung der Gemeindeverwaltung, Bestellung von Referenten, etc.

Dabei werden auch Gestaltungsmöglichkeiten erörtert und aktuelle Rechtsentwicklungen dargestellt.


Rechnungsprüfung – mehr als nur Kontrolle?

Rüdiger Neubauer
Rüdiger Neubauer

Dieses Seminar richtet sich insbesondere an Mitglieder des Rechnungsprüfungsausschusses.

Ziel ist es, die Arbeit dieses Organs effizient zu gestalten und über die reine Kontrolltätigkeit hinaus steuernden Einfluss auf die Kommunalverwaltung zu ermöglichen.

Es werden die Aufgaben und Befugnisse des Rechnungsprüfungsausschusses, der organisatorische Ablauf der örtlichen Rechnungsprüfung sowie die haushaltsrechtlichen Grundlagen zur Beurteilung der Jahresrechnung vermittelt. Besonderer Schwerpunkt des Seminars liegt auf den prüfungsrelevanten Themen, auf die der Ausschuss aus Sicht eines Praktikers besonderes Augenmerk legen sollte.

Der Referent, Rüdiger Neubauer, war Geschäftsleitender Beamter mit Erfahrungen aus der Kämmerei und dem Staatlichen Rechnungsprüfungsamt.


Neu im Gemeinderat – rechtliche Grundlagen für eine erfolgreiche Tätigkeit im kommunalen Ehrenamt

Rüdiger Neubauer
Rüdiger Neubauer

Insbesondere für neu gewählte Gemeinderatsmitglieder werden in dem ca. 4-stündigen Seminar die wesentlichen rechtlichen Grundlagen für die ehrenamtliche Tätigkeit im Gemeinderat dargestellt: Kommunalrecht, Haushaltswesen, Abgabenrecht, Baurecht, Personalverwaltung, …. Was muss ich wissen, um meiner Sorgfaltspflicht als Gemeinderatsmitglied gerecht zu werden?

Rüdiger Neubauer ist Dozent an der Verwaltungshochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern und war 20 Jahre lang Geschäftsleitender Beamter bei der Stadt Ludwigsstadt. In diesem Seminar beleuchtet er in Grundzügen die rechtlichen Themen, die nach seiner Erfahrung für die Arbeit als Gemeinderatsmitglied unabdingbar sind und im Verwaltungsalltag häufig wiederkehren.




Bürgerstiftung – Ein modernes Instrument für nachhaltige Projektförderung in Kommunen?

Heinz Otto
Heinz Otto

Allgemeine Einführung in das Stiftungswesen „Das kleine Stiftungs-Einmaleins“

Inhalte:

 

  • Rechtliche, steuerliche und gesellschaftspolitische Aspekte der Rechtsform „Stiftung“
  • Wie entsteht eine Stiftung?
  • Welche Arten von Stiftungen gibt es?

Die besonderen Merkmale einer „Bürgerstiftung“ (bzw. „Gemeinschaftsstiftung“?)

Inhalte:

 

  • Wie kann eine Kommune von Bürgerstiftungen und seinem bürgerschaftlichen Engagement profitieren?
  • Gemeinnützige Projekte nachhaltig fördern durch langfristigen Kapitalstockaufbau
  • Das Instrument „Fundraising“ in der Stiftungsarbeit – Einwerben von Spenden und Zustiftungen
  • Was macht Sinn, was macht keinen Sinn? – Die Abgrenzung zu anderen Rechtsformen (z.B. Verein, gGmbH, Genossenschaft)
  • Beispiele guter Stiftungsarbeit

 

Referent: Heinz H. Otto, Vorstandsvorsitzender der Heinz-Otto-Stiftung, Glashütten, Stiftungsmanager und Stiftungsberater (EBS).




Selbstsicher und auf Augenhöhe kommunizieren

Harald Portele
Harald Portele

Neu in der Kommunalpolitik und von Anfang an kompetent und souverän auftreten, das ist ein realistisches Ziel.

In dem Seminar lernen Sie, sich auch gegenüber älteren bzw. erfahreneren Kommunalpolitikern selbstbewusst und selbstsicher darzustellen. Sie erfahren, wie Sie eigene Gedanken verständlich und begeisternd kommunizieren und wie Sie eigene Überzeugungen beeindruckend vermitteln, auch vor einem größeren Zuhörerkreis.


Rhetorik – das A und O der Kommunikation

Harald Portele
Harald Portele

Wer kommunalpolitisch engagiert ist, redet mit und vor Menschen und soll idealerweise mit den passenden Worten zur richtigen Zeit überzeugen, sicher und gewinnend auftreten, im kleinen oder größeren Kreis frei und unbefangen sprechen sowie – ohne zu verletzen – schlagfertig reagieren können.

In diesem Seminar lernen Sie, wie Sie dabei mit Aufregung bzw. Nervosität umgehen sowie die eigenen Ideen begeisternd formulieren und beeindruckend präsentieren, um Gesprächspartner und Zuhörer nachhaltig zu motivieren. Mehr Anerkennung und eine sympathischere Wirkung sind der Lohn für Ihr Engagement.


Zuhören – bewerten – argumentieren

Harald Portele
Harald Portele

Führende deutsche Publikationen wie DIE ZEIT und die F.A.Z. plädieren für eine qualifizierte Streitkultur. Die These lautet: wir können nicht mehr richtig streiten. Einerlei, woran das liegen mag, sei’s an der Informationsflut, die auf uns tagtäglich und ständig einströmt, oder an der Anonymität der Social-Media-Welt oder woran auch immer. Die gute Nachricht: Streiten lässt sich lernen. Und wer souverän streiten kann, wird respektiert.

Ein wesentliches Merkmal des respektvollen Umgangs miteinander ist es, unserem Gegenüber zuzuhören und ihn/sie ausreden zu lassen. Häufig finden sich in den Worten unserer Gegenüber Ansatzpunkte für den Aufbau der eigenen Argumentation. Stattdessen wird allzu schnell gleich argumentiert, häufig an unseren Gesprächspartnern vorbei. Die Konsequenz: man wird nicht verstanden und die eigenen Argumente verpuffen, oft auch deshalb, weil unser Gegenüber das Gefühl hat, dass wir ihn/sie nur überreden wollen.

In dem Seminar lernen Sie, aktiv zuzuhören, das Gehörte respektvoll zu bewerten sowie an das Gehörte anknüpfend die eigene Argumentation aufzubauen und vorzutragen.


Zuhören – bewerten – argumentieren

Harald Portele
Harald Portele

Führende deutsche Publikationen wie DIE ZEIT und die F.A.Z. plädieren für eine qualifizierte Streitkultur. Die These lautet: wir können nicht mehr richtig streiten. Einerlei, woran das liegen mag, sei’s an der Informationsflut, die auf uns tagtäglich und ständig einströmt, oder an der Anonymität der Social-Media-Welt oder woran auch immer. Die gute Nachricht: Streiten lässt sich lernen. Und wer souverän streiten kann, wird respektiert.

Ein wesentliches Merkmal des respektvollen Umgangs miteinander ist es, unserem Gegenüber zuzuhören und ihn/sie ausreden zu lassen. Häufig finden sich in den Worten unserer Gegenüber Ansatzpunkte für den Aufbau der eigenen Argumentation. Stattdessen wird allzu schnell gleich argumentiert, häufig an unseren Gesprächspartnern vorbei. Die Konsequenz: man wird nicht verstanden und die eigenen Argumente verpuffen, oft auch deshalb, weil unser Gegenüber das Gefühl hat, dass wir ihn/sie nur überreden wollen.

In dem Seminar lernen Sie, aktiv zuzuhören, das Gehörte respektvoll zu bewerten sowie an das Gehörte anknüpfend die eigene Argumentation aufzubauen und vorzutragen.


Moderationstraining für Gesprächsrunden

Harald Portele
Harald Portele

Vielleicht kennen Sie das: Besprechungen mit schier endlosen Diskussionen und nur halbfertigen Ideen, die nicht weiterverfolgt werden. Es geht auch anders. Hauptmerkmale einer moderierten Gesprächsrunde sind:

Teilnehmer-aktivierende Vorgehensweise, verbindliche Diskussionsleitung, kontinuierliche und strukturierte Visualisierung von Ergebnissen und Maßnahmenplanung. Moderierte Gesprächsrunden verlaufen kreativ, konstruktiv, produktiv, systematisch, konsens-, ergebnis- und zielorientiert.

Alle Teilnehmer leisten ihren Beitrag zum gemeinsamen Ergebnis. Besprechungen und Sitzungen werden effektiver und effizienter. In diesem Seminar erarbeiten Sie sich die Grundlagen der Moderationsmethode.


Stellung beziehen und souverän argumentieren

Harald Portele
Harald Portele

Eine der größten Herausforderungen für Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen, ist es, mit wenigen Worten und verständlich zu einem bestimmten Thema Stellung zu beziehen.

Zu oft erlebt der Zuhörer, dass am Thema vorbei oder zu ausschweifend geredet wird.

In diesem ausschließlich praxisorientierten Seminar lernen Sie, ein Statement qualifiziert vorzubereiten, die Argumentation glaubwürdig aufzubauen und die Botschaft punktgenau zu setzen. Darüber hinaus erfahren Sie, wie Sie sich auf Besprechungen und Sitzungen vorbereiten, in schwierigen Situationen der Diskussion verhalten, mit Gegenargumenten umgehen und Gespräche ergebnisorientiert führen.


Der erste Eindruck ist oft entscheidend – sich wirkungsvoll präsentieren

Harald Portele
Harald Portele

Von Anfang an beeindrucken, das wollen viele Menschen und einige schaffen es tatsächlich. Wie machen die das?

Es gibt zahlreiche Situationen im Alltag eines Kommunalpolitikers, in denen man gefordert ist, sich in einer Runde persönlich vorzustellen. Nicht selten passiert es, dass dabei kleine „Fehler“ gemacht werden, die sich erheblich auswirken können, wo es doch darauf ankommt, sich gut zu „verkaufen“.

Lernen Sie in diesem Seminar die entscheidenden Elemente eines positiven ersten Eindrucks kennen und anwenden, um künftig schon mit wenigen Worten auf sich aufmerksam zu machen. Besondere Beachtung bei der Video-Analyse findet das stimmige Zusammenspiel von Körpersprache, Stimme und gesprochenem Wort.




Der kommunale Haushalt – zwischen Pflichterfüllung und Gestaltungsmöglichkeit

Sabine Puchta
Sabine Puchta

Das Seminar beinhaltet die gesetzlichen Grundlagen hinsichtlich Aufstellung des Haushalts, sowie Grundsätze der Haushaltsführung und Rechnungslegung in einer Kommune.

Im praktischen Bezug wird das Zustandekommen von Haushaltsplan, Haushaltssatzung und die erforderlichen weiteren Bestandteile erläutert und auf mögliche Sonderfälle, wie Nachtragshaushaltsplan oder haushaltslose Zeit eingegangen.

Die kommunale Haushaltsplanung soll in ihrer Unterteilung (Haushaltsstellen, Verbuchung) verständlich gemacht werden. Möglichkeiten der Einflussnahme auf die gemeindliche Einnahmen- und Ausgabenentwicklung und nicht zuletzt die Auswirkungen der Faktoren des kommunalen Finanzausgleichs werden ansatzweise aufgezeigt.

Im Rahmen der zeitlichen Möglichkeiten kann auf Einzelfragen der Seminarteilnehmer eingegangen werden.


Kommunale Rechnungsprüfung – Verantwortung und Chance

Sabine Puchta
Sabine Puchta

Das Seminar behandelt die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die örtliche Rechnungsprüfung, die Aufgaben und Befugnisse des Rechnungsprüfungsausschusses und erläutert den grundsätzlichen Ablauf.

Erfahrungen aus der Praxis und Anregungen für einen verantwortlichen, konstruktiven Umgang von Gemeinderat, Verwaltung und Bürgern durchaus auch unter aktuellen Aspekten einer kosten- und leistungsorientierten kommunalen Arbeit sollen dazu beitragen, die Verantwortung als Mitglied des Rechnungsprüfungsausschusses auch als Chance für einen positiven Einfluss auf die kommunale Finanzentwicklung zu sehen.

Grundsätze der Einnahmebeschaffung und Rechnungslegung sollen in diesem Zusammenhang ebenso erläutert werden, wie die erforderlichen abschließenden Vorgänge.




Kommunalrecht – Wissenswertes für Gemeinderäte und solche, die es werden wollen

Jürgen Raab
Jürgen Raab

Das Referat „Kommunalrecht – Wissenswertes für Gemeinderäte und solche die es werden wollen“ gibt einen Überblick über die Aufgaben der Gemeinde/Landkreise, die Zuständigkeiten, die Gemeindefinanzen, Rechte und Pflichten der Gemeinderäte incl. der Hürde der persönlichen Beteiligung und der Haftungsfragen, der Sitzungen im Gemeinderat, das Wesen einer Geschäftsordnung, Bildung und Arten von Ausschüssen, das Prüfrecht der Rechts- und Fachaufsicht und schließt mit der Darstellung von kommunalen Unternehmen und Beteiligungen.


Rechte und Pflichten von Ratsmitgliedern – ein Streifzug durch das Kommunalrecht

Jürgen Raab
Jürgen Raab

In diesem Seminar werden die Rechtsgrundlagen, Aufgaben der Gemeinde und ausführlich Rechte und Pflichten der GemeindevertreterInnen behandelt. Dabei geht der Referent auf Sitzungsarten, persönliche Beteiligung, Haftungsfragen, Aufgaben des Gemeinderates, Gemeindeordnung, Geschäftsordnung, freies Mandat, Antragsrechts, Ausschusswesen usw. ein.

Darüber hinaus erfolgt ein kurzer Überblick über das Haushaltsrecht (z. B. Unterschied Kameralistik/Doppik, Finanzhaushalt/Ergebnishaushalt) und Begriffe aus dem Baurecht, wie BauGB, BauNVO im Hinblick auf die Art der baulichen Nutzung, EnEV, BayBO, LEP, Flächennutzungsplan, Bauleitplan, Bebauungsplan, Geschossflächenzahl, Abstandsflächen, Baulinie, Grundflächenzahl, wie lese ich einen B-Plan, werden erläutert.

Das Seminar schließt mit einer kurzen Darstellung Kommunaler Unternehmen in den verschiedenen Formen.




Der Kommunale Haushalt – (k)ein Buch mit sieben Siegeln

Hans Schaller
Hans Schaller

Das kamerale System des Haushalts und sein Gegenstück, die kamerale Jahresrechnung, ist für viele Gemeinderäte ein schwer zu durchschauendes Zahlenwerk.

Welche Bedeutung kommt einem „Soll-Fehlbetrag“ oder einem „Ist-Fehlbetrag“ zu?

Besonders schwierig wird es, wenn Kennzahlen dieser Haushaltssystematik ermittelt werden sollen.

Das Seminar soll mit den Grundzügen des Kommunalhaushalts, mit der Haushaltssystematik, mit der Gliederung des Haushalts in einen Verwaltungs- und einen Vermögenshaushalt, den haushaltsrechtlichen Verpflichtungen, z. B. zur „Zuführung“ vom Verwaltungs- an den Vermögenshaushalt, zur (Mindest-) Zuführung an die allgemeine rücke usw. ebenso vertraut machen wie mit der Aufteilung des Haushalts in Einzelpläne, Hauptgruppen/Gruppen usw.

Der Referent, Dipl.-Verwaltungswirt und Oberregierungsrat a. D. verfügt über 30 Jahre hautamtliche Prüfungstätigkeit in der Kommunal – und Staatverwaltung.


Die Rechnungsprüfung

Hans Schaller
Hans Schaller

Das Seminar befasst sich mit der sinnvollen Arbeitsweise, den Befugnissen und den Verpflichtungen des Rechnungsprüfungsausschusses der Kommunen als gesetzlich vorgeschriebenes Prüfungsorgan.

Den Mitgliedern des Rechnungsprüfungsausschusses werden Hinweise zu einer wirksamen Arbeitsweise gegeben. Weder Gängelei der Verwaltung und dies 1. Bürgermeisters noch Prüfung nach dem Motto „Augen zu, der Bürgermeister gehört unserer Fraktion an“ sollen die Tätigkeit der Prüfer bestimmen. Um eine ordnungsgemäße Rechnungsprüfung als Grundlage für die Entlastung des 1. Bürgermeisters zu gewährleisten ist hoher Sachverstand und Verantwortungsbewusstsein der Prüfer gefragt.

Der Referent, Dipl.-Verwaltungswirt und Oberregierungsrat a. D. verfügt über 30 Jahre hautamtliche Prüfungstätigkeit in der Kommunal – und Staatverwaltung.


Kommunale Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträge – Anwendung des Vergaberechts

Hans Schaller
Hans Schaller

Der Vergabe von Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträgen kommt erhebliche finanzielle Bedeutung im Kommunalhaushalt aber auch für die Unternehmen im örtlichen Bereich zu.

Zum Nachweis kartell- und haushaltsrechtlich ordnungsgemäßer Auftragsvergaben sehen

  • gesetzliche Vorschriften bei Überschreiten von so genannten Schwellenwerten einen europaweiten Wettbewerb vor,
  • kommunales Haushaltsrecht, Vergabegrundsätze des Innenministeriums und Vergabe- und Vertragsordnungen (VOB, VOL) Vorschriften für nationale Vergaben vor.

Bei Zuwendungen wird die Anwendung von VOB und VOL durch Bescheid vorgeschrieben.

Das Seminar bringt grundlegende Hinweise zur kommunalen Auftragsvergabe, einschließlich der Vergabegrundsätze des Innenministeriums und der Vorschriften zur Verhinderung von Manipulation und Korruption bei der öffentlichen Auftragsvergabe sowie der Folgen bei Verletzung dieser Vorschriften, insbesondere für den Zuwendungsbereich.




Was uns antreibt – wie wir richtig motivieren

Andreas Schmitz
Andreas Schmitz

Mach es allen Recht, Sei stark, Mach es schnell oder Sei perfekt.

Wie oft folgen wir unserer inneren Stimme und beeinflussen damit auch unser Umfeld im Berufs- und Privatleben. Selbstmotivation und das Motivieren Dritter hängen eng zusammen.

  • Welche Perspektiven bietet zum Beispiel der Einsatz in einem öffentlichem Ehrenamt oder Sportverein?
  • Kann ich für meine kommunalen Ideen genügend Mitstreiter gewinnen?
  • Wie baue ich ein schlagkräftiges Team auf, das sich gemeinsam für die gute Sache und sich ggf. bis zum Bürgerbegehren einsetzt?
  • Wann spreche ich die Presse an und nutze moderne Social Media Plattformen?


Kommunikationstraining für den Nachwuchs

Andreas Schmitz
Andreas Schmitz

Präsentation und Gesprächsführung sind heutzutage gerade für den jugendlichen Nachwuchs wichtige Schlüsselqualifikationen.

In diesem Seminar gehen wir konkret auf junge Leute ein:

  • Wie kann ich den eigenen Standpunkt wirkungsvoller vertreten?
  • Wodurch werden meine Ideen noch besser kommuniziert?
  • Wie überzeuge ich mein Umfeld und rede vor größeren Gruppen ohne Lampenfieber?
  • Welche Chancen bieten sich mir durch das Einbringen meiner Medienkompetenz im Internet auf Facebook und Co?


Gedächtnistraining – denken, lernen und kreativ sein

Andreas Schmitz
Andreas Schmitz

Das Seminar stellt die neuesten Erkenntnisse der Hirn- und Lernforschung zusammen und stellt eine Vielzahl von kreativen Übungen für das Gedächtnistraining dar. Ohne Zauberei aber mit Logik und Phantasie wird das eigene Gedächtnis wieder in Schwung gebracht. Anhand praktischer Beispiele und spezieller Übungen lernen Teilnehmer wichtige Telefonnummern einzuprägen, oder zum Beispiel eine umfassende Rede in nur fünf Minuten auswendig zu lernen.

In Zukunft werden auch Sie sich alle Namen und Gesichter neuer Gesprächspartner in kurzer Zeit einprägen. Mit modernen Lernmethoden und Kreativitätstechniken verbessern Sie Ihre Konzentrationsfähigkeit und optimieren Ihre Wahrnehmungsfähigkeiten. Mit gezielten Entspannungstechniken werden wir auch den besseren Umgang mit Stress erleben.


Kommunikationstraining – Präsentationen und öffentlicher Auftritt in der Kommunalpolitik

Andreas Schmitz
Andreas Schmitz

In diesem Praxisseminar trainieren die Teilnehmer und Teilnehmerinnen ihre eigenen Kommunikationsfähigkeiten für die politische Arbeit, um diese noch effektiver als bisher anzuwenden.

Der öffentliche Auftritt und die Außenwirkung bei Wählern wie auch das grundlegende Verhalten bei Pressegesprächen sind von entscheidender Bedeutung für jeden engagierten Politiker in seinem persönlichen Umfeld. Ein Schwerpunkt ist die Verbesserung eigener zielgruppenorientierter Präsentationen bei Bürgerversammlungen und in bürgernahen Debatten. Neben Rollenspielen wird in der Videoanalyse das eigene Kommunikationsverhalten analysiert.

Dabei achten wir besonders auf den Einsatz nonverbaler Kommunikation.


Kommunikationstraining – Schlagfertigkeit in jeder Situation

Andreas Schmitz
Andreas Schmitz

Auf einen Einwand oder eine überraschende Frage immer die richtige Antwort zu finden, ist nicht leicht. Teilnehmer üben daher auch schwierige Situationen souverän und selbstsicher zu meistern.

Das Seminar zeigt auf, wie man seine eigenen kommunikativen Fähigkeiten besser nutzt um in jeder Situation Schlagfertigkeit zu beweisen. Gemeinsam trainieren wir originelle Übungen und Techniken, sich zum Beispiel mit Wortwitz oder einer konstruktiven Auseinandersetzung auch gegen einen aggressiven verbalen Angriff zu wehren. So werden Sie erleben, Schlagfertigkeit kann man lernen.


Kommunikationstraining ohne Worte – mit Körpersprache überzeugen

Andreas Schmitz
Andreas Schmitz

Unser Körper kommuniziert immer, ob bewusst oder unbewusst. Beim Reden sind die Performance und die Ausstrahlung oft wichtiger als der eigentliche Inhalt. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass eine Person nur zu 7 Prozent durch Worte wirkt, 38 Prozent tragen die stimmlichen Fähigkeiten bei – und unglaubliche 55 Prozent macht die Körpersprache aus.

Im Training erfahren Teilnehmer alles Wesentliche über eigene Körpersignale sowie das Zusammenspiel von Gestik und Mimik. Durch den bewussten Einsatz der eigenen Körpersprache kann das Auftreten in der Öffentlichkeit verbessert werden. Auch das Zusammenwirken von Körpersprache und Stimme wird geprobt.


Projektmanagement für Kommunalpolitiker

Andreas Schmitz
Andreas Schmitz

Kommunalpolitiker stehen häufig vor der Anforderung, Ideen und Aktivitäten gezielt mit Hilfe des Projektmanagements in die Realität umzusetzen.

Dieses Seminar bietet Gelegenheit, sich über verschiedene Einsatz- und Anwendungsmöglichkeiten des Projektmanagements für die eigene Kommunalpolitik anhand von Praxisbeispielen zu informieren.

Neben Instrumenten des Projektmanagement zur Problemlösung beschäftigen wir uns ebenso mit „softfacts“ wie Führung, Motivation und Konfliktmanagement in Projekten.

Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen sind nach diesem Tagesseminar in der Lage, ihr erstes Kommunal-Projekt von A – Z zu durchplanen, zu steuern und mit Erfolg durchzuführen.


Kommunikationstraining – Moderation/Gesprächsführung in Gemeinderat und Ausschüssen

Andreas Schmitz
Andreas Schmitz

In diesem Praxisseminar trainieren die Teilnehmer und Teilnehmerinnen ihre eigenen Kommunikationsfähigkeiten für die politische Arbeit, um diese noch effektiver als bisher anzuwenden.

Die zielgerichtete Gesprächsführung in Gemeinderat und politischem Umfeld wird trainiert.

Anhand konkreter Fallbeispiele und Praxisübungen wird ein Schwerpunkt gelegt auf die effektive Moderation von Fraktionssitzungen, Ausschüssen und Ratssitzungen (incl. Planung und Vorbereitung der Sitzungen sowie Protokolle/Zielerreichungsmotivation). Neben Rollenspielen wird in der Videoanalyse das eigene Kommunikationsverhalten analysiert.

Dabei achten wir besonders auf den Einsatz nonverbaler Kommunikation.




Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) für Vereine

Alexander Seidl
Alexander Seidl

Inhalt: Die DSGVO bringt zum Teil bringt nicht nur gravierende Änderungen für Unternehmen und Behörden mit sich, sondern stellt auch Vereine vor neue datenschutzrechtliche Herausforderungen. So ändern sich die Rechtsgrundlagen für die Datenverarbeitung der Vereine. Zudem müssen die Vereine ein sog. Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten führen. Große Auswirkungen haben auch die neuen Informationspflichten, die sich insbesondere auf die Datenschutzerklärungen für Homepages von Vereinen auswirken.

Das Seminar beinhaltet insbesondere folgende Themen speziell zugeschnitten auf die Vereinstätigkeit:

  1. Rechtsgrundlagen für den Umgang mit personenbezogenen Daten von Mitgliedern und sonstigen Personen
  2. Verarbeitung personenbezogener Daten durch den Verein
  3. Datenschutzbeauftragter im Verein
  4. Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten
  5. Datenschutz-Verpflichtung von Beschäftigten
  6. Informations- und Auskunftspflichten
  7. Löschen von Daten
  8. Auftragsverarbeitung
  9. Datenschutzverletzungen

Anhand von Beispielen lernen die Teilnehmer u.a. ein Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten auszufüllen und eine Datenschutzerklärung für die Vereinshomepage zu erstellen. Es werden zudem verschiedene Muster vorgestellt, die die Vereinsarbeit im Hinblick auf den Datenschutz deutlich erleichtern.

Zielgruppe:Verantwortliche von Vereinen

Referent:Alexander Seidl ist Volljurist und Oberregierungsrat. Er ist hauptamtlicher Hochschullehrer an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern – Fachbereich Allgemeine Innere Verwaltung. Dort lehrt er u.a. Datenschutzrecht. Zudem ist er Mitglied der Arbeitsgruppe Umsetzung der DSGVO des Bayerischen Innenministeriums.




Stressmanagement – Handlungsfähigkeit und Resilienz in Kommunalpolitik, Ehrenamt oder Verein

Holger Sieber
Holger Sieber

Das Seminar mit Workshopeinlagen wendet sich an alle, die sich neben ihrem Privatleben in verschiedenster Form für die Gesellschaft engagieren. Im privaten und beruflichen Alltag passiert es, dass wir schnell und oft unvorhersehbar in Stresssituationen geraten. Unsere normale Handlungs- und Entscheidungsfähigkeit wird auf die Probe gestellt und droht manchmal zu versagen. 

Wer Leistung für andere bringen will, im Ehrenamt an ihrer Seite stehen möchte oder gesellschaftliche Projekte begleiten soll, muss (stress-) gesund und handlungsfähig bleiben. Über Resilienz und Stressbewältigung kann man viel lesen, aber wie setze ich dieses Wissen konkret im Alltag ein? Kennen ich meine persönlichen, so genannten Stressoren? Und wie kann ich mit diesen akut, oder besser planbar umgehen? Also was kann ich leisten und wovon lasse ich lieber die Finger? Mit eigen reflektierten Zielen vor Augen erhöhen sich die eigene Stresstoleranz und die Bereitschaft, sich mit unangenehmen, anstrengenden Situationen zu konfrontieren.


Holger Sieber ist seit seinem Studium nun bereits über 12 Jahren als freiberuflicher Kommunikations- und Stressmanagementtrainer speziell im Bereich von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (Feuerwehr, Rettungsdienste und Polizei) tätig. Der zunehmende Faktor Stress in diesen kritischen Arbeits- und Einsatzbereichen ist ihm aus seinen beruflichen und wissenschaftlichen Qualifikationen bekannt




Neue Ideen für die Kommune und wie man sie umsetzt

Hans-Georg Unglaub
Hans-Georg Unglaub

Dieses Seminar vermittelt den politisch engagierten Teilnehmern wie man neue Ideen für die Kommune findet und bewertet. Außerdem wird ein Überblick über Methoden und Werkzeuge zur Umsetzung erstellt.

Meist scheuen Menschen die Veränderung, aber auch im kommunalen Gestalten ist sie oft unabdingbar. Was macht Sinn, was bringt die Kommune weiter sind dann zu lösende Fragestellungen. Zusätzlich gibt es Tipps zur Kommunikation und gegen Blockade, damit „Das haben wir noch nie so gemacht“ oder „Haben wir nicht, brauchen wir nicht“ erfolgreich umgangen werden.


Hier lebe ich gern – wie Kommunalpolitik Lebensräume gestaltet

Hans-Georg Unglaub
Hans-Georg Unglaub

Dieser Workshop ergründet, warum bestimmte Lebensräume einer Kommune als „lebenswert“ bezeichnet werden. Das interaktive Auseinandersetzen mit unterschiedlichen Interessen von Politik, Wähler, Zielgruppe und Bürger gibt Aufschluss darüber, welche Erwartungen von außen an Kommunalpolitik zur Gestaltung von Lebensräumen gestellt werden.

Wer weiß, welche Wertschätzung beim Wähler oder einer Zielgruppe vorliegt, kann zielgerichtet kommunalpolitisch agieren.


Menschen, Werte und Projekte – Kommunale Wertschöpfung

Hans-Georg Unglaub
Hans-Georg Unglaub

Dieses Seminar greift die Frage nach „kommunaler Wertschöpfung“ auf. Es werden Aspekte vorgestellt, die aus kommunaler Sicht die Nachhaltigkeit öffentlicher Gestaltungsentscheidungen positiv beeinflussen.

Insbesondere wird erörtert „Wer“ tut „Was“ und „Wie“, um eine kommunale Bestandssicherung und im gleichen Zug auch Neuerung und Innovation zuzulassen.

Politisch engagierte Teilnehmer werden mit Werkzeugen und Methoden angeregt, aktiv in die kommunale Wertschöpfungskette einzugreifen.


Neue Mitglieder werben – Klasse statt Masse

Hans-Georg Unglaub
Hans-Georg Unglaub

Die Teilnehmer erhalten einen Überblick zu Methoden und Werkzeugen, um neue Mitglieder zu werben. Neben dem Gewinnen von Neumitgliedern geht es auch um die Frage, wie Mitgliederschwund und Passivität in den Reihen der Bestandsmitglieder verhindert werden kann. Dies fördert oft eine positive „Mund-zu-Mund“ Kommunikation wodurch auch Mitglieder gewonnen werden.

Kleine Workshop Übungen stärken den Umgang mit geeigneten Werkzeugen zur Wertschätzung von Mitgliedern und der erfolgreichen Werbung von Neumitgliedern. „Wie motiviere ich Bestands- und Neumitglieder“ und „Welche Erwartungen haben Mitglieder“ sind zentrale Fragestellungen.


Regionaler, gesellschaftlicher Mehrwert durch organisierte Nachbarschaftshilfe

Hans-Georg Unglaub
Hans-Georg Unglaub

Dieses Seminar zeigt an konkreten Beispielen welche Möglichkeiten es zur organisierten Nachbarschaftshilfe gibt. Es wird angeleitet, wie man konkret ein Projekt für diese Art von gesellschaftlichem Mehrwert umsetzt.

Auch ohne Bedürftigkeit und körperliche Einschränkung ist es vielen Menschen wichtig, sich ehrenamtlich im eigenen Umfeld zu engagieren. Es werden Möglichkeiten im Ehrenamt aufgezeigt, die bestehende Betreuungs- und Versorgungslücken im alltäglichen Zusammenleben von jung und alt, von gesund und krank schließen. Außerdem erhalten die Teilnehmer Einblick in die Optionen zur Motivation, zur Vergütung und zur Versicherung von Ehrenamtlichen.


Rhetorik Deluxe

Hans-Georg Unglaub
Hans-Georg Unglaub

In der (öffentlichen) Diskussion sehen sich viele Kommunalpolitiker speziellen rhetorischen Situationen ausgesetzt. „Normale“ Rhetorik, Sachwissen und gewohnte Umgangsformen stoßen dann an ihre Grenzen.

Viele Betroffene drohen zu resignieren, (öffentlich) zu versagen und mental Schaden zu nehmen. Der Workshop will exemplarisch Situationen aufzeigen, Werkzeuge vorstellen und Rüstzeug gegen rhetorische Sackgassen vermitteln. Wie gehe ich mit unsachlichen Diskussionsbeiträgen und Störern um, wie erkenne ich Psychopathen und halte sie mir vom Leibe, Killerphrasen erkennen und kontern. Nur so gewappnete Kommunalpolitiker können sich jederzeit optimal für das Gemeinwohl einsetzen.

Zeitansatz: 4 Stunden




Baurecht – Bauleitplanung

Ulrich Wagner
Ulrich Wagner

  • Grundlegende Einführung in die Planungsbereiche des Baugesetzbuches (Bebauungsplan/Innenbereich/Außenbereich)

  • Grundsätzliches über die Möglichkeit des Erlasses von Ortsabrundungssatzungen

  • Flächennutzungsplan – Bebauungsplan (Ablauf des Verfahrens/Inhalt der Pläne

    Die Bauleitplanung ist eine der wichtigsten Aufgaben unserer Städte, Märkte und Gemeinden. Ihnen obliegt die durch Grundgesetz und Bayerische Verfassung gewährleistete gemeindliche Planungshoheit, die im Flächennutzungsplan und den daraus entwickelten Bebauungsplänen ihren Ausdruck findet. Die Kommunen bestimmen wo in Ihrem Gemeindegebiet eine bauliche Entwicklung stattfindet oder nicht. Die Gemeinden bestimmen auf der Grundlage der Vorgaben des Baugesetzbuches und der Bayerischen Bauordnung den Inhalt der Bauleitpläne. Das bedarf oft einer Bündelung und Abwägung vieler Interessen, die von der Planung betroffen sind.

    Eine nicht immer ganz leichte Aufgabe. Das Seminar soll interessierten Bürgern einen Überblick über die Grundzüge der Möglichkeiten und Vorgaben in der gemeindlichen Bauleitplanung vermitteln. Was können der Flächennutzungsplan und der Bebauungsplan beinhalten? Wie sieht das Aufstellungsverfahren aus? Welche Abwägungsfehler gibt es. Welche Rechtsbehelfe gegen F-Plan und B-Plan sind möglich? Wie kann eine Gemeinde Ihre Bauleitplanung sichern?

    Der Referent möchte kommunalpolitisch Interessierten Grundlagen des Bauplanungsrechts aus der Praxis näherbringen, die wichtig sind um Handlungsspielräume der Gemeinden auf dem Gebiet der Bauleitplanung zu erkennen und zu verstehen.

    Das Einbringen von Erfahrungen, Fragen und Informationen aus der Sicht der Teilnehmer ist ausdrücklich erbeten!

    Zur Person des Referenten: Ullrich Wagner ist seit mehr als 30 Jahren in der Bauabteilung eines bayerischen Landratsamtes tätig und als Sachgebietsleiter der Bauverwaltung jeden Tag mit Fragen des Bauplanungsrechts, des Bauordnungsrechts und aller weiteren damit verbundenen Rechtsbereiche konfrontiert.

 


Baurecht – Photovoltaikanlagen

Ulrich Wagner
Ulrich Wagner

Sonderthema Photovoltaikanlagen

Neben anderen baurechtlichen Themen geht es in dem Seminar unter anderem um die Frage auf welcher Rechtsgrundlage großflächige Photovoltaikanlagen im Außenbereich errichtet werden dürfen.

„Normaler“ Bebauungsplan oder Vorhaben und Erschließungsplan ? Was hat die jeweilige Verfahrensart für Vorteile / Nachteile ?

Rechtliche Folgen für die bauordnungsrechtliche Zulässigkeit ? Bei entsprechenden Festsetzungen entfällt die baurechtliche Genehmigungspflicht.

Zur Person des Referenten: Ullrich Wagner ist seit mehr als 30 Jahren in der Bauabteilung eines bayerischen Landratsamtes tätig und als Sachgebietsleiter der Bauverwaltung jeden Tag mit Fragen des Bauplanungsrechts, des Bauordnungsrechts und aller weiteren damit verbundenen Rechtsbereiche konfrontiert.


Neuerungen im Baurecht – BauGB und Bauleitplanung

Ulrich Wagner
Ulrich Wagner

Noch häufig wird die Bedeutung des Flächennutzungsplanes und des Bebauungsplanes verwechselt. Der Bebauungsplan ist eine Satzung mit unmittelbaren Rechten und Pflichten des Grundstückseigentümers, wohingegen der Flächennutzungsplan die künftige Entwicklung der Gebietskörperschaft darstellt.

Welche Eingriffsmöglichkeiten hat die Gemeinde auf die Bebauung und auch die Gestaltung und Erschließung innerhalb von Baugebieten? Dies alles ist im BauGB (Baugesetz des Bundes) und in der BayBO (Bayerische Bauordnung) geregelt. Woran orientieren sich Bauherren und ihre Planer? Vorteile und Möglichkeiten eines Freistellungsverfahrens gegenüber dem  Baugenehmigungsverfahren. Was geht für die Bauherren schneller – wo spart man Kosten? Natürlich gibt es im Baurecht noch verschiedene Rechtsgrundlagen, die Beachtung finden müssen. So gibt es beispielsweise die Baunutzungsverordnung (BauNVO), die Eingriffsregelung nach dem NaSchG (Naturschutzgesetz) oder auch örtliche Gestaltungssatzungen.

Zur Person des Referenten: Ullrich Wagner ist seit mehr als 30 Jahren in der Bauabteilung eines bayerischen Landratsamtes tätig und als Sachgebietsleiter der Bauverwaltung jeden Tag mit Fragen des Bauplanungsrechts, des Bauordnungsrechts und aller weiteren damit verbundenen Rechtsbereiche konfrontiert.




Die grüne Kommune – Chance für den Klimawandel

Albrecht G. Walther
Albrecht G. Walther

Um den Klimawandel zu stoppen, bedarf es wirksamer Handlungen der Politik, der Wirtschaft und der Bevölkerung. Jede Kommune kann aktiv dazu beitragen und ihre Bürger*innen dazu auffordern und motivieren, ebenfalls klima- und umweltgerecht zu denken und zu handeln. Private, betriebliche und kommunale Maßnahmen sind erforderlich und vor Ort koordiniert zu realisieren. Die Kommune kann durch Bauleitplanung Zielvorgaben machen und durch eigene Projekte, die zumeist vom Staat gefördert werden, Vorbild sein. Energieautarke Kommunen, sparsamer Verbrauch von erneuerbarem Strom, Wasser, Grund und Boden sowie Vorsorge vor extremen Wetterereignissen werden anhand von Beispielen erläutert. Der Umbau zu einer klimagerechten, grünen Kommune ist nicht einfach. Es bedarf neben staatlicher Hilfe auch der aktiven Beteiligung der Wirtschaft und der Bürger*innen. Der Vortrag beschreibt an Hand von Beispielen, wie durch praktische Maßnahmen die Folgen des Klimawandels abgepuffert werden können.

Albrecht G. Walther ist Dipl. Ing. und Architekt i.R., Mitbegründer des FORUM GENERATIONENGERECHTE STADT in Bad Neustadt, Initiator und Berater von Wohnprojekten und Quartierskonzepten, Moderator für ambulant betreute Wohngemeinschaften.

 


Zukunft Wohnen – Wohnen im Alter

Albrecht G. Walther
Albrecht G. Walther

Die steigende Lebenserwartung und die sich verändernden Lebensstile und Ansprüche sind für die Lebensplanung und die Gestaltung des baulichen Umfeldes eine immer größere Herausforderung.

Das betrifft nicht nur den eigenen Wohnraum, sondern ebenso den öffentlichen Raum. Hinzu kommen Überlegungen zur allgemeinen Daseinsvorsorge in Verbindung mit Teilhabe, Gesundheit

und Einkommen. Anhand von Beispielen wird gezeigt, wie und wie lange Senioren, Hochbetagte und Pflegebedürftige in ihrer eigenen Wohnung selbstbestimmt und sicher leben können und was für ihre Versorgung wichtig ist. Hierzu gehören die ambulante Pflege und Betreuung zu Hause ebenso wie gemeinschaftliche und generationenübergreifende Wohnformen als Alternativen zum Pflegeheim.

Albrecht G. Walther ist Dipl. Ing. und Architekt i.R., Mitbegründer des FORUM GENERATIONENGERECHTE STADT in Bad Neustadt, Initiator und Berater von Wohnprojekten und Quartierskonzepten, Moderator für ambulant betreute Wohngemeinschaften.

 


Stadt- und Dorfentwicklung – sozial, ökologisch, klimagerecht

Albrecht G. Walther
Albrecht G. Walther

Wachsende Städte und schrumpfende Dörfer verändern nicht nur das Stadt- und Dorfbild, sondern haben einen meist ungünstigen Einfluss auf die Umwelt, das Klima und die Lebensqualität der Bürger*innen. Solche Entwicklungen auf sich zukommen zu lassen hat zur Folge, auf eintretende Verschlechterungen kurzfristig reagieren zu müssen. Eine zeitnahe, langfristige und auf die Zukunft ausgerichtete Planung eröffnet dagegen die Chance, kreativ zu agieren und gestalten zu können. Gewohnte Lösungsansätze müssen dabei analysiert und kritisch hinterfragt werden damit sich Neues und Zukunftfähiges entfalten kann. Dies sind die derzeitigen Entscheidungsträger in den Kommunen den nachfolgenden Generationen schuldig, zumal die Bauleitplanung das Leitbild jeder Stadt- und Dorfentwicklung ist.

Albrecht G. Walther ist Dipl. Ing. und Architekt i.R., Mitbegründer des FORUM GENERATIONENGERECHTE STADT in Bad Neustadt, Initiator und Berater von Wohnprojekten und Quartierskonzepten, Moderator für ambulant betreute Wohngemeinschaften.

 


Bezahlbar Bauen und Wohnen

Albrecht G. Walther
Albrecht G. Walther

Die Grundstücks- und Baukosten explodieren und bezahlbarer Wohnraum wird in vielen Städten und Kommunen knapp. Der Vortrag nennt die vielschichtigen Ursachen, die gesetzlichen Grundlagen und die staatlichen Förderungen. Es wird beschrieben, warum sich die Situation auf dem Bau- und Immobilienmarkt so schwer verändern lässt und welche Möglichkeiten

die Bauwirtschaft, die Wohnungswirtschaft und die Kommunen haben, um auf diese Situation Einfluss zu nehmen. Mit Fotos von realisierten Wohnprojekten werden diese Möglichkeiten bildhaft dargestellt und die Brücke geschlagen zu zukünftigen Wohnformen, Gebäuden und Siedlungen.

Albrecht G. Walther ist Dipl. Ing. und Architekt i.R., Mitbegründer des FORUM GENERATIONENGERECHTE STADT in Bad Neustadt, Initiator und Berater von Wohnprojekten und Quartierskonzepten, Moderator für ambulant betreute Wohngemeinschaften.

 




Soziale Plattformen und Medien in der Praxis – zwischen Fake News und Selfie

Wilhelm Zapf
Wilhelm Zapf

Viele Vereine, Organisationen, aber auch Privatpersonen präsentieren sich und ihr Tun oft in sozialen Medien. Das Seminar soll die Vielschichtigkeit der Möglichkeiten aufzeigen und besonders auf grundlegende Strukturen und praktische Fallstricke hinweisen. Welche Botschaft möchte ich vermitteln? Sind in Zeiten von Fake News glaubwürdige Auftritte in Sozialen Medien möglich? Welche grundsätzlichen Fragestellungen für einen medialen Auftritt muß ich beantworten?

Ziel ist es, den Teilnehmern umsetzbare Hinweise im Umgang mit und der Einrichtung von Profilen in Sozialen Medien zu geben. Ganz gewidmet dem Credo „aus der Praxis, für die Praxis“ werden auch Schutz- und Sicherheitsmechanismen vorgestellt, die z.B. Fake News entlarven und auch sogenannten „Trollen“ als Follower die Lust am Stören nehmen.

Der Referent ist als Team Manager einer Kur – und Tourist Information im Fichtelgebirge tätig. Die Themen „Tourismus und soziale Netzwerke“ praktiziert er im Alltag. Deren Umsetzung im auch digitalen Raum hält er für unentbehrlich für die Zukunft speziell des Fremdenverkehrs und der Gesellschaft allgemein.


Tourismus – eine neue Chance

Wilhelm Zapf
Wilhelm Zapf

Das Seminar soll zeigen, wie sich der Tourismus der Zukunft in unserem Heimatumfeld entwickeln kann. Besonders durch die Corona Krise verändert sich das Urlaubsverhalten vieler potentieller Gäste.
Leistungsanbieter, Kommunen und Regionen haben jetzt die Möglichkeit, sich anzupassen und neu zu erfinden.
Die Förder – und Finanzierungsmöglichkeiten sind genauso gegeben wie konventionelle und unkonventionelle Ideen, die oft große Veränderungen bringen.

Das Seminar deckt diese vielschichtigen Bereiche ab und stellt Denkansätze für Kommunen und Leistungsanbietern vor.

Der Referent ist als Team Manager einer Kur – und Tourist Information im Fichtelgebirge tätig. Die Themen „Tourismus und soziale Netzwerke“ praktiziert er im Alltag. Deren Umsetzung im auch digitalen Raum hält er für unentbehrlich für die Zukunft, speziell des Fremdenverkehrs und der Gesellschaft allgemein.

 




Die Kunst, das Publikum rhetorisch zu begeistern.

Kerstin Zeise
Kerstin Zeise

Waren Sie schon einmal in einer Sitzung oder einem Meeting und haben bemerkt, dass Ihre Gedanken bereits nach kurzer Zeit abschweiften? Und das, obwohl die Zuhörer zu Beginn Ihrer Präsentation noch aufmerksam zuhörten?

Lernen Sie im Seminar, wie Sie das Publikum mit Ihrer Rede begeistern und es im Anschluss gewillt und motiviert ist, etwas zu tun – sei es eine Veränderung des gewohnten Ablaufs oder ein neues Ziel, dass nun verfolgt wird und sich zum Positiven wendet.

Die Referentin Kerstin Zeise ist ehemalige Rhetorikvereinspräsidentin, integral-systemischer Coach und begeisterte Kommunikationstrainerin.


Professionelle Rhetorik – Passen Sie Ihre Sprache dem Publikum an

Kerstin Zeise
Kerstin Zeise

Die Sprache ist das, wovon jeder Vortrag und jedes Meeting lebt. Doch ist es möglich, Sprache auf unterschiedlichen Sprachebenen zu erklären. Der beste Redner ist die Person, die in der Lage ist, komplexe Abläufe und Zusammenhänge so verständlich auszudrücken, dass sie ein Kind verstehen würde.

Trainieren Sie im Kurs Ihre Fertigkeiten, um jedes Publikum – ob alt oder jung – sprachlich erfolgreich zu erreichen.

Die Referentin Kerstin Zeise ist ehemalige Rhetorikvereinspräsidentin, integral-systemischer Coach und begeisterte Kommunikationstrainerin.


Professionelle Rhetorik – gekonnter Umgang mit Störungen, Blackouts, Versprecher und weiteren schwierigen Redesituationen

Kerstin Zeise
Kerstin Zeise

Lange haben Sie sich auf das Meeting, den Vortrag oder Tagesordnungspunkt schriftlich vorbereitet. Jedes Detail geübt. Der Text sitzt. Plötzlich – ein total peinlicher Versprecher. Nichts geht mehr – Blackout. Wie konnte das denn passieren?

Keine Angst, so etwas passiert den besten Rednern. Fehler passieren, das ist menschlich. Lernen Sie im Seminar, wie Sie mit den negativen Gefühlen bzw. der schwierigen Redesituation souverän umgehen, ohne sich zu ärgern.

Die Referentin Kerstin Zeise ist ehemalige Rhetorikvereinspräsidentin, integral-systemischer Coach und begeisterte Kommunikationstrainerin.


Professionelle Rhetorik – Mit Emotionalität Inhalte vermitteln

Kerstin Zeise
Kerstin Zeise

Alles wird spannender mit Emotionen. Menschen mögen es, wenn sie etwas berührt – egal auf welche Art und Weise. Unser Gehirn möchte Abwechslung in der Art des Sprechens, monotone Sprechweise verhindert, dass die Teilnehmer im Plenum und Diskussionsrunden nicht lange bei der Sache bleiben. Lernen Sie, wie Sie Ihre Ideen emotional überzeugend präsentieren.

Die Referentin Kerstin Zeise ist ehemalige Rhetorikvereinspräsidentin, integral-systemischer Coach und begeisterte Kommunikationstrainerin.

 




Die Förderung der Kinder- und Jugendarbeit in der Gemeinde

Jürgen Ziegler
Jürgen Ziegler

Sinnvoller Bestandteil der sozialen Infrastruktur oder Ressourcenverschwendung in Hinblick auf die demographische Entwicklung?

Diese sicherlich etwas provokante Fragestellung wird in manchen Gemeinden schon intensiv diskutiert.

Demgegenüber haben Gemeinden jedoch die gesetzliche Verpflichtung im Rahmen ihrer Leistungsfähigkeit die Kinder- und Jugendarbeit zu fördern und zu unterstützen. Gemeinden stehen hier zunehmend im Spannungsfeld zwischen der gesetzlichen Verpflichtung, ihrem finanziellen Möglichkeiten und den gesellschaftlichen Erwartungen.

Dieses Seminar beantwortet die Fragestellung, wie eine Kommune den Anforderungen einer kinder- und jugendfreundlichen Kommunalpolitik gerecht werden kann.

Ausgehend von der Lebenssituation junger Menschen und deren Wünschen und Erwartungen wird anhand konkreter Praxisbeispiele vorgestellt, wie Gemeinden sich strategisch ausrichten können, um die Kinder- und Jugendarbeit angemessen und vor allem nachhaltig zu fördern und auszubauen.

Das Einbringen eigener Erfahrungen und Praxisbeispiele sowie Fragen runden das Seminar ab.


Gemeindliche Jugendtreffs – vorprogrammierter Ärger oder sinnvolle Freizeitmöglichkeit

Jürgen Ziegler
Jürgen Ziegler

Gemeindliche Jugendtreffs sind in vielen Gemeinden ein selbstverständlicher Baustein der sozialen Infrastruktur. Nach Phasen, in denen Jugendtreffs problemlos und ohne größere Schwierigkeiten betrieben werden, können Zeiten kommen, in denen der Ärger mit Nachbarn zunimmt und Zeiten, in denen das Interesse der Jugendlichen nachlässt.

Spätestens jetzt können folgende Frage auftreten: Wurde für den gemeindlichen Jugendtreff die richtige Konzeption gewählt? Wurde beim Betrieb einige elementare Grundsätze beachtet und verfügt der Jugendtreff über eine angemessene Einrichtung?

Diese Fragen wollen wir bei unserer Veranstaltung klären, wobei der Erfahrungsschatz der Teilnehmer wichtig und willkommen ist, um einen möglichst großen Praxisbezug zu gewährleisten.


Jugendtreffs vs. Ganztagsschule – eine differenzierte Abgrenzung

Jürgen Ziegler
Jürgen Ziegler

Gemeindliche Jugendtreffs sind in vielen Gemeinden ein selbstverständlicher Bestandteil der sozialen Infrastruktur einer Gemeinde.

Durch die starke Zunahme von Ganztagesschulen wird jedoch zunehmend die Frage gestellt, ob gemeindliche Jugendtreffs noch eine Berechtigung haben.

Neben dieser Fragestellung gibt es bei gemeindlichen Jugendtreffs immer wieder Phasen, in denen Nachbarschaftsbeschwerden zunehmen und Probleme im Treff öffentlich werden. Spätestens jetzt wird kritisch gefragt, ob der Jugendtreff nicht geschlossen werden muss.

Wenn jedoch von Anfang an die Konzeption des gemeindlichen Jugendtreffs richtig gewählt wurde, die Öffnungszeiten klar festgelegt wurden und einige grundlegende Organisationsfragen beachtet worden sind, können viele Problemfelder vom Start weg aus dem Weg geräumt werden.

Der Erfahrungsschatz und Fragestellungen der Teilnehmer trägt dazu bei, dass dieses Seminar sich an den Vorstellungen der Teilnehmer orientiert und einen sehr hohen Praxisbezug hat.


(Jugendliche) Mitglieder für ehrenamtliche (Mit-)Arbeit begeistern

Jürgen Ziegler
Jürgen Ziegler

Wenn es einem Verein gelingt, Jugendliche als Mitglieder zu gewinnen, zu halten und im Idealfall für ein Engagement in der Jugendleitung oder im Vorstand zu begeistern, dann ist dieser Verein für die Zukunft hervorragend aufgestellt.

Bei diesem Seminar geht es um die Lebenswelt junger Menschen und ihre Motivation zum ehrenamtlichen Engagement.

Genauso wichtig ist es aber auch, den Verein genauer einmal „anzuschauen, aktuelle Trends im Ehrenamt zu analysieren und praktische Tipps und Erfahrungen auszutauschen.

Eigene Erfahrungen, ob positive oder negative, sind in diesem Seminar willkommen.


Die familienfreundliche Gemeinde

Jürgen Ziegler
Jürgen Ziegler

Heutzutage sind Familien ein kostbares Gut geworden. Daher ist es eine der wichtigsten Aufgaben von Kommunalpolitikern Gemeinden so zu gestalten, dass Familien sich wohl fühlen können.

Die Fragestellung ist jedoch, was bedeutet Familienfreundlichkeit für eine Gemeinde? Wie kann eine Gemeinde familienfreundlich werden und welche konkrete Praxisbeispiele haben sich bewährt.

Es geht nicht um kurzfristige Aha-Effekte, sondern um eine nachhaltige Ausrichtung der Gemeinde.

Anhand von konkreten und bewährten Praxisbeispielen werden Elemente und Strategien vorgestellt, die denkbar und möglich sind, damit Kommunen Schritt für Schritt familienfreundlicher werden.

Anhand von eigenen Praxisbeispielen und Erfahrungen wird dieses Seminar sehr praxisnah gestaltet.